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Gewagte Orte

Gewagte Orte – Fortsetzung von ‚ Katja und die beiden Isländer‘ und ‚Als mein Frund anfing mich zu teilen‘

Katja, Sven und Johan wollten unbedingt noch ein wenig Hamburg kennenlernen. Katja war schon oft zu Besuch, auch ein paar mal mit Sven, ihrem Freund. Johan war komplett neu in Hamburg, ein typischer Isländer, der noch nicht so viel rumgekommen war.

Als wir morgens nach der Party mit dem Frühstück fertig waren, wären wir fast nochmals im Bett gelandet. Ich konnte kaum glauben, dass ich letzte Nacht noch mit beiden Isländern geschlafen hatte, aber es war offensichtlich kein Traum. Ich war samenverschmiert neben Andi aufgewacht. Sven hatte mich noch gefickt, nachdem ich Johan im Bad begegnet war, und zu faul, noch einmal unter die Dusche zu springen, hatte ich mich einfach so wieder zu Andi gelegt und war sofort eingeschlafen. Als ich aufwachte, hatte Andi gerade begonnen, mich zu lecken. Kaum dass ich wach war, fühlte sich alles schon wieder so geil an, ich war sofort wieder absolut gierig nach Sex. Andi robbte zu mir hoch und küsste mich intensiv, streichelte meine verklebten Brüste und flüsterte: ‚ Ich hab die Nacht wohl noch was verpasst, das ist doch nicht alles mein Samen, der hier an dir klebt?!‘. Aber er küsste mich leidenschaftlich weiter, er liebte es, sich vorzustellen, wie ich mit anderen Spaß habe, und er hatte mich animiert, die beiden Isländer anzubaggern, da musste er sich nicht wundern, wenn die beiden liebend gerne über mich herfielen.

Nun waren wir alle aufbruchbereit, nach anfänglicher Befangenheit am Frühstückstisch war das Thema durch, jeder ‚durfte‘ mit jedem. Auch Andi und Katja waren morgens zusammen unter die Dusche verschwunden und ich stahl mich heimlich ins Bad, nur um Andi das erste Mal mit meiner Freundin zu sehen. Es war geil, ich spürte eigentlich kaum Eifersucht. na ja, Ich konnte mich sowieso nicht beschweren, schließlich hatte ich mich noch nachts von den beiden Isländern ficken lassen.

Unsere drei Gäste, Katja, Sven und Johan wollten erstmal los zum shoppen in der Innenstadt, es war Samstag, die Läden voll und Andi und ich hatten nur mäßig Spaß, den dreien durch die Modeläden zu folgen. Es wurde dann aber doch noch recht spaßig, weil Johan und Sven mich als ‚Shoppingberaterin‘ auserkoren hatten und Andi bei Katja die ‚Beratung‘ übernahm. Wir nutzen die Umkleiden für unsere Spielchen, es gab immer häufiger Berührungen, gerade mit Johan war es ein ständiges Fummeln an meinem Körper, welches ich dann selbstbewusst erwiderte. Ich war im Nu wieder total geil und musste mich mit ansteigender Lust an die letzte Nacht erinnern. Es knisterte zwischen Johan und mir und er zog sich freizügig in der Umkleide aus und ließ mich teilhaben an seinen Umziehaktionen. Wir befummelten und und küssten uns in der Umkleidekabine eines bekannten Modeladens, es war eine behindertengerechte Umkleide, sprich sie war sehr schön geräumig. Ich hatte nun beide Isländer in der Kabine und sie brachten nun mir mittlerweile Sachen, die ich anprobieren sollte. Beide waren mittlerweile total geil, immer wieder streichelten sie mich, küssten sie mich, und dann waren ihre Hände plötzlich überall. Ihre Schwänze standen nur allzu deutlich aus ihren Unterhosen heraus, es war ein geiler Anblick. So ähnlich ging es Ihnen anscheinend mit meinen Brüsten, meinen Nippeln, denn die waren ebenfalls gewachsen und total hart geworden. Auch ich konnte nicht verbergen, wie geil ich auf Sex war. Andi war mit Katja in der Nachbarkabine und dort ging es zwischen den beiden anscheinend schon wieder heiß her. Ich hatte also keine Skrupel, meinen beiden Boys erstmal die Unterhosen runterzuziehen und sie abwechselnd zu blasen. Es war ein so geiler Anblick, beide hatten Ihre Schwänze nun wieder in voller Pracht, hart, groß und geil aufgerichtet, gierig nach mehr verlangend. Sie zogen mir dabei die Bluse aus, den BH und nach kurzer Zeit hockte sich Johan hinter mich und zog mir auch den Slip aus. Es war so klar, was passieren würde, aber es war mir egal, im Gegenteil, ich gierte förmlich danach, von beiden verwöhnt zu werden, hatte ich doch gesehen, und vor allem gehört, wie die beiden mit Katja umgingen. Es ging alles ganz schnell, ich konnte nun Johan’s Luststab zwischen meinen Beinen spüren. Dort war ich schon schrecklich nass, ich spürte direkt schon Saft an meinen Beinen herunterrinnen, dadurch hatte Johan leichtes Spiel. Er hielt mich an meiner Hüfte, setzte seine Eichel zwischen meinen Schamlippen an und drang mit einem Stoß tief in mich ein. Mit dem Schwund drückte er mich gegen Sven, dessen Schwanz ich gerade angefangen hatte, zu blasen. Während ich Johan’s Luststab tief in mich eindringen spürte, hatte ich Sven’s Prügel nun tief in meinem Rachen. normalerweise hätte ich längst gewürgt, aber die Ablenkung an meiner Möse und der unerwartete Schwung, mit dem ich gegen Sven’s Schwanz gedrückt wurde, füllte einfach meine beiden Löcher so überraschend tief mit ihren Schwänzen, dass die Lust einfach einkickte und mich nur noch gierig machte, mich von den beiden ficken zu lassen. Ich stachelte sie an, sich an mir auszutoben, mich zu ficken, und sie ließen sich das nicht zweimal sagen. Von Andi und Katja war von nebenan nichts zu hören, sie verhielten sich wohl mucksmäuschenstill, aber ich war mir sicher, dass Andi mit ihr gerade dasselbe anstellte, wie die beiden Isländer mit mir. Ich spürte ihre Hände überall an meinem Body, ihre gierigen Küsse und ihre Finger. während Johan in mir war, fing Sven an, meine Klit zu streicheln, sie zu massieren und mich immer näher an einen ersten Orgasmus zu Fingern, während Johan mich zeitweise einfach nur tief ausfüllte. Dann wieder fing er an, sich im Takt der Hintergrundmusik in mir zu bewegen und ich spürte, wie die beiden meinen Body innerhalb weniger Minuten total entfacht hatten. Ich war gerade kurz davor zu kommen, als es an unserer Kabinentür klopfte. Ich dachte schon, Andi kriegte wieder einen Anfall von Eifersucht, denn ich musste feststellen, dass ich wohl doch etwas lauter gestöhnt hatte, als das in dem Laden angebracht war. Es war einer dieser Läden mit den ausgewählten Surferboys und schönen Mädels, die Luft erfüllt von intensivem Parfum….und es war einer der Verkäufer, der nun vornehm und leise durch die Tür fragte, ob alles in Ordnung sei oder ob wir seine Hilfe bräuchten. Wir hätten fast losgeprustet vor Lachen, so naiv hörte sich das in dem Moment an. Die Situation war so krass, ich dachte, ich würde jede Sekunde explodieren, war so geil, so gierig, und dann überkam mich einfach der erste Orgasmus. Ich stand mittlerweile vornübergebeugt, nackt, zwischen den beiden Jungs, die nicht weniger erregt waren, aber in dem Moment ihre Bewegungen stoppten. Ich zuckte zwischen ihnen meinen ersten Orgasmus zusende, bevor ich überhaupt etwas erwidern konnte. Und was? Tja, weiß nicht, was in mir gefahren war, aber ich antwortet, ja, er könne helfen, ich hätte da was zu halten für ihn, wenn er kurz in die Kabine kommen könnte. Ich sah das P bei Johan und Sven auf die Stirn geschrieben und ja, es war wahrscheinlich der Sekt vom Frühstück in Kombination mit der Geilheit, die die beiden ausgelöst hatten, dass ich dem Verkäufer einfach einen Spalt die Tür öffnete und ihn hereinbat. Es war ein ausgesprochen schönes Exemplar dieser Schönlinge, die hier im Hollister rumliefen und er schien mehr Grips im Kopf gehabt zu haben, als viele seiner Kollegen. Er hatte wohl spitz bekommen, was bei uns in der Kabine abging und wollte offensichtlich nicht die ’sittliche Ordnung‘ wieder herstellen, wie wir befürchtet hatten, sondern meine Rechnung ging auf und er war sofort total angemacht von dem Anblick, der sich ihm bot. Unter seinem engen T-Shirt sah ich seine spitzen Brustwarzen und seine Surfershort verdeckte auch nicht gerade besonders gut seinen Gemütszustand. Johan schloss geistesgegenwärtig hinter ihm gleich wieder ab, und so stand er da mit uns und war anscheinend doch heftigst überrascht über das Bild, was sich ihm bot. Er war bestimmt bestenfalls gerade 20, aber er schob keine Panik, sondern ‚gehorchte‘ sofort, als ich meinte, er könne in der Tat helfen und mal was halten. Ich grinste ihn an….war sicher ein ziemlich geiles Bild so zwischen den beiden Isländern…und dann bat ich ihn einfach, mal meine Brüste zu halten ;-). Er war gut drauf, kein blöder, fragender Blick, der diesen Schönlingen ja meistens aus dem Gesicht fällt, wenn Frau mal einen ausgefallenen Kundenwunsch äußert, sondern ein selbstbewusstes, beherztes Zugreifen war die Antwort. Damit war er Komplize und konnte uns nicht mehr an den Galgen liefern, mitgefangen, mitgehangen :-).

Es war so geil, ich kann heute noch kaum glauben, was wir da angestellt haben. Es muss einfach aufgefallen sein, auch wenn wir uns sehr leise verhielten, Sven hielt mir immer in den entscheidenden Momenten den Mund zu, wir waren einfach eine verschworene Gruppe und zum Glück waren alle Jungs ohne große Berührungsängste. Sven und Johan legten mich rücklings auf eine Sitzbank, die in der Umkleide stand, ich war nackt, geil und stützte mich mit meinen Beinen links und rechts von der Bank ab, was natürlich ein gewisses gespreiztes und im Schambereich ‚einladendes‘ Bild bot. Ich brauchte nur mit dem Finger zu signalisieren, dass er sich auf mich legen sollte, da kam er schon die 2′ 3 Schritte vor, zog sich dabei das T-Shirt aus und die Shorts runter….einen prächtigen Luststab entblößend, der nur so aus der Hose heraussprang und dadurch seine…na ja….Potenz zeigte. Erst jetzt stellte ich fest, dass Sven und Johan mich nicht wirklich wieder losließen, sie hielten mich fest und spornten den Hollister-Schönling an, mich zu ficken, einfach über mich herzufallen, sich an mir, in mir auszutoben. Auch sie hatten also anscheinend eine Ader für so einen Anblick, so wie ich es ja von Andi kannte. Er schaute mich kurz fragend an…eher halbherzig fragte er wortkarg ‚Kondom?‘, und als ich leicht den Kopf schüttelte ‚ist schon ok‘, fiel er einfach über mich her, versenkte seinen geilen Phallus tief in mir und legte sich mit seinem absolutem Sahnebody direkt auf mich rauf und begann, mich in dieser Missionarsstellung heftig zu ficken. Ich sah Sterne in dem Moment, er fühlte sich so geil an, er, ich meine sein Body, aber auch er, sein steinharter Schwanz, der so tief in mich eindrang….und die Schmerzen, die ich eigentlich gar nicht richtig spürte, die aber später durch die Druckstellen von der Bank dokumentierten, wie schwer er auf mir gelegen hatte und wie hart er zugestoßen und sich in mir ausgetobt hatte. Er fühlte sich so geil an, alles war hart an ihm, nicht nur sein Schwanz, er war muskulös, kräftig, und er war einfach nur schön. Ich sah, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg, es sah so geil aus, es fühlte sich so wahnsinnig an. Ich hatte das Gefühl, er würde immer größer in mir, immer härter, immer gieriger. Er hielt mich an den Hüften, um kontrollierter in mich hineinstoßen zu können, fasste mich kräftig an, und er bewegte sich erstaunlich gut für seine gerade mal 20 Jahre. Ich hätte es nie für möglich gehalten….mit einem Mal fing mein Körper an, total auf seine Stöße zu reagieren. Sven und and Johan, die mich die ganze Zeit festhielten und meine Brüste streichelten, hielten mir den Mund zu, dass ich kaum Luft bekam. Aber genau das war, in Kombination mit diesem k** geil fickend auf mir, was mir den totalen Kick gab, ich konnte es nicht verhindern, spürte einfach nur, wie ich einem total intensiven Höhepunkt entgegengaloppierte. Und dann spürte ich diese heiße Lava von dem k**, wie sie sich in mir ausbreitete, die Zuckungen, wie er mich vollpumpte, es kam immer mehr, er besamte mich mit all seiner Potenz, mit all seiner Lust bäumte er sich auf…und schoss mich damit über die Klippe zu meinem eigenen Orgasmus. Ich kam einfach so von diesem jungen k**, noch fast grün hinter den Ohren, gerade mal 20, Mike, wie ich danach noch mitbekam. Er brauchte mich nur wenige Minuten zu ficken, dann hätte er mich bereits zum Orgasmus katapultiert. Danach war alles ein wenig wie hinter einem leichten Schleier, die drei Jungs wechselten sich ab, auch Johan und Sven kamen noch in den Genuss, mich da auf der Bank zu ficken…zumindest hatten sie mir Kleidungsstücke druntergelegt, so dass mein Rücken und Po nicht so schmerzten. Während Sven und Johan sich ebenfalls in mir entluden, wedelte Mike schon wieder mit seinem halbsteifen Schwanz vor meinem Gesicht herum. Nicht nur weil ich ein großes Herz hatte….ne, es machte mich auch total an….nahm ich seinen Schwanz in den Mund und blies ihn wieder hart, während ich von den Isländern gefickt wurde. Beide kamen auch total schnell, aber ohne mich nochmal total mitreißen zu können. Es waren zwar kleine klitorale Orgasmen, aber nicht die gleiche Wucht, wie kurz zuvor von Mike. Und der hatte mit seinem wieder hart geblasenen Schwanz nichts besseres zu tun, als noch einmal über mich herzufallen. Ich stand schon wieder und beugte mich gerade nach vorne, als er sich noch einmal hinter mich stellte und sein geiler Schwanz wieder tief in mich eindrang. Es war eine ganz andere Position und irgendwie muss er einfach so geformt gewesen sein, dass er die richtigen Punkte bei mir traf. Er war dieses Mal viel ausdauernder, fickte mich im doggy-style zu einem weiteren tiefen Orgasmus, fickte mich gierig, drückte mich dabei zu Boden, nackend auf den schmutzigen Boden, sein Becken mit harten Stößen immer wieder an meinen Hintern stoßend, sein Schwanz tief in mir. Sven hat ein kurzes Vid gemacht mit seinem Handy, wie ich da bäuchlings auf dem Boden liege, Mike sich an mir austobt und ich in Zuckungen verfalle, als es mir dann kommt – nun kann er mich echt erpressen…so ein Vid von mir möchte ich nämlich niemals im Internet irgendwo wiederfinden….smile.

Hm, was soll ich sagen, es war einfach ein supergeiles Erlebnis. Wir hätten bestimmt über ne halbe Stunde da in der Umkleide rumgemacht und Mike hatte später Ärger bekommen, dass er sich so lange um die Kunden in der Behindertenkabine gekümmert hat. Seine Chefin hat jedenfalls nicht mitbekommen, wie er sich da um – insbesondere mich – gekümmert hat 🙂

Ich sah Mike noch ein paar Mal, ich wüste ja, wo ich ihn finden konnte und er half mir auch noch einige Male in der Umkleide, wenn ich mich mit meiner Klamottenwahl nicht so ganz sicher war. Es stellte sich raus, dass so ein Quickie in der Umkleide immer seine geilste Fantasie war, er es aber noch nie wahrgemacht hatte. also kam ich eine Zeit lang regelmäßig bei unserem Hollister vorbei, um ihm diese Fantasie zu erfüllen 🙂

Das Wochenende mit Katjam Sven und Johan in Hamburg war noch nicht zusende, wir sind wirklich noch rumgekommen, waren am Hafen, auf dem Michel, sind sogar auf der Alster mit ihnen gesegelt und am Samstagabend noch mit Ihnen über die Reeperbahn geschlendert und haben im Dachrestaurant der Tanzenden Türme noch den Abend ausklingen lassen. Dort gibt es übrigens ein nettes kleines Séparée, eher nen Gardrobenraum, na ja, aber jedenfalls eine ‚Rückzugsmöglichkeit‘ für Leute, die gewagte Orte lieben…


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