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Ein ganz normaler Tag

Eine alte Geschichte von mir, gerade ausgegraben für euch! Viel Spaß. Es war ein ganz normaler Tag. Na ja, vielleicht nicht ganz normal. Er fing auch nur als ein solcher an. Der Morgen ging los wie jeder andere auch. Aufstehen, duschen, sich im Spiegel begutachten und für gut befinden, anziehen und frühstücken. Und dann? Dann kam die Zeit für die nichts auf dem Plan stand. Auch gut, dann eben das machen, was man am wenigsten mochte.

Aufräumen, putzen und die Dinge des Haushalts erledigen die sich nicht von alleine machten. Unheimlich befriedigende Arbeit. Tja, und was hatte man dann davon, wenn man fertig war? Nichts, bis auf die Gewissheit, alles wieder dreckig machen zu können. Wirklich aufreibend mir dann etwas zu Essen zu machen, um dann festzustellen, daß alles, was man getan hatte, überhaupt nicht mehr zu sehen war. Alles war eigentlich wie vorher. So wie gestern, vor einer Woche und genauso wie vor einem Monat.

Das Leben war ein einziger, sich immer wieder wiederholender Trott geworden. Nach dem Mittagessen kam es wieder. Was jetzt? Die Auswahl war beschränkt. Ein gutes Buch lesen, fernsehen oder etwas schoppen gehen. Hatte nicht in der letzten Woche ein neuer Laden aufgemacht? Da die Gewißheit nicht bestand, mußte ein Buch darunter leiden. Nur welches? Die meisten waren schon mehrmals gelesen worden und die, die noch jungfräulich in einer Ecke verstaubten, würden wahrscheinlich auch nie gelesen werden.

Also doch fernsehen. Dreißig Programme und doch nichts drin. Nur Wiederholungen und Dinge, die man nicht sehen wollte. Hohles Gelaber oder billige Bilder mit Dialogen, über die nur eine Lachmaschine lachen konnte. Also doch ein Buch. Das eine, was man nur zweimal gelesen hatte, mußte dran glauben. Vielleicht entdeckte man ja noch ein paar Zeilen, die einem vorher noch gar nicht aufgefallen waren. Gut, die gab es nicht, aber es brachte einen wenigstens über die Zeit.

Irgendwie mußte man ja die Dauer bis zum Abendessen überbrücken. Oder sollte man bis dahin nicht noch ein kleines Nickerchen machen? Nach dem gähnen zu urteilen, wollte der Körper das. Allerdings auch keine gute Idee. Man würde dann zur Schlafenszeit nicht einschlafen können. Also doch weiter lesen, dabei den Fernseher einschalten und hoffen, dass doch noch irgendwas Interessantes kam. Eine neue Berichterstattung vielleicht, weil irgendwo irgendwas Neues passiert war! Aber in der Richtung kam auch nichts und blieb nur ein Wunsch.

Dann endlich Abendessen. Ein sehr langes Abendessen. Nur eine Ewigkeit konnte man sich damit auch nicht aufhalten. Also Löcher in die Wände starren und überlegen. Was jetzt? Beim Blick aus dem Fenster konnte man erkennen, daß es geregnet hatte. Es war trotzdem warm und so kam der Gedanke, spazieren zu gehen. Warum auch nicht. Die Decke kam sowieso schon herunter und schlimmer konnte es nicht mehr werden. Also schnell etwas Praktisches angezogen und los.

Es war fast schon dunkel. Auf dem nassen Pflaster der Straße spiegelte sich der Schein der Laternen und es roch nach feuchter Erde. Ein Ziel war nicht bekannt, doch wie hieß es noch so schön? Der Weg ist das Ziel. Ohne zu wissen was folgte Schritt auf Schritt in die Dunkelheit. Wenn man an den hell erleuchteten Fenstern vorbei kam, konnte man Menschen sehen, wie sie zusammensaßen und sich erfreuten an der Gesellschaft. Doch selber ging man nur vorbei und es wurde einem kalt ums Herz.

Der Mond war aufgegangen und schickte seinen silbrigen Schein zur Erde herunter. Er tauchte alles in ein unwirkliches Licht. Aus Übermut geboren tappte man in die tiefsten Pfützen und erinnerte sich dabei an die Kindheit, nur hoffend, dass es niemand sah. Irgendwann begann der Rückweg, oder besser gesagt das Ende des Bogens, den man eingeschlagen hatte. Doch man wollte nicht jetzt schon wieder in die eigenen vier Wände. Zu beklemmend war die Vorstellung, auch an diesem Tag nichts erlebt zu haben.

