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Im Hotel

Mein Tag war etwas anstrengend. Ich ging ins Hotel zurück und bin erst mal unter die Dusche. Ich lege mich danach aufs Bett und träum vor mich hin. Ich öffne den Nachttisch und hole Gel, einen Dildo und Gummis raus. Ich stehe nochmal auf und gehe zum Koffer. Ich hole einen String und einen Catsuit hervor, ging ins Bad und zog alles an. Ich fühlte mich wohl. Ich liege wieder auf dem Bett. Ich nehme mein Tablett und gehe auf xhamster und schaue mir Clips aus den Bereich „Sissy Training“ an.

Ich setze meinen Kopfhörer auf und spiele mit meinen Brustwarzen. Mein Slip wird langsam feucht. Das Bett fängt an zu wackeln und ich schrecke hoch. Es steht ein Mann am Bett, ich stammel los. Es war mir peinlich. Er sagt,  ich bin Tom von der Haustechnik. Im Bad soll eine feuchte Stelle sein. Ich sitze nun am Bettrand. Er schaut mich und das Bett an und sagt, hier scheint es auch eine feuchte und vermutlich auch  offene Stellen zu geben.

Ich stammelte weiter.  Kann Dein Mund auch noch was anderes, als stammeln, wollte er wissen. Er macht einen Schritt zu mir und holte seinen Schwanz raus und schob ihn mir in den Mund und fing an sich zu bewegen. Ja, weiter so, sagte er und hielt meinen Kopf fest. Sein Schwanz wurde in meinen Mund hart.  Es war ein tolles Erlebnis. Er sagte, los leg dich aufs Bett und zieh deine Beine an. Ich tat es, obwohl ich nicht so genau wußte, was hier gerade abgeht.

Er zog den String zur Seite. Zieh deine Backen auseinander, kam von ihm. Ich tat es. Er rollte ein Kondom über seinen harten Schwanz. Wusste doch, das hier eine offne Stelle ist. Er verteilte Gel auf deinen Schwanz und an meiner Hintertür.  Er nahm Maß und schob sein Becken vor und mein Schließmuskel gab sofort auf und sein Schwanz drang ein. Er nutzte die Situation aus und schob ihn bis zum Anschlag rein. Er legte meine Beine so hin, das meine Waden, an seiner Schulter lagen.

Er drang tief in mich ein. Er fing danach an, mich zu vögeln. Immer schneller und härter. Ich winde mich und stöhne. Du bist ja eine kleine Schlampe und seine Stöße wurden stärker. Es klaschte und matschte sehr laut.  Seine Stöße wurden härter und schneller. Sie wurden auch unkontrollierter, er stöhnt auf und kam laut. Seine Bewegungen wurden weniger. Er blieb noch etwas in mir. Sein Schwanz wurde schwächer. Er zog ihn raus. Er lächelte mich an.

Das war geil. Sehen wir uns nachher? Ich weiß nicht,  willst Du nochmal, war meine Gegenfrage. Laß Dich überraschen. Ich glaube,  ich weiß was Du brauchst. Bist Du immer so eine kleine geile Schlampe? Ich schüttel meinen Kopf. Bisher nicht. Er ging raus und ich ins Bad. Ich schloss unter der Dusche meine Augen. Mein Herz schlug laut, meine Hintertür zuckte. Ich fragte,  mich was gerade passiert ist. Ich legte mich nackt aufs Bett und schlief kurz danach ein.

Nach gut einer Stunde wurde ich wieder wach.  Ich putze mir die Zähne, zog ein Shirt und eine Jogginghose an. Ich wollte noch ein Bier trinken. Ich öffne Tür und Tom stand vor Tür. Er schaute mich dabei geil an und sagte, ich bin geil auf Dich. Er schob mich dabei ins Zimmer. Ich wollte was sagen, aber ließ es. Ich wurde scharf auf seinen Schwanz. In Gedanken wollte ich, dass er mich wie eine Sissy-Nutte behandelt und auch so ran nimmt.

 Was willst du genau, wollte ich wissen. Er grinste und nahm meine Hand und drückte sie gegen seinen Schritt. Sein Schwanz war hart. Soll ich ihn raus holen? Noch nicht,  ich habe zwei Überraschungen für Dich. Er gab mir eine Tasche und nahm vorher noch einen Karton raus. Zieh die Sachen an und komm wieder zu mir. Ich ging ins Bad und öffnete die Tasche. Es waren Dessous drin. Ich zog die halterlose Strümpfe an, die Corsage und mit den Strumpfbandhaltern verbinde ich beides.

Jetzt noch den String und die High Heels. Es passte alles. Wärme und Lust durchströmten meinen Körper.  Ich ging ins Zimmer zurück. Tom saß nackt auf dem Bett, sein Schwanz war im Ruhemodus. Komm her, sagte er. Er schob meinen String runter. Schön das dein Kitzler noch schläft, dabei öffnete er den Karton. Er holte einen Chastity raus. Er legte ihn mir an und verschloss ihn. Ich habe noch eine Überraschung für Dich. Ich bin gespannt.

Er zog den String wieder hoch. Er nahm einen Lippenstift aus dem Karton und schminkte meine Lippen und dabei sagte er, das gleich sein Freund Frank vorbeikommt. Er würde gerne mal jemanden anal vögeln, aber steht aber nicht unbedingt auf Männer und bei Frauen darf er das nicht. Ich schüttel den Kopf und wollte was sagen, als sich die Tür öffnete, es kam Frank mit einem lächeln rein. Na ihr beiden, sagte er. Er schloß die Tür und schaute mich an, du siehst heiss aus.

Komm setz dich auf Bett. Tom und Frank zogen sich aus und musste schlucken. Tom war schon gut ausgestattet aber Frank hatte einen ziemlich dicken Schwanz, er machte mir Angst, weil ich jetzt wusste, warum Frauen ihn nicht im Arsch haben wollen.  Tom kam ans Bett und schob mir seinen Schwanz in den Mund und er wuchs sehr schnell. Frank legte sich aufs Bett. Komm her und blas mir einen, sagte er. Ich ging zwischen seinen Beinen in die Hündchstellung und versuchte seinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Er war mächtig, Frank meinte dann, der ist nur 22 / 5. 5 cm, nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und schon war ein Stück in meinen Mund. Ich saugte und leckte und mein Kopf ging auf und nieder. Auch seine Eier vergaß ich nicht. In der Zwischenzeit bearbeitete Tom meine Hintertür mit seiner Zunge und seinen Fingern. Wellen der Geilheit strömten durch meinen Körper,  mein Gehirn war ausgeschaltet. Tom verteilte großzügig Gel zwischen meinen Backen und seinen Schwanz.

Er nahm Maß und schob seinen Schwanz in meinen Arsch rein und fing an mich hart zu ficken. Immer  härter und schneller wurde er, mein Hintern hat den Widerstand aufgegeben und ich wollte mehr. Ich schaue Frank an und sage zu ihm, komm fick mich.  Er stand auf, nahm ein Gummi und ging zu meinem Arsch. Tom zog seinen Schwanz raus und zog meine Pobacken auseinander und beide sahen meine rot leuchtende Hintertür. Tom spritzt Gel in meinen Arsch rein und Frank nahm Maß und schob seinen mächtigen Schwanz in meinen Arsch rein und ich hatte das Gefühl, dass es mich zerreisst.

Immer tiefer schob er ihn in mich rein und stoppte dann. Ein kräftiger Stoß kam noch, ich schrie vor Lust und Schmerz auf, jetzt war sein Schwanz ganz in meinen Arsch drin. Tom kam aufs Bett und fickte mich in dem Mund während Frank meinen Arsch durchvögelte. Tom wurde hektischer und keuchte und dann fing sein Schwanz an zu pumpen und zucken und er zog seinen Schwanz aus meinen Mund und spritzte mir seinen Saft ins Gesicht und kurz darauf kam Frank laut und gewaltig und pumpte seinen Saft in das Gummi rein.

Wir lagen danach noch etwas auf dem Bett, sagten aber nichts. Irgendwann standen sie auf und gingen.  Ich ging ins Bad und duschte als ich wieder im Zimmer war, fand ich einen Zettel auf dem Boden, auf ihn stand folgendes:Hallo kleine geile Sissy Danke für den tollen Abend und danke das ich dich vögeln durfte. Obwohl ich total auf Frauen stehe, würde ich dich gerne wiedersehen.  Lg F.  .


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