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Der fleischgewordene Männertraum

Folgende Geschichte ist ein Produkt meiner Phantasie und hat sich leider nie so zugetragen…Dialoge sind wie gewöhnlich in „Anführungszeichen“ gehalten, Gedanken sind in Kursivschrift geschrieben. Kaum dass die Tür zur Wohnung meiner Gastgeberin ins Schloss gefallen war, fiel sie über mich her als hätte sie noch nie einen Mann gesehen und steckte mir ihre Zunge so tief in den Mund als wollte sie herausfinden was ich an dem Tag gegessen hatte. Das fühlte sich natürlich geil an.

Mehr als nur geil. Ich war jedoch völlig überwältigt von ihrer Lust die sie auf mich hatte. In einem kurzen Moment in dem sich unsere Lippen trennten und sie mir nicht das Hirn rauslutschen konnte, stammelte ich was davon, ob ich noch schnell unter die Dusche durfte. Sie hielt ihren Kopf leicht schräg hob eine Braue. „Echt jetzt?“ fragte sie ungläubig. „Ja, bitte. “ Es war schon fast ein Flehen. Sie schien meine Nervosität zu bemerken.

Sie schenkte mir ein schelmisches Lächeln, während sie immer noch ihre Arme um mich geschlungen hatte. Sie kam mir in dieser Umarmung noch ein Stück näher, bis ihre Lippen an meinem Ohr waren. „Wasch Dich ruhig, dann werde ich es halt noch dreckiger mit Dir treiben, Du wirst schon sehen“ flüsterte sie mir ins Ohr, um mir dann noch kurz ins Ohrläppchen zu beißen. Ich musste wohl einen ziemlich trotteligen Gesichtsausdruck gemacht haben, denn als sie mich wieder ansah lachte sie herzhaft auf und gab mir noch einen Kuss.

Diesmal sogar ohne Zunge. Sie ließ mich aus ihrer Umarmung los und ihre Hände glitten an meinen Seiten entlang, bis sie auf Hüfthöhe anhielten. Das genügte schon, um mir ein Kribbeln durch den Körper zu jagen. „Setz Dich doch aufs Bett, ich lege Dir schon mal ein Handtuch in die Dusche. Magst Du was trinken?“ fragte sie mit einer bezaubernd freundlichen Stimme. Sie klang nun ganz anders, sie war nicht mehr das schwanzgeile Biest, das mich vor wenigen Augenblicken noch auffressen wollte.

„Nur ein Wasser, Danke“ antwortete ich ihr, während sie sich schon zur Tür wandte, das von ihrem Schlafzimmer zum Flur führte. „Kommt sofort!“ strahlte sie mich im Umdrehen nochmal mit einem Lächeln an, als wäre gerade die Sonne aufgegangen. Ich setzte mich auf das große Bett und atmete tief aus. Erst jetzt fiel mir auf, wie groß ihr Schlafzimmer war. Ich wäre froh gewesen ein Wohnzimmer in der Größe zu haben. Das Bett und die anderen Möbelstücke wie Kleiderschrank und Kommode machten einen sehr hochwertigen Eindruck, das war sogar für einen Laien wie mich erkennbar.

Was sie wohl beruflich macht? dachte ich mir. Ich machte eine Grimasse und schüttelte den Kopf über meine Gedanken, die in diesem Augenblick nicht unwichtiger hätten seien können. Wie immer versuchte ich mich mit belanglosen Gedanken abzulenken, wenn ich nervös war. Gleich im nächsten Augenblick kam sie auch schon wieder ins Schlafzimmer, ein Glas Wasser in der Hand haltend. „Du bist ja immer noch angezogen!“ witzelte sie. Lächelnd und dankbar nahm ich ihr das Glas ab.

„Die Dusche ist gleich links wenn du aus dem Schlafzimmer kommst, ich hab Dir schon ein Handtuch hingelegt. Du kannst Dich auch dort umziehen. “Ich nickte ihr zu und nahm einen Schluck aus dem Glas. Sie setzte sich ganz dicht neben mich auf das Bett. Ich nahm den betörenden Duft ihres Parfüms wahr. Sie leckte sich lasziv über die Lippen und fing an, mir mit einer Hand über den Oberschenkel zu streicheln, um mir dann ziemlich beherzt den Schwanz zu packen.