Also nahm man die letzte Möglichkeit war und ging in eine der kleinen Kneipen, die auf dem Weg lagen. Sie war nicht sehr gut besucht. Nur wenige Gäste hatten den Weg hier hergefunden. Nicht zu laute Musik ertönte aus einer Box, die in einer der Ecken stand. Eine Wolke aus Zigarettenrauch und Gerüchen schlug einem ins Gesicht. Alles in allem eine ganz einfache, normale Getränkeausschankstelle mit wenig Reiz zu verweilen. Aber da man schon einmal hier war, machte es auch nichts mehr aus.

Zuhause wartete auch nichts Besseres auf einen. Am Tresen angekommen und sich einen der Hocker schnappend war eine eingespielte Übung. Genauso wie die Aufforderung zum Einschenken eines Getränks an den wenig begeisterten Wirt. Mangels Betrieb hatte er wohl genauso auf Sparflamme umgestellt. Es brauchte jedenfalls eine Menge Zeit seinen Körper so vorzuglühen, daß er sich mit halber Kraft in Bewegung setzte. Tja, da saß ich nun, blickte mit nichtssagendem Ausdruck in mein Glas, das schnell an Inhalt verlor.

Es schrie mir schnell förmlich zu, wieder gefüllt zu werden. Diesem Betteln konnte ich nicht widerstehen. Dann sah ich mir die anderen Gäste an. An ihnen war nichts Auffälliges. Ein Pärchen drückte sich in einer Ecke herum und zwei andere junge Leute, an einem Tisch, waren tief in ein Gespräch verwickelt. Die einzigen sonstigen lebenden Wesen im Raum waren der Wirt und ich, wobei ich mir nicht sicher war, ob er wirklich lebte. Wie ein Roboter polierte an einem Glas herum.

Dabei starrte er auf einen unbestimmten Punkt, den man nicht definieren konnte. Dann, als ich mich gerade fragte ob es nicht doch besser wäre nach Hause zu gehen, ging die Tür auf. Ein Mann unbestimmbaren Alters kam herein. Einer von der Sorte, die einem sonst nie auffielen. Einer dem man begegnete und sofort wieder vergaß. Nichts war besonders an ihm. Jedenfalls fast nichts. Er kam herein und steuerte wie ich zuvor den Tresen an.

Dabei sah er mich einmal kurz an und lächelte gewinnend. Dieses Lächeln war dann doch etwas Besonderes. Es war keines von der Art aus Höflichkeit, sondern schien es aus dem Herzen zu kommen. Er setzte sich drei Hocker weiter an den Tresen und bestellte ein großes Glas Gerstensaft. Seine ganze Art verriet, dass er alleine war und auch auf niemanden wartete. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich ihn weiter. Als die Musikanlage nach mehr Fütterung schrie oder besser gesagt mangels Nahrung den Dienst versagte, stand er auf und schlenderte gemütlich in die Richtung der Box.

Bei mir blieb er stehen und fragte mich, ob ich einen Wunsch hätte. Oh ja, den hatte ich, allerdings diesen wollte er sicher nicht hören. Mir viel ein Lied ein und das benannte ich sogleich. Sein ganzes Auftreten machte den Eindruck von Gesetztheit und Sicherheit. Mit heimlichem Blick hatte ich sofort wahrgenommen, daß er sehr gepflegte Hände hatte, etwa 1,80m groß und schlank war. Dazu roch er unheimlich gut. Welchen Duft er benutzte, konnte ich nicht sagen, aber es war auf alle Fälle keiner der billigen Deosorten.

Er lächelte wieder und nickte, als er den Titel erkannte, den ich meinte. Dabei sah er mir mit seinen dunkelbraunen Augen tief in die meinen. Der ganze Vorgang dauerte nur ein paar Sekunden und doch reichte es aus, damit ein kleiner Schauer über meinen Rücken lief. Vielleicht trug dazu auch seine tiefe, leicht kratzige Stimme mit bei, die ich bei ihm nicht vermutet hatte. Sie ging in meine Ohren und stahl sich in mein Gehirn.

