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Wahrheit oder Traum?

Ich möchte mal wieder eine Geschichte zum Besten geben. Diesmal dürft ihr selbst entscheiden, ob die nachfolgende Geschichte wahr ist oder nur ein schöner Traum. War es Realität oder ist es nur eine fiktive Geschichte?Viel Spaß beim Lesen. Alles war dunkel um mich herum. Pechschwarze Finsternis und ich konnte absolut nichts erkennen. Und Stille. Nichts war zu hören. Gar nichts. Ich merkte nur, dass ich stand und meine Arme und Beine weit gespreizt waren.

Ich konnte sie aber absolut nicht bewegen. Es dauerte ein wenig bis ich merkte, dass meine Beine und Arme an irgendetwas fixiert waren und dass ich splitterfasernackt war. Langsam setzte meine Erinnerung wieder ein. Mein Schatz und ich waren doch auf dieser Swinger Party gegangen. Richtig, das war eine Swinger Party mit kleinen Erziehungsspielchen. Jeder Teilnehmer wusste dies im voraus und es waren nur Pärchen zugelassen. Und einzelne Frauen aber keine einzelne Männer. Und beide, egal ob Mann oder Frau durften Bi sein.

Mussten nicht aber durften. Und da wir noch nie auf einer solchen Bi Party waren, hatten wir die Gelegenheit ergriffen, als wir von dieser Fete hörten. An was ich mich noch erinnern konnte war, dass es schon geil zuging und dass schon einige Frauen aber auch Männer an einem „Andreaskreuz“ fixiert waren und unzählige Hände und Zungen, egal ob weibliche oder männliche, genießen durften. Auch der eine oder die andere bekamen die Peitsche zu spüren oder wurden sonst wie lustvoll gequält.

Aber irgendwie hatte ich dann plötzlich einen Filmriss. Am Alkohol konnte es nicht liegen, da ich bis zu meinem Filmriss nur ein oder zwei Gläser Wein hatte. Später erfuhr ich durch meine Frau, dass sie mir ein paar sogenannte „KO-Tropfen“ in meinem Wein geträufelt hatte. Aber nur ein klein wenig, dass aber auslangte, um mich etwas „schachmatt“ zu setzten. Sicherlich fragt ihr euch gerade, warum mein Schatz das gemacht hatte. Nun, ich bin zwar auch geil auf Schwänze aber „erziehen“ lassen wollte ich mich nicht.

Meine Frau hatte mich im Vorfeld darum gebeten mich von allen erziehen zu lassen. Sie wollte dies unbedingt mal sehen. Mal erleben, wie ich vor lauter Geilheit fast keinen eigenen Willen mehr habe und ein Lustsklave für alle Anwesenden bin. Ich lehnte dies aber ab und so kam es zustande, dass mein kleines geiles Stück mich auf die Art und Weise in diese Verlegenheit zu bringen, dass ich nun nackt und fixiert an einem „Andreaskreuz“ hing.

Und komischerweise war ich ihr nicht einmal böse, denn was dann mit mir geschah im Laufe des Abends war einfach nur die Geilheit in Vollendung. Ohne diesen „Trick“ von meiner Süßen wäre ich wohl nie in den Genuss gekommen, dies erleben zu dürfen. Plötzlich ging das Licht an und ich sah, dass alle Teilnehmer um mich herum standen und in die Hände klatschten. Meine Frau ging auf mich zu, bog meinen Kopf zurück und steckte mir ihre Zunge tief in meinen Mund und „züngelte“ mit mir und knetete dabei meiner Eier.

„Na Schatz“, sagte meine Frau zu mir, nachdem sie mich geknutscht hatte. „Bist du wieder unter den Lebenden? Ich hoffe, du bist mir nicht böse“. Dabei lächelte sie mich vor lauter Geilheit an. Und auch diesen Blick, den sie gerade hatte, kannte ich nur zu gut. Den hatte sie immer, wenn sie schon ziemlich aufgegeilt war. Natürlich!!!! Auch ihr Vötzchen, blitzblank rasiert, war schon mächtig geschwollen und glänzte nass. „Keine Angst, du warst nicht all zu lange weggetreten.

Nur so lange, dass wir dich gut am Kreuzchen fixieren konnten. Die Anderen haben mir dabei geholfen“, flötete sie und alle Anwesenden fingen an zu grinsen. „Du kleines Biest“, flüsterte ich ihr zu. „Das hast du nicht umsonst gemacht. Dir ist hoffentlich klar, dass ich mich revanchieren werde“. Sie wusste, dass das keine leere „Drohung“ war. „Ich freue mich schon auf deine „Revanche“, erwiderte sie lächelnd. Wie immer…..zweiter Teil folgt.


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Afrodite

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