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A Gift for a Biest

„Biest? Komm herunter, dein Geschenk wartet!“, schallte Belles Stimme durch das Schloss.

Es war Biests dritter Geburtstag seit ihrem Kennenlernen und in all der Zeit waren sie sich immer näher gekommen; Geheimnisse hatte keiner von ihnen mehr vor dem anderen. Zu ihrer beiden Überraschung passten sie hervorragend zusammen.

Mit schweren Schritten und wallendem Umhang stapfte Biest die große Treppe hinunter und durch die offenen Flügeltüren in den Ballsaal. Er war noch immer in dieser annalischen Gestalt gefangen, da Belles Liebeserklärung ein paar Minuten zu spät gekommen war.

Doch sie liebte dieses Mann-Tier, mit all seinen Pranken, Haaren und der Schnauze – und der Schwanz erst! Was er damit alles anstellen konnte im Bett … und auf der Chaiselongue … und im See … Oh ja, die junge Frau stand wahnsinnig auf ihren Gefährten. Und am wichtigsten: sie teilte seine Gelüste. Darum erstarrte Biest auch als er die hohe Torte sah. Denn in ihr steckte, bedeckt mit klebriger Glasur und mit hinter dem Rücken gefesselten Händen, eine Frau.

Belle trat neben Biest, der mit gierigen Blicken die hilflose Frau verschlang. Belles Kleid rutschte ihr beinahe von den Brüsten, so weit war der Ausschnitt, doch Bestie konnte die Augen nicht von der dunkelhaarigen Magd abwenden.

„Sie ist eine von Lumiéres Schützlingen, von daher ist sie auch ein Geschenk von ihm. „

„Was meinst du?“, grollte Biest. Vor Erregung war seine Stimme noch tiefer als sonst. Belle lächelte.

„Da deine Untergebenen von dem Fluch befreit sind und immer mehr Menschen hierher kommen, musst du wieder deinen Platz als König einnehmen.

Das heißt dann, dass ich deine Königin bin und als solche kann ich dir natürlich nicht mehr, wann immer du Lust hast, Erleichterung verschaffen. Doch du bist ein König und halbes Tier, die Leute werden verstehen, nein, es sogar erwarten, dass du dich nicht kontrollieren kannst. Also spricht nichts dagegen, dass du fickst wann immer du es nötig hast. Es ist zudem noch ein eindeutiges Statement wenn du vor aller Augen dir Befriedigung verschaffen lässt.

Man wird uns dann nicht so auf der Nase rumtanzen. „

Biest murmelte etwas, was „Klingt gut“ hätte heißen können. Belle lachte und schob die Bestie näher an die Torte heran.
„Na los, pack dein Geschenk aus. Und danach essen wir. „

Er leckte sich über die Lefzen und seine Pranken zerrten der Magd in der Torte das schlichte Oberteil von den großen, weichen Brüsten. Mit einem Ruck hob er die Frau an und mit einem schmatzenden Geräusch löste sie sich aus der Torte.

Speichel tropfte aus einem scharfzahnigen Maul auf weiße Brüste und eine köstlich aussehende Kuchenfüllung klebte an zarten Schenkeln.

Belle drückte sich an seinen pelzigen Rücken, erfreut über seine Begeisterung über das Geschenk. Gemeinsam sanken die drei auf den Boden des Saals und hastig riss Biest der Magd Rock und Mieder vom Leib. Zwischendurch leckte er die Glasur von seinem Geschenk und Belle entblößte ihre Brüste um den Kopf der Magd darauf zu platzieren.

„Leck“, befahl sie und zögerlich tat die junge Frau wie ihr geheißen. Ihre Zunge spielte mit Belles Nippeln bis sie steinhart waren und Belle sich seufzend ebenfalls von ihrem Kleid trennte. Biest rieb derweil seine Tatze an der Spalte der Magd. Sie stöhnte und versuchte ihm auszuweichen, doch ihre gefesselten Hände machten das unmöglich. Beruhigend drückte Belle die Brüste der anderen Frau und Biest lachte kehlig als das Fell auf seiner Tatze nass wurde.

Gemeinsam zog das Paar die Gefesselte auf die Knie und Belle platzierte den Mund der Frau auf den Schwanz ihres Gefährten. Doch diese kniff die Lippen zusammen und weigerte sich die Eichel aufzunehmen. Seufzend hielt Belle ihr die Nase zu und als die Magd nach Luft schnappte, rammte Belle deren Kopf auf den dicken Schwanz. Mit kreisenden Bewegungen massierte die neuernannte Königin über die Kehle der Frau und hechelnd vor Lust drückte Biest seinen ungewöhnlich langen und dicken Schwanz bis in den Hals seines Geschenks.

Als sie sicher waren dass sie sich nicht wehren würde, sondern weiter brav an dem gewaltigen Schlauch saugen würde, legte sich Belle unter die Magd und vergrub ihr Gesicht in der nassen Muschi über sich. Schon kurz darauf lief ihr Lustsaft aus den Mundwinkeln und in die Haare.

Biest knurrte und die beiden Frauen hielten inne.

„ICH will diese feuchte Fotze, Belle!“

Belle lachte. Sie kannte zur Genüge wie quengelig er wurde, wenn sein Schwanz nicht in einer Muschi steckte.

Also kroch sie mit einem leisen Bedauern wieder unter der willenlosen Magd hervor und löste den Prachthammer ihres Gefährten aus deren gierigen Mund. Schmatzend löste sich die Magd von ihrem Herrn und ließ sich auf dem Speer vom Biest platzieren. Ihr Lustsaft lief schon am Schaft hinunter bevor die Eichel überhaupt die Muschi berührte. Als die fast faustgroße Eichel dann die Lippen teilte, in die warme Höhle eindrang und sie weitete, schrie die Magd vor Schmerz und Lust.

Biest brüllte, seine Zähne schnappten zu, schlossen sich um die Fesseln der jungen Frau und zerfetzten ihr um Haaresbreite den makellosen Rücken. Sein heißer Atem brannte auf ihrer Haut, sie wimmerte vor Erregung und bewegte sich wie unter Hypnose auf und ab. Belle betrachtete die beiden. Der Schwanz ihres Gefährten hatte wahrhaft a****lische Ausmaße und kam nur bis zur Hälfte in die zierliche Magd hinein. Es war dennoch ein verdammt geiler Anblick. Die schöne Hausherrin kniete sich vor das Paar und ergriff Biests Schwanz.

Hoch und runter bewegte sie ihre Hände und als Biest vor Erregung schnurrte, beugte sie sich vor und nahm seine prallen Eier in den Mund. Lutschend, als wären es überdimensionale Bonbons, bearbeite Belle Stamm und Gehängsel, strich nebenbei zärtlich über die weißen Schenkel der anderen Frau, die unter den wilden Stößen hin und her geschleudert wurde.

Mit einem Brüllen warf der haarige König sich nach vorne, Belle konnte gerade noch zur Seite ausweichen, bevor die Dienstbotin auf den Boden krachte, wo wenige Sekunden zuvor noch Belle kniete.

Biest zerrte und riss an der erschrockenen Magd, bis die Fesseln zu zerfetzen drohten und sie auf den Rücken lag. Die Brüste, durch die aufwendigen Fesseln zusammen gepresst, ragten kess in die Luft. Kurz darauf rieb eine haarige Brust an ihnen, Krallen fetzten tiefe Risse in den teuren Teppich, Geifer tropfte auf ein bleiches Gesicht. Nicht länger imstande sich zu kontrollieren, rammte Biest nun mit einem Ruck sein Gemächt in die nasse Höhle bis er an die Gebärmutter stieß, dann zog er sich ganz zurück und rammte erneut die gesamte Länge in die ächzende und sich windende Magd.

Belle saß halb auf ihrem tierischen Gemahl und spornte ihn mit erregtem Geflüster zu immer härteren Stößen an. Sie rieb sich an dem Fell und den Muskeln, klammerte sich an Biests Umhang fest, dem einzigen Kleidungsstück das er nie ablegte, und kam unter Schreien und Zucken, ihren Lustsaft an Biests Hüfte hinterlassend.

Auch Biest begann zu zucken, sein Schwanz pulsierte und seine Eier schmerzten. Mit aller Willenskraft die er aufbringen konnte, zog er sich aus der Magd zurück, erhob sich und massierte nun selbst mit seinen Tatzen hart seinen Schlauch.

Es wurde beinahe Schwarz um ihn als er brüllend abspritzte. Sein Samen platschte auf den Bauch der beinahe Ohnmächtigen Frau, benetzte die weichen Brüste, einige Spritzer landeten im Gesicht und zwischen den Beinen. Zufrieden rieb Biest noch ein wenig an seinem Schwanz und sah zu Belle. Seine frischgebackene Königin strahlte ihn an. Dann sah sie nach unten. Biest folgte ihrem Blick und wäre beinahe noch einmal gekommen. Belles Fuß steckte bis zur Hälfte in der spermaverschmierten Muschi der Magd, bis auch diese sich aufbäumte, erstickt aufschrie und dann erschlaffte.

Mit einem schmatzenden Geräusch zog Belle ihren Fuß raus und rieb ihn an den Beinen der Frau sauber. Anschließend wandte sie sich an Biest.

„Wie hat dir dein Geschenk gefallen, mein verwunschener Gemahl?“ Ihre Augen funkelten und schnurrend nahm Biest sie in den Arm. Eine bessere Königin hätte ihm auch die Fee nicht zaubern können.


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