Dieses wiederum sendete Signale aus die ich schon lange nicht mehr in dieser Intensität verspürt hatte. Das entstandene Gefühl wanderte warm in meinen Bauch und verursachte ein wohliges kribbeln zwischen meinen Beinen. Hatte ich es schon so nötig, daß mein Körper schon auf so wenig reagierte? Jedenfalls ging er zur Box und versenkte einige Münzen darin. Gleich das erste Lied war meines. Dass es überhaupt in dem Gerät vorhanden war, war schon ein Wunder.

Er kam zurück und ging gemessenen Schrittes wieder zu seinem Hocker. Ein leichter Luftzug seines Duftes, der ihn begleitete, kitzelte dabei meine Nase. Mädel, sagte ich mir, ran da, versuche es wenigstens!Der Abend konnte nur noch besser werden. Gedacht, getan! Ich stand auf und ging zu ihm herüber. Die Frage ob ich mich zu ihm setzen dürfte war nur eine Formsache. Er war alleine und ich auch. Warum sich also nicht ein wenig unterhalten? Und was für eine Unterhaltung.

Er war eines der seltenen Exemplare der Gattung Mann, die zuhören konnten und nur wenig über sich erzählten. Das wenige was er allerdings erzählte hatte Hand und Fuß. Von der ungebildeten Sorte war er jedenfalls nicht, das konnte man gleich merken. Und so vertieften wir immer mehr unser Gespräch. Ich fühlte mich in seiner Nähe sehr wohl und irgendwie geborgen. Er strahlte eine solche Ruhe und Ausgeglichenheit aus, dass sie sich wie ein Kokon um mich legte.

Wohl zwei Stunden vergingen wie im Flug. Die anderen Gäste waren längst gegangen und wir waren mit dem Wirt alleine. Dieser war nicht weiter gewillt für uns beide weiter hinter dem Tresen zu stehen. Also deutete er uns an, gleich schließen zu wollen. Jetzt war guter Rat teuer. Ich wollte das Gespräch nicht abbrechen und er anscheinend auch nicht. Wobei ich die alte Leier mit dem Kaffee und er mit den Briefmarken nicht anbringen wollte.

Also sagte ich ihm, was ich wollte. Ganz einfach. Die Unterhaltung fortsetzten. Ich war nicht überrascht, als er einwilligte, mit zu mir zu kommen. Wir zahlten und gingen so schnell es eben ging. Es hatte wieder zu regnen begonnen oder besser gesagt, es schüttete wie aus Eimern. Mangels Schirm wurden wir naß bis auf die Knochen, als wir bei mir ankamen. Trotzdem lachten wir unterwegs, denn er hielt anscheinend auch viel davon, in Pfützen zu springen.

Wie die Kinder hüpften wir hinein und spritzten uns dabei noch nasser als wir schon waren. Allerdings machte das auch nichts mehr aus. Eimal verlor ich dabei das Gleichgewicht und wäre fast gefallen. Geistesgegenwärtig fing er mich auf. Fest war sein Griff und rettete mich vor dem Ertrinken in der Wasserlache. Näher waren wir uns bis jetzt nicht gekommen und ich konnte seinen Duft noch intensiver in mich aufnehmen. Dann waren wir endlich in meiner Wohnung.

Pudelnaß aber gut gelaunt dabei. Nur hatten wir jetzt ein Problem. Ich konnte mich einfach in trockene Schale werfen, er aber nicht. Wir waren allerdings schnell der Meinung, daß wir keine Kinder mehr waren und er seine nassen Klamotten vom Körper haben mußte. Ich gab ihm einen Bademantel von mir und zog mich dann im Schlafzimmer um. Als ich wieder zurückkam, mußte ich laut lachen. Er sah aber auch zu drollig aus in dem weder farblich, noch größentechnisch passenden Gewand.

Dieses rosa kleidete ihn nicht sonderlich gut und der Saum endete ein wenig weit oben. Er saß da und hatte das wenige etwas Stoff so zwischen die Beine geklemmt, daß man im Sitzen nicht darunter sehen konnte. Als mir das bewußt wurde, zog es sofort wieder in meinem Bauch. Die Bauchdecke zuckte zusammen und verhärtete sich für einen Moment. Mein Zustand was allerdings nicht zu bemerken, denn mein Lachen überspielte meine Gedanken. Zuerst saß er nur da und sah bedröppelt aus.

