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Mein erstes mal Bareback

Das muss so 2014 gewesen sein. Ich war seit längerer Zeit mal wieder im Club Culture Houze in Berlin. Wie immer gut vorbereitet mit gespülter und vorgeschmierter Arschfotze, denn ich hatte ja einiges vor! Allerdings hatte ich mich bis dahin nur mit Gummi ficken lassen und blank gefickt zu werden war eigentlich nicht auf dem Plan…Ich hatte nur eine hellblaue Adidas Glanzshorts aus den 80ern an. Leider war mal wieder nicht viel los. Es war eigentlich nur noch ein anderer Gast da der nackt rumlief.

Ein etwas älterer kräftiger aber fitter Typ. Aber wie es beim cruisen immer so ist, je weniger los ist desto schneller kommst du zu einer Nummer. Oben im hinteren Bereich wo die Spielwiesen sind hat der Typ mir mit Blicken zu verstehn gegeben, dass er es will. Ich habe mir seinen halb harten Schwanz gegriffen und fing an ihn zu wichsen. Er fing an meine Nippel zu bearbeiten. Erst relativ sanft aber dann immer härter was mich dann echt in Fahrt gebracht hat.

Sein Schwanz wurde auch immer haerter und feucht! Ich spürte, dass es gleich losgehen würde. Er nahm meine Brustwarzen fest zwischen die Finger und zog sie nach unten. Mein beschnittener Schwanz war natürlich auch schon längst zur vollen Groesse angeschwollen und meine Eichel guckte aus meiner viel zu kurzen Shorts raus als ich auf die Knie ging. Und schon hatte ich seinen Schwanz im Maul und konnte den geilen Geschmack seines Fickprügels genießen! Der war mindestens 18cm und da ich total auf deep throat blasen steh‘ habe ich erst mal eine Ladung Poppers gezogen, die auch gleich ihre Wirkung entfaltet hat.

Ich habe seinen Schwanz geblasen als ob ich ihn runter schlucken will. Mein Schwanz war mittlerweile so hart, dass er ganz aus dem Hosenbein meiner Shorts raus guckte und an meinem Schenkel reibte. Jetzt hatte der Typ das Kommando übernommen und meinen Kopf festgehalten und mir das Maul ziemlich hart durchgefickt. Ich war in Ekstase als ich merkte, dass er mir den Schwanz immer tiefer Richtung Rachen gestoßen hat und ich war mehr als willig ihn ganz aufzunehmen! Also nochmal Poppers aufgedreht und dreimal tief drann gezogen.

Jetzt hatte der Typ alles mit mir machen können! Beim nächsten Stoß Richtung Speiseröhre in dem Moment als er wieder raus ziehen wollte habe ich ihn am Arsch festgehalten und seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein Fickmaul geschoben. Der Moment in dem sich der gute Bläser entspannt und den Brechreiz unterdrückt. Ihm hat es gut gefallen, denn er hielt jetzt meinen Kopf fest, so dass sein Schwanz tief in meinem Hals stecken blieb.

Ich dachte, wenn der jetzt seine Fickladung abrotzt wäre ich im siebten Himmel, denn zu der Zeit habe ich schon regelmäßig Sperma geschluckt. Aber er zog wieder raus und fickte mein Maul weiter durch. Immer wieder bis zum Anschlag. So geil! Ich wollte jetzt unbedingt, dass er mir die Arschfotze durchfickt. Meine nonverbale Technik dafür ist es den Schwanz aus meinem Mund zu ziehen, meine Lippen etwas zu schließen und anzuspannen. Das fühlt sich dann für den Hengst ähnlich an als ob er seinen Schwanz in einen Arsch schiebt.

Die meisten wissen das zu deuten. Entweder hauen sie dann ab oder sie drehen eine um… Der Typ schob mir seinen Schwanz wieder ins Maul und merkte anscheinend gleich wo die Reise hingeht. Denn er stieß sein Schwanz in mein Maul und zog ihn dann immer wieder raus. Also genoss er es! Mittlerweile waren neue Gäste angekommen. Ich konnte sie beim Blasen aus dem Augenwinkel sehen. Sahen aus wie junge Touris. Sie haben uns auch ein bisschen dabei zugesehen.

Dann war der Typ anscheinend soweit, dass er mich endlich durchficken wollte, denn er zog mich hoch und drehte mich um. Ich stand nun vor einer der Fickwiesen mit der Brust auf dem kalten Vinyl liegend und erwartete sein nächsten Schritt. Der Typ setzte seinen Schwanz an meine Shorts an als ob er durchstoßen will um mir seinen Fickprügel rein zuschieben. Ich wollte es ihm einfacher machen und zog meine Adidas Shorts runter um meine Arschfotze freizugeben und fummelte ein Gummi aus meinem Schuh und legte es auf meinen Rücken.

Er wusste was das bedeutet, nahm es und zog es sich über. Ich hörte wie er kurz Rotze sammelte und mir auf mein Loch spuckte und dann mit seiner Eichel verteilte. Reflexartig zog ich an meiner Jungle-Juice-Flasche damit ich seinen ersten Stoss gleich voll aufnehmen kann. Und schon öffnete er mein Fickloch mit seiner Eichel. Ich stöhnte auf! Sein Schwanz shub sich nun schön langsam in mich rein. Es fuehlte sich an als ob er endlos lang ist.

So in mir steckend nahm er sich mein Popper, dass auf der Fickwiese lag und nahm drei oder vier tiefe Züge. Dann hielt er es mir unter die Nase und ich zog auch nochmal dran. Die Welt drehte sich m mich als er anfing mich durchzuficken. Die Touris haben das anscheinend gehört und kamen zurück um zuzusehen. Ja! Fick mich richtig durch! Sagte ich auch damit die Zuschauer ein bisschen eine Show haben. Leider zog der Hengst nach nur 2-3 Minuten seinen Schwanz aus mir raus, zog sich das Gummi ab und klappste mir auf den Arsch unter dem Motto – er hat jetzt erst mal genug.

Die Zuschauer zogen ab und ich lag da in fick-mich-Stellung und wollte eigentlich noch mehr. Ich stand auf und zog mir die Shorts wieder hoch und da ich noch hart war hing mein Schwanz etwas an der Seite raus als ich in Richtung Bar zurück ging. Die Bedienung sah das und grinste mich an als ich mir noch ein Becks bestellte. Ich ging runter in den Kellerbereich wo ich die Touris vermutete. Und da waren sie auch und saßen zusammen und quatschten miteinander.

Als sie mich sahen fingen sie an mich zu mustern. Ich ging an ihnen vorbei und hörte wie sie wieder miteinander sprachen. Vermutlich haben sie über die Fickschlampe gelästert. Ich stellte mich an einen der Käfige und wartete ab was als nächstes passieren würde. Ob endlich mehr Gäste kommen würden oder ob was mit den Touris gehen würde. Einer der Touris stand auf, sagte noch was zu seinen Freunden und kam in meine Richtung.

Na? Ganz alleine hier? Sagte er zu mir. Ich sagte Ja. Hast du Lust zu ficken? Fragte er. Klar! War meine Antwort. Er nahm mein Handgelenk und zog mich in den hinteren Bereich des Kellers bis zu den Toiletten. Dann drehte er wieder um. Ich merkte, dass er nach einer Kabine suchte, die man verschließen kann. Ich sagte ihm, dass es hier keine Kabinen gibt. Wir standen jetzt vor dem kleinen Raum mit der Sling.

Er zog mich in hinein und drückte mich in die hintere Ecke und drehte mich um. Wie geil dachte ich der will gleich losficken ohne vorher geblasen zu werden. Ich zog meine Shorts runter und er packte seinen voll erigierten Schwanz aus. Es ging jetzt alles so schnell! Ich spürte wie er anfing seinen Schwanz mit meinen Arsch zu stecken. Ich dachte noch, er hat kein Gummi drauf aber da hatte er schon seinen Schaft ganz in mich rein geschoben denn meine Fotze war von dem Schwanz vorher schon schön aufgefickt und bot kaum noch Widerstand.

Naja, ich kann ihn ja mal ein paar Stoesse blank machen lassen, dachte ich. Aber der blanke Schwanz in meinem Arsch fühlte sich so geil an! Ich bin oft mit Gummi gefickt worden und dachte immer, dass es sich ohne Gummi gleich anfühlen würde. Tut es aber nicht! Es war das geilste Gefühl überhaupt. Jetzt ist es eh scho egal dachte ich und lies mich weiter von seinem blanken Schwanz penetrieren. Ihm schien es auch zu gefallen denn er fickte mich wie ein Karnickel mit schnellen, harten und tiefen Stoessen und man konnte hören wie unsere Körper aneinander klatschten.

Ich hatte sogar Schwierigkeiten Poppers zu ziehen weil mein ganzer Körper von seinen Stoessen vibrierte. Er machte kurz Pause um auch am Poppers zu ziehen und zog seinen Schwanz aus mir raus um ihn dann ohne Rücksicht mit einmal wieder in mich reinzurammen. Er lies seinen Schwanz bis zum Anschlag in meiner Arschfotze stecken, beugte sich nach vorne über und umarmte mich sodass ich seine nassgeschwitze Brust auf meinem nackten Rücken spüren konnte und fickte mich eine weile nur aus der Huefte raus.

Dann richtet er sich wieder auf und gab mir wieder diese harten, blanken klatschenden Stoesse. Ganz abrupt zog er seinen Fickpruegel aus mir raus und klatschte mir hart auf den Hintern. Aha dachte ich er ist also erst mal fertig mit mir. Er drehte sich mit dem Rücken zur Wand und ich richtete mich auf aus der Fick-mich-Stellung wieder auf und drehte mich zu ihm. Wir atmeten beide schwer und die Eichel seines harter blanken Schwanzes berührte meinen Bauch und er grinste mich wortlos an.

Ich grinste zufrieden zurück. Anscheinend war er aber doch noch nicht fertig oder er wollte mir mein dummes grinsen aus der Fresse ficken. Denn er drehte mich mit einem Ruck wieder um, drückte meinen Oberkörper nach unten und schon hatte ich seinen Schwanz wieder in meinem Arsch. Oh wie geil dachte ich. Es geht weiter. Ich lag nun mit der Brust auf der Sling und lies ihn machen. Die Ketten der Sling rasselten und unsere Körper klatschten im Fickrythmus aneinander.

Auf einmal stand einer seiner Freunde in dem kleinen Slingraum und sagte, dass sie weiter ziehen wollen denn es ist nichts los hier. Während sie miteinander sprachen fickte er mich einfach weiter. Er sagte zu seinem Kumpel das er hier gleich fertig ist. Ich kam mir so billig vor. Geil! Und so war es auch. Er gab mir noch so 10-12 harte Fickstoesse, lies seinen Schwanz kurz bis zum Anschlag in mir stecken und zog ihn dann raus.

Ich lag noch mit der Brust auf der Sling als er seine Hose hochzog und wortlos verschwand.


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