Ich hätte mich deswegen fast am Wasser verschluckt und musste kräftig husten. Sie schien sehr amüsiert zu sein und quittierte meine Vorstellung mit einem herzhaften Lachen. Sie hatte das natürlich absichtlich getan. Ihr Lachen war so ansteckend, dass ich selber ein wenig über die Situation grinsen musste. „Du bist so süß“ sagte sie immer noch lachend und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich spürte förmlich die Schamesröte in meinem Gesicht. Ich ärgerte mich etwas über mich selbst, weil ich so extrem verunsichert durch sie war.

Doch ihr schien es tatsächlich nichts auszumachen, im Gegenteil, meine Schüchternheit schien sie nur noch geiler zu machen. Sie spielte mit mir, das war mir auch in meiner Benommenheit glasklar. „Ich gehe dann wohl besser mal duschen“ sagte ich in meiner Verlegenheit. „Ja, mach das mal“ sagte sie mir mit einem Zwinkern. Sie nahm mir mein Glas ab und ich stand vom Bett auf und ging aus dem Schlafzimmer zur Dusche. „Beeil Dich, sonst komm ich zu Dir und vernasche Dich gleich unter der Dusche!“ stieß sie mir noch mit einem Lachen hinterher.

Ich wusste nicht ob ich das mehr verführerisch oder bedrohlich finden sollte. So eine Dusche hatte ich schon einmal gesehen und auch benutzt, allerdings war das im Urlaub in einem 5-Sterne Hotel gewesen. Alles war sehr hochwertig eingerichtet und die Duschkabine selbst mit anthrazitfarbenen Kacheln verziert, die eine matte Oberfläche hatten, so als wäre es eine natürliche und einheitliche Fläche. Diese Frau hatte nicht nur ein gutes Gehalt, sondern auch einen guten Geschmack. Ich ertappte mich dabei, wie ich tatsächlich dastand und mir die Duschkabine ansah.

Ich schüttelte mit dem Kopf und fing an mich auszuziehen. Meine Kleidung hing ich an einen Haken und stieg in die Kabine. Schnell hatte ich das Wasser auf eine angenehme Temperatur eingestellt und fing auch schon an, alle wesentlichen Körperstellen gründlich einzuseifen. Eine ganz bestimmte Stelle sogar zwei mal. Ich war schnell fertig, doch ich lehnte mich mit den Händen noch gegen die teuren Fliesen und ließ das angenehm warme Wasser über meinen Rücken fließen.

Das tat gut, und ich hatte mich etwas beruhigt. Ich stellte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, um mich mit dem weichen Handtuch zu trocknen, das mir meine Gastgeberin bereitgestellt hatte. Anschließend band ich es um meine Hüfte und ging hinaus in den Flur, der von der offenen Tür ihres Schlafzimmers ein wenig erhellt wurde. An der Tür angekommen, hielt ich kurz den Atem an:Sie hatte sich natürlich schon umgezogen; ihr weißer Bademantel, den sie nun trug, endete sehr weit nördlich ihrer Knie.

Ein kurzer Blick auf ihre langen Beine reichte mir um zu erkennen, dass sie sportlich aktiv war. Pilates vielleicht? überlegte ich kurz. Mann, jetzt halt die Klappe! Schalt ich mich in Gedanken selbst. Außer ihrem Bademantel trug sie anscheinend nur ihre High Heels…High Heels und Bademantel; diese Frau verstand es wirklich, sich in Szene zu setzen. So stand sie nun vor ihrem großen Spiegel und schien sich um ihr Makeup zu kümmern. Das sah gleichermaßen so unverschämt sexy und auch lächerlich aus.

Zum einen trug sie kaum Makeup bis auf ihren dezenten Lidschatten, zum anderen hatte diese Frau keine künstliche Farbe im Gesicht nötig!Sie besaß eine Schönheit und Anmut, dass ich es schon fast absurd fand, in dem Moment dazustehen. Ich sah selbst zwar ganz gut aus und die vielen Jahre des Trainings hatten auf meinem Körper ihre Zeichen hinterlassen, aber diese Frau spielte in ihrer eigenen Liga. „Na Du brauchst aber lange“ bemerkte sie, ohne vom Spiegel wegzuschauen.

„Ja, ich bin halt gründlich. “Erst jetzt drehte sie ihren Kopf in meine Richtung, während ich immer noch in der Tür ihres Schlafzimmers stand und gebannt von ihrer Schönheit war. Sie musste lächeln. „Warum setzt du Dich nicht aufs Bett? Und warum trägst Du dieses alberne Ding um Deine Hüfte?“Ich fasste mit einer Hand unwillkürlich das Handtuch, als könne es nur durch ihre Worte seinen Halt um meine Hüfte verlieren. „Ähm…ich setz mich dann aufs Bett“ stammelte ich, während ich auch noch mit dem Finger darauf deutete, als hätte sie es eben schon nicht selbst gesagt.

Sie musste lachen. Als ich mich hingesetzt hatte drehte sie sich zu mir um und sagte mit einem Zwinkern „Ich hüpfe auch noch schnell unter die Dusche, wenn Du mich schon so dreckig findest“ sagte sie mit einem frechen Grinsen. Ich nickte lächelnd, und sie drehte sich zur Tür um, wobei sie es sich nicht nehmen ließ, langsam ihren Bademantel abzustreifen, um mir ihre atemberaubende Rückansicht zu präsentieren. Sie hielt kurz inne, als sie in der Tür stand und sich mit einer Hand an den Türrahmen lehnte.

Ich war wie gelähmt vom Anblick ihrer Kehrseite, wo ich zu meiner Freude auch zwei süße Grübchen über ihrem knackigen Prachtarsch entdecken konnte. Ohne ihre Haltung zu ändern, drehte sie ihren Kopf zur Hälfte in meine Richtung. „Stehst Du auf Dessous?“ fragte sie. „Ähm, hat auf diese Frage jemand tatsächlich schon mal mit ’Nein‘ geantwortet?“ wollte ich wissen. Ihr schien meine Antwort zu gefallen, denn mit einem schelmischen Grinsen war sie auch schon durch die Tür in die Dusche verschwunden.

Gleich darauf hörte ich auch schon das Wasser in der Dusche fließen. Der kurze Anblick ihres Hinterns vor wenigen Augenblicken hatte schon genügt, dass mein Schwanz heftig gegen das schwere Handtuch drückte, dass noch um meine Hüfte gebunden war. Ich löste es kurz und verschaffte meinem kleinen Freund genug Raum zur Entfaltung. Keine 10 Minuten später hörte ich schon ihre Schritte, die sich durch ihre High Heels schon vorher ankündigten. Als sie dann an der Schlafzimmertür ankam sank mein Kinn unwillkürlich nach unten:Sie hatte ihre langen, dunkelblonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Sie trug eine schwarze Choker-Halskette, die perfekt zu ihrer schwarzen Spitzenunterwäsche zu passen schien. Abgerundet wurde ihre makellose Pracht durch Nylonstrümpfe und -wie sollte es auch anders sein- ihre schwarzen High Heels. Langsam und geschmeidig wie eine Katze kam sie auf mich zu, ich saß immer noch auf dem Bett. Ich fühlte mich wie Rotwild, das im Licht eines herannahenden Autos erstarrt war. Sie deutete mir mit ihrem Zeigefinder an aufzustehen, was ich quasi auf Kommando tat.

Sie kam ganz nah an mich heran und strich mit ihrer Hand von meinem Hals über meine Brust, während sie mir dabei in die Augen sah. Ohne ihren Blick abzuwenden streifte sie das Handtuch von mir, das mittlerweile ohnehin schon mehr zeigte als zu verbergen. Sie leckte sich lasziv ihre Handfläche und fing daraufhin an, langsam meinen immer praller werdenden Schwanz zu wichsen. Nun war ich mittlerweile schon so geil, dass das schon fast zu viel für mich war.

Ich zog die Luft scharf durch meine Zähne an, worauf sie ihre feuchte Hand von meinen Schwanz ließ. „Ohhh, bist Du etwa meinetwegen so aufgeregt?“ fragte sie mit einer gespielt unschuldigen Stimme. Eine Antwort war natürlich nicht nötig. Sie fing den langen Lusttropfen, der aus meiner Eichel kam mit dem Finger auf und leckte ihn sich genüsslich ab. „Hmm, lecker“ hauchte sie mir zu, um mich gleich darauf heftig zu küssen. „Leg Dich aufs Bett, ich hab noch eine kleine Überraschung für Dich“ strahlte sie mich an.

Ich tat wie mir geheißen, während sie kurz zu ihrer Kommode huschte und etwas in der Schublade zu suchen schien. Was immer das auch war, sie hatte es sehr schnell gefunden. Ich lag schon auf dem Rücken und hielt den Kopf hoch, weil ich neugierig auf ihre Überraschung war. Nun, von Überraschungen verstand sie wirklich etwas, denn sie baumelte mit einem Paar Handschellen um ihren Finger, als sie mit einem geradezu diabolischen Lächeln zu mir aufs Bett kam.

„Bevor Du wieder abhauen willst“ sagte sie lächelnd. Zum Sprechen war ich schon längst nicht mehr imstande, sondern streckte nur allzu freiwillig meine Arme aus, bis meine Hände durch die Metallstäbe vom Kopfende ihres Betts ragten. Sie lief nicht etwa um das Bett herum, um die Handschellen anzubringen, sondern sie kniete dabei nur Zentimeter über meinem Gesicht und griff durch die Streben ihres Betts, um mir die Handschellen anzubringen. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit.

Sobald sie jegliche Fluchtgefahr meinerseits unterbunden hatte, rutsche sie wieder nach unten, sodass sie auf mir lag und mir einen tiefen, lüsternen Blick schenkte. Ich hätte mich in diesen wunderschönen, grünen Augen verlieren können. Sie fing an mich zu küssen, nicht so wild und ungezügelt wie zuvor, sondern langsam und zärtlich. Sie machte bei meinem Hals weiter, leckte ab und zu über die Seite und machte weiter bei meiner Brust. Jede Berührung von ihr jagte mir ein Kribbeln durch den Körper, unbewusst hob ich mein Becken leicht auf und ab.

Ich spürte förmlich, wie lange Lusttropfen langsam über meine Eichel und den Schaft flossen. Sie war bei meinem Bauch angekommen, wo sie mich durch ihre Berührungen von Lippen und Zunge jedes Mal dazu brachte, kurz zusammenzuzucken. Dann fing sie an meinen pochenden Schwanz unten vom Schaft zur Eichel zu lecken, wobei sie alle Flüssigkeiten gierig aufnahm, die kurz zuvor herausgeflossen waren. Sie verhielt sich so, als ob sie es vermeiden wollte dass etwas von ihrem leckeren Eis auf den Boden kleckerte.

Mein Atem ging schon tiefer, als sie meine Eier leckte und dann anfing an ihnen zu lutschen. Als sie beide in ihren gierigen Mund nahm und heftig daran saugte, musste ich mit weit geöffnetem Mund tief ausatmen. Mit einem ploppenden Geräusch entließ sie meine Eier und fing an meine tiefrot pochende Eichel zu lecken. Ihre Zunge machte dabei kreisende Bewegungen, und gleich darauf hatte sie schon meinen Schwanz fast zur Hälfte in ihren Mund aufgenommen.

In dieser Position bewegte sie ihren Kopf auf und ab, und als alles nass von ihrer Spucke war, wollte sie ihn mit einer Bewegung komplett aufnehmen. Sie hätte es auch fast geschafft, nur ein kleines Stück ragte noch aus ihrem Mund. Mein Schwanz war zwar nicht besonders lang, aber er war überdurchschnittlich dick, was sie daran hinderte, ihn komplett in ihrem Hals zu versenken. Doch darauf hatte sie sich sehr schnell eingestellt, und mit einer kleinen Bewegung ihres Kopfes in die entsprechende Richtung war mein Schwanz dann auch bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwunden.

Immer wieder nahm sie ihn nun tief und nass in den Mund, ihr freches Lächeln zeigte mir dass sie es genoss, mich mit ihrem Hals zu ficken. Das konnte natürlich nicht lange gutgehen. Als ich abermals ihre Nase spürte, wie sie meinen Bauch berührte, konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten. „Ich komme!“ presste ich noch zwischen zwei tiefen und heftigen Atemzügen heraus. Ich wollte sie warnen, ihr ein Zeichen geben. Doch das schien sie nicht zu interessieren, im Gegenteil.

Als wäre es eine Aufforderung, drückte sie ihren Kopf so fest gegen mich, dass ich förmlich spüren konnte wie meine Eier an ihrem Kinn zuckten, als ich mit heftigen Schüben meine Wichse in ihren Hals schoss. Welle um Welle nahm sie die Ficksahne auf. Ich kam so heftig, dass mir regelrecht schwarz vor Augen wurde. Mein Atem ging pressweise, ich gab Laute von mir, bei denen ein Außenstehender nicht sicher sein konnte, ob ich gerade einen Orgasmus oder einen Schlaganfall hatte.

Als der Orgasmus schließlich abgeebbt war, lutschte sie noch die letzten Tropfen aus meinem Schwanz und sah mich dann mit einem breiten Lächeln an. Sie beugte sich zu mir und fing an mich heftig und intensiv zu Küssen. Meine kurze Panik vor einer großen Portion Eigengeschmack war zum Glück unbegründet, denn sie hatte alles geschluckt. „Schade“ sagte sie lächelnd, als sie sich aufrichtete, „jetzt konnte ich Dich gar nicht richtig schmecken, weil Du direkt in meinen Hals gekommen bist.

“Ich konnte dem nichts entgegenbringen, weil ich immer noch genug damit zu tun hatte, um zu Atem zu kommen. „Oh, er kann noch nicht reden“ bemerkte sie noch schelmisch. Als ich wieder allmählich zur Besinnung gekommen war gab sie mir noch ein paar zärtliche Küsse. „Na, alles in Ordnung?“ fragte sie belustigt, „ Ich dachte schon Du kippst mir noch um. “Ich konnte darauf nur mit einem tiefen Seufzer lächeln, doch das schien ihr als Antwort zu reichen.

„Gut“, sagte sie, „dann kannst Du Dich gerne revanchieren. “Ich dachte sie würde mir jetzt die Handschellen abnehmen, doch da hatte ich mich wohl geirrt. Stattdessen zog sie sich bis auf High Heels und Nylons aus und präsentierte mir ihre wunderschönen, natürlichen Brüste und ihre perfekt rasierte Fotze. Bei dem Anblick lief mir förmlich das Wasser im Mund zusammen, und als könne sie Gedanken lesen gab sie mir auch schon ihre Brust, die ich nur allzu gerne leckte.

Ich hätte dabei so gerne ihre Haut berührt, die so aussah als wäre sie aus Seide. Doch durch die Handschellen musste ich mich mit dem begnügen, was sie mir anbot. Es sollte jedoch nicht wenig sein. Nachdem ich beide Brutwarzen ausgiebig geleckt und daran gesaugt hatte, was sie mit leisem Stöhnen und tiefen Atemzügen quittierte, setzte sie sich unbekümmert auf mein Gesicht, so dass ich ihre wunderschöne Perle von nahem bewundern konnte. Zu meiner Dankbarkeit quälte sie mich nur ganz kurz, indem sie ihre feuchte Fotze nur so nah an mein Gesicht hielt, dass ich sie mit meiner Zunge nicht erreichen konnte.

Doch dann gab sie sich ihrer eigenen Geilheit hin und ließ mich ihren Saft schmecken, als sie ihre Fotze förmlich auf meinen Mund presste. Ich versuchte so viel von ihrem Saft zu schmecken wie ich konnte, ihr Geruch und der Geschmack waren unbeschreiblich. Ich streckte ihr dann meine flache Zunge heraus, auf der sie dann ihre klitschnasse Fotze mit immer heftigeren Bewegungen rieb. Sie wurde immer schneller, ihr Atem ging immer tiefer, bis sie ihn für kurze Zeit ganz anhielt und im Unterleib verkrampfte, als sie einen heftigen Orgasmus hatte.

Sie fing dann wieder an heftig und schnell zu atmen, als sie durch den Orgasmus unkontrolliert zitterte. Ich genoss es einfach, dass ich alles schmecken durfte, denn sie lief regelrecht aus. Nach einigen Augenblicken hatte sie sich wieder beruhigt, immer noch tief ein- und ausatmend setzte sie sich von meinem Gesicht runter und steckte mir sofort ihre Zunge tief in den Mund, als sie anfing mich heftig zu küssen. Sie leckte den ganzen Saft ab, der sich über meine Lippen und Wangen ergossen hatte.

„Das war geil“ hauchte sie mich lächelnd an. Das Lächeln konnte ich nur erwidern. Immer noch küssend legte sie sich neben mich und fing an mit einer Hand meinen Schwanz zu wichsen, der sich schon ganz gut von der Behandlung am Anfang erholt hatte. Dabei ging ihre Zunge immer wieder auf Entdeckungstour. „Hab ich mir meine Freiheit denn schon verdient?“ fragte ich sie lächelnd, als sie mich für einen Moment zu Atem kommen ließ.

Sie sah mich abschätzend an und hob eine Braue. „Hm“ überlegte sie, „eigentlich hab ich dich genau da wo ich es haben will“ sagte sie dann mit einem frechen Grinsen. Nun, ich beschwerte mich natürlich nicht, als sie sich gleich darauf in der Reiterstellung auf mich setzte. Zunächst ganz langsam und gefühlvoll fing sie an, ihr Becken zu bewegen, nachdem mein Schwanz in ihrer feuchten Spalte verschwunden war. Schon bald fing ihr Atem an tiefer zu gehen, als ihre Bewegungen immer heftiger und fordernder wurden, bis es schließlich nicht mehr lange dauerte, dass sie mich dermaßen bearbeitete dass ich Angst hatte durch das Bett zu krachen.

Nur weil ich schon vorher abgespritzt hatte konnte ich dieses Tempo mitgehen, doch aus sie war schon bald erschöpft, ihr sonnengebräunter, schlanker Körper glänzte vor Schweiß, als sie sich zu mir vorbeugte und mir dabei in die Augen sah, als sie mit einer Hand ihren Kitzler rieb und dabei ihr Becken fest auf mich drückte. Ihre Augen wurden zunächst etwas glasig, dann schloss sie sie und sackte förmlich auf mir zusammen, als sie durch einen heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Sie lehnte mit ihrer Stirn auf der meinen und ich konnte ihre heißen, tiefen Atemzüge aus nächster Nähe spüren. Dann richtete sie sich wieder auf und schenkte mir ein zufriedenes Lächeln, um mir dann einen zarten Kuss zu geben. „Mal sehen wie Du Dich anstellst“ sagte sie dann plötzlich mit einem frechen Grinsen. Ich war erst etwas verdutzt, doch dann begriff ich es, als sie mir die Handschellen abnahm. Ohne weitere Worte drehte sie mir ihren Prachtarsch entgegen und legte ihren Kopf auf ein Kissen.

Der Anblick bedurfte keiner weiteren Anweisungen, und ich fing sofort an, ihre geile Fotze doggy zu nehmen, wobei ich mich an ihrer Hüfte festhielt. „Fick mich, jahh!“ war das einzige, was ich im Eifer des Gefechts verstehen konnte, da sie ihr Gesicht in das Kissen vergrub. Das Gefühl war einfach zu geil, und kurz vor dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr. Wie auf Kommando drehte sie sich um und nahm ihn gierig in ihren Mund auf.

Mit schnellen Bewegungen ihrer Hand wichste sie ihn ab und es dauerte nur einen Augenblick, bis ich meine Ladung in ihren Mund abspritzte. Der Orgasmus war nicht so extrem heftig wie der erste, doch es reichte aus um mich beinahe vom Bett fallen zu lassen. Nachdem sie alles geschluckt hatte sackten wir beide völlig erschöpft, aber glücklich aufs Bett. Ich lag auf dem Rücken, sie hatte sich eng an mich gekuschelt. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, während sie ein Bein um meinen Körper geschlungen hatte.

So lagen wir ein paar Minuten, in denen sie immer wieder zärtlich meine Brust küsste. Sogar in meinem völlig erschöpften Zustand jagten mir ihre Berührungen noch einen Schauer über die Haut. „Morgen mache ich Dir erst mal ein schönes Rührei-Frühstück. Wir wollen ja Deine Depots wieder auffüllen“ kicherte sie. „Bist Du zu jedem Deiner Gäste so zuvorkommend?“ wollte ich wissen. „Bis jetzt durfte keiner so lange bleiben“ antwortete sie. Irgendwie glaubte ich ihr. Ich wollte es glauben.

Wenige Minuten später spürte ich wie ihr Atem ruhig und gleichmäßig wurde. Sie war eingeschlafen. Vorsichtig zog ich mit einer freien Hand die Bettdecke über sie. Wer bist Du? fragte ich sie in Gedanken. Würde ich sie jemals wieder sehen? Mochte sie mich vielleicht sogar oder war ich nur ein weiterer Strich auf ihrer Liste?Irgendeine tiefe Stimme in mir sagte, dass es mir einfach nicht gegeben war mit so einer Frau zusammen zu sein, von ihr geliebt zu werden.

Doch ich war zu müde, um darüber nachzudenken. Ich sog abermals ihren betörenden Duft in mich ein, bevor meine Augenlieder schwer wurden und ich neben diesem wunderschönen und unergründbaren Geschöpf einschlief.


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