Dann grinste er breit und zeigte seine schönen, hellen Zähne. Ich holte etwas zu trinken kam zurück. Immer noch war mein Lächeln auf dem Gesicht wie fest zementiert. Jedenfalls setzte ich mich mit zu ihm auf das Sofa und nahm die Fernbedienung für die Stereoanlage. Wieso gerade jetzt eine solche Scheibe darin war, konnte ich nicht sagen, aber es war genau das Passende. Fand ich zumindest. Ruhige, anheimelnde Klänge schwebten durch den Raum und ich wurde etwas rot dabei.

So offensichtlich sollte meine Stimmung auch nicht sein. Es störte ihn allerdings nicht. Er saß mit seinem Glas da und schien die Musik in sich aufzusaugen. Dabei schloß er ein paar Mal die Augen für eine längere Zeit. Der Stimmung angemessen vertieften wir unser Gespräch von vorher. Erzählten Dinge aus der Kindheit und anderes Zeugs ohne Bedeutung und tieferem Sinn. Dabei schielte ich immer wieder auf den Stoff zwischen seinen Beinen. Ich hoffte zumindest, daß es irgendwann mehr preisgeben würde als jetzt.

Alleine bei der Vorstellung wurde mir wieder sehr warm. So warm, daß die Strahlung durch meinen Körper raste und sich an meinem geheimsten Ort sammelte. Dabei wurde ich wohl etwas rot im Gesicht. Er sah mich an und frage, ob etwas nicht stimmen würde. Vielleicht zu war oder so. Ich verneinte und meinte, dass alles in Ordnung sei. Von wegen, alles in Ordnung. Mein Körper war da ganz anderer Meinung. Er entwickelte so etwas wie ein Eigenleben.

Rhythmisch zogen meine Schenkelmuskeln an und die Empfindungen dazwischen wurden immer intensiver. Als ein bestimmtes Lied von der CD kam, machte er wieder genießerisch die Augen zu und lehnte sich wohlig zurück. Dabei hob er die Arme und verschränkte sie hinter dem Kopf. Ob gewollt oder nicht, jedenfalls zog sich der Stoff dabei straff und rutschte weiter nach oben. Jetzt war mehr zu sehen als vorher. Nicht alles, aber genug um Alarmstimmung in mir auszulösen.

Konnte ich es wagen oder machte es alles kaputt? Ich ließ es darauf ankommen denn jetzt wollte ich alles sehen. Die Natur gewann das Spiel gegen das Gehirn. Sanft legte ich eine Hand auf seinen Schenkel. Dabei sah ich ihm ins Gesicht, ob eine Reaktion des nicht Wollens erfolgte. Doch es kam keine. Forsch gemacht durch den Erfolg, strich die Hand weiter nach oben bis zum Saum des Bademantels. Er mußte es merken, aber es kam keine Gegenwehr.

Dann nahm ich den einen Teil des Stoffes auf und faltete ihn nach außen. Nur noch der andere Teil verdeckte was ich zu sehen begehrte. Allerdings hob sich dieser ganz von alleine etwas an. Mit leicht zitternder Hand hielt ich den anderen Saum in den Händen und lüftete langsam das Geheimnis. Sein Glied, das dabei war sich zu entfalten, war einfach nur schön. Sehr ebenmäßig und nicht zu klein oder groß. Die Schwellkörper füllten sich im Takt seines Herzschlags.

Leicht zuckend stand er dann in voller Pracht da. Die straffe, rote Haut der Eichel glänzte im Lampenschein. Kräftige dunkle Adern schlängelten sich den Schaft entlang. Zu meiner Überraschung war kein Haar zu sehen. Alles war sorgfältig rasiert und hinderte nirgends meinen Blick. Entschlossen umfaßte ich das Werkzeug meiner Begierden. Pulsierend kam es mir entgegen und schmiegte sich perfekt an meine Handfläche. Warm und hart lag die Haut zwischen meinen Fingern, als ich die Hand schloß.

Vorsichtig streichelte ich über die gesamte Länge, zog dabei die Vorhaut so weit herunter, daß die Eichel vollkommen freilag. An der Wurzel angekommen, öffnete er auf einmal seine Beine und ich konnte dazwischen mit seinen Murmeln spielen. Dazu nahm ich meine zweite Hand dazu. Mit der einen rollte ich jetzt die Hoden hin und her, während sich die andere um den Schaft kümmerte. Weiter streichelte ich sein Geschlecht. Immer wieder zuckte es ein wenig.

Dann konnte ich sehen, wie auf der Spitze der Eichel der erste Lusttropfen austrat. Die Röhre hatte sich geöffnet und sonderte etwas von dem ab, was in noch größeren Mengen darauf wartete, nachzukommen. Jetzt wollte ich ihn schmecken. Meine Lippen, sowohl oben als auch unten waren mit mehr Blut gefüllt als sonst und gierten nach Berührung mit dem Teil, was steif vor mir stand. Langsam beugte ich mich herunter. Erst nur einmal wischte ich mit meiner Zunge über die Eichel und holte mir den ersten Eindruck von seinem Geschmack.

Er war leicht salzig aber dabei unheimlich köstlich. Der erste Eindruck sollte nicht der Einzige bleiben. Wieder beugte ich mich herunter und küßte ihn sofort auf die Spitze. Dann fuhr meine Zunge heraus und leckte einmal über die Eichel, worauf hin ich den Schaft herunter fuhr. Unten angekommen glitt ich wieder nach oben. Um die Spannung zu erhöhen, wartete ich noch einen Augenblick. Doch ich konnte es einfach nicht mehr aushalten. Während meine eine Hand den Stamm weiter festhielt, wanderte die andere in meine Hose, schob sich zwischen meine Beine und fand die schon aufgeregt pochende Lusterbse.

Sofort verteilte ich etwas von meiner zu fließen anfangende Feuchtigkeit darauf und begann sie sanft zu reiben. Schauer rannen über meinen Körper und ich meinte, langsam zu verbrennen. Immer mehr Spannung baute sich auf nur wollte ich nicht jetzt schon ein Ende erleben. Also konzentrierte ich mich wieder auf mein Ziel. Mit leichtem Druck setzte ich meine Lippen auf den weichen und zugleich festen Kopf. Langsam öffneten sich diese und ließen meinen Kopf weiter nach unten sinken.

Ich empfing ihn mit klopfendem Herzen. Glatt und seidig glitt sein Glied Zentimeter für Zentimeter in meinen Mundraum. Dabei begann ich den Rand der Eichel, mit der Zunge zu streicheln. Jetzt erfolge die erste Reaktion von ihm. Sein Atem ging schneller und wie Wohliges brummen war zu vernehmen. Trotzdem bewegte er sich nicht, sondern nahm meine Liebkosungen genießend hin. Nur ab und zu zuckten seine Muskeln im Hintern, wenn ich eine neue Stelle erkundete.

Trotzdem merkte ich sofort, daß es bei ihm nicht mehr lange dauern würde. Ich ließ seinen Stamm los und griff ihm wieder zwischen die Beine. Ich wollte es ihm so schön machen wie möglich. Langsam hob ich meinen Kopf und senkte ihn wieder ab, dabei versuchte ich so viel Reibung zu erzeugen wie möglich. Plötzlich und unerwartet bäumte er sich auf und ganz tief in ihm schoß ein Strom von Sperma los. Ich drückte sofort zusätzlich seine Hoden und wartete gespannt auf seinen Erguß.

Der folgte nur Millisekunden danach. Heißer Same spritzte aus seinem Glied und füllte den verbliebenen Raum in meinem Mund. Ich versuchte alles zu schlucken, aber es war zu viel. Es rann zwischen seinem Schaft und meinen Lippen hindurch und lief diesen herunter. Er stöhnte dabei auf und verkrampfte einen Moment, dann sank er wieder schwer Luft holend zurück. Reste flossen mit den letzten Zuckungen aus ihm heraus und wurden von mir gierig aufgesogen. Ich hob den Kopf und sah in sein Gesicht.

Glänzende Augen strahlten mir entgegen. Ohne ein Wort zu sagen, stand er auf und ließ den Bademantel fallen. Dann kniete er sich vor mir auf den Boden. Sich vorbeugend faßte er nach meinem Hosenbund. Meine Hand steckte immer noch darin und rieb nur noch ganz sachte. Er öffnete die Hose und zog sie mir langsam über die Beine. Nur noch mit dem Höschen bedeckt, präsentierte sich mein Unterkörper. Ich zog meine Hand hervor. Er nahm sie in die Seine und führte sie an seine Nase.

Tief sog er meinen Duft ein und schob sich dann meine Finger in den Mund. Gleichzeitig hob ich meinen Unterkörper um es ihm zu erleichtern, das Höschen zu entfernen. Dabei lutschte er weiter an meinen Fingern. Jetzt war ich unten herum vollkommen nackt. Er entließ meine Finger und drückte mit seinen Händen sanft meine Schenkel auseinander. So weit es ging öffnete ich meine Beine. Ich wollte, dass er mein überlaufendes Honigtöpfchen in seiner ganzen Pracht sehen konnte.

Genau das machte er dann erst einmal. Sein Kopf hing zwischen meinen Beinen und ich konnte geradezu fühlen, wie sein Blick in meinen Körper fuhr. Ich schloß jetzt meine Augen, ich wollte ihn nur fühlen und nicht sehen. Einen Moment lang geschah nichts, dann spürte ich einen Hauch auf meiner empfindlichen Haut. Pochend erwartete ich den ersten Kontakt. Zuerst küßte er sanft meine dünne Haut auf der Innenseite meiner Schenkel. Erst links, dann nach rechts wechselnd.

Dabei kam er meinem Lustzentrum langsam näher und näher. Dann fuhren seine Lippen einmal darum herum, um sich dann sanft genau darauf zu legen. Seine Zunge fuhr heraus und leckte einmal langsam den Spalt entlang, verweilte einen Moment vor meinem Eingang und glitt dann hinein. Dabei legten sich seine Lippen fest darum herum. Er saugte mich aus und löffelte mit der Zunge alles aus mir heraus, was er bekommen konnte. Ausdauernd machte er weiter, bis er wieder weiter nach oben wanderte, um den kleinen, pochenden Kirschkern zu verwöhnen.

Ich schrie leise auf, als seine Zunge das erste Mal sanft darüber wischte, um sie dann zu umkreisen. Auch hier legten sich seine Lippen wieder darum herum. Leicht saugend zog er die Lusterbse weiter heraus und umspülte sie mit seinem Speichel, der mit meinem Saft vermischt war. Ganz leicht begann er damit, daran zu knabbern. Ich dachte, dass ich wahnsinnig werden würde. Alle Gefühle, die ich kannte, rasten geradezu durch meinen Körper. Alle Muskeln arbeiteten zugleich und schrien nach Erlösung.

Während er weiter an mir knabberte, schoben sich seine Hände unter mein Oberteil. Seine Finger fanden die steifen Kirschen und drehten sie langsam hin und her, zwirbelten sie geradezu und drückten dann leicht zu. Die Gefühle aus meinem Schoß und den Brüsten vereinigten sich in meinem Bauch, verstärkten sich immer mehr, bis die Bombe platzte. Ich packte seinen Kopf, presste ihn auf meine Scheide, Schloss die Beine und hielt ihn gefangen. Trotzdem machte er weiter, obwohl er kaum noch Luft bekommen konnte.

Aber das war mir in diesem Moment vollkommen egal. Ich schrie kurz auf und verkrampfte dann genauso wie er zuvor. Alles in mir zuckte und zog sich zusammen. Erst nach einiger Zeit löste sich die Spannung wieder und ich ließ ihn frei. Noch außer Atem hob sich sein Oberkörper an. Ich sah ihn an und war angenehm überrascht, dass sein Schwanz wieder steif von ihm abstand. Und wer war der gleichen Meinung. Er hob meine Beine auf seine Schulter und rutschte auf den Knien weiter heran.

Die Eichel zielte genau auf meinen Eingang und legte sich sanft an mein Tor. Nur noch einen Moment des Stillstands. Empfangsbereit und naß tauchte er in meinen brodelnden Schoß. Dabei spürte ich wie seine vordere Verdickung an meinen zarten Schleimhäuten entlang glitt und mich dehnte. Ohne Schwierigkeit gelangte er weit hinein und ich erwartete den Augenblick, dass sich unsere Unterkörper berührten. Er ließ meine Beine los die von alleine auf seiner Schulter blieben und faßte unter meinen Hintern.

Er hob mich etwas an und knetete dabei die Backen. Zugleich begann er, zu stoßen. Wie ein gut geölter Kolben fuhr er immer wieder in mich hinein, versenkte sich bis zu seiner Wurzel. Dabei klatschte sein gut gefüllter Beutel immer wieder von unten gegen mich. Unsere Spannung wuchs von Minute zu Minute, bis er auf einmal aufstöhnte und ich spürte, wie seine Einspritzung meinen Schoß füllte. Dieser Moment war auch bei mir der Auslöser.

Ich umklammerte mit meinen Beinen seinen Körper und versuchte ihn noch weiter in mich hinein zu ziehen. Pulsierend pumpte sein Schwanz weiter seinen Saft in mich, stillte meinen Hunger nach ihm und ließ auch mich im Taumel der Lust vergehen!.


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