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Die Maulfotze aus dem Internet

Rot leuchtete das Symbol an der rechten Bildschirmseite auf. Eine kleine Eins stand neben dem Briefumschlag der anzeigte das ich eine neue Nachricht bekommen hatte. Ein verkleinertes Foto mit Benutzernamen und in Klammern das Alter gingen neben der Nachricht auf. Ich, Anfang 20, war überrascht von einer Frau von 31 Jahren angeschrieben zu werden. Noch dazu auf einem Datingportal wo man in fast jedem Profil die Forderung nach einer festen Beziehung statt auf ein Abenteuer fand.

Ich öffnete die Nachricht. Es stand nichts besonderes drin aber allein die Tatsache das sie schrieb und bei mir derzeit in Sachen Frauen totale Flaute herrschte sorgten dafür das ich in die Tasten hieb. Eine Antwort ließ nicht lange auf sich warten und so entwickelte sich nach und nach ein Chat wie sonst auch immer. Arbeit, Hobbys und Interessen, die üblichen Themen zum Smalltalk. Um die Sache etwas entspannter zu machen tauschten wir unsere Nummern aus und schrieben abseits vom PC miteinander.

Nach kurzer Zeit schickten wir uns natürlich auch Bilder. Nicole, so war ihr richtiger Name, hatte rötliches kurzes Haar, Mittelgroß, schlank, hatte blaue Augen und auf ihrer Nase trug sie eine Brille. Besonders gefiel mir ihr strahlendes Lächeln. Sie hatte etwas schalkhaftes was mir auch beim schreiben auffiel. Nicole arbeitete in einem Büro. Offenbar ein sehr langweiliger Job denn sie schrieb mir am nächsten Tag regelmäßig obwohl sie gerade Dienst hatte. Offenbar war sie durch ihren Job ziemlich eingespannt weshalb es laut ihr zu wenigen Dates kam.

Sie willigte dennoch ein mich am folgenden Wochenende zu treffen. Obwohl sie bereitwillig zusagte kam sie mir dennoch recht zurückhaltend vor. Der Samstag kam und ziemlich kurzfristig wechselte sie unseren Treffpunkt, ursprünglich wollten wir uns gemütlich in einem kleinen Restaurant in der Innenstadt treffen. Stattdessen lud sie mich zu sich nach Hause ein um laut ihr „den Kochlöffel zu schwingen. “ Meine Fantasie malte sich im Vorfeld schon versaute Spielchen in der Küche aus.

Doch statt nur mit einer Schürze bekleidet empfing sie mich angezogen. Meine Fantasie war wohl doch zu blühend gewesen. Sie wollte unbedingt Gemüseeintopf kochen, einen Großteil des Dates sollte ich also damit zubringen Gemüse zu putzen, schälen und zu würfeln? Ungeniert konnte ich mich dabei allerdings auf ihren Hintern konzentrieren. Während wir redeten werkelte sie am Herd und bekam meine Blicke nicht mit. Unsere Gespräch war doch interessanter geworden und so verging die Zeit bis der Eintopf fertig war wie im Flug.

Wir zogen uns mit zwei dampfenden Schalen auf ihre Couch zurück, sahen etwas fern und genossen nicht nur das Essen. Nicole mochte meine Nähe und lehnte sich an mich. Ich blickte auf sie herab und ein forderndes Lächeln umspielte ihre Lippen. Natürlich ließ ich die Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen und nach ein paar Minuten machten wir bereits etwas heftiger miteinander herum. Sie hatte ihre zurückhaltende Art abgelegt und wollte jetzt das was sie brauchte.

Während sie begann zwischendurch beim Küssen an meiner Lippe zu knabbern legte ich meine Hand zwischen ihre Schenkel. Durch ihre Leggins hindurch spürte ich die Hitze ihrer Vagina. Nur allein durch die Küsse schien sie ihre Geilheit gar nicht mehr verbergen wollen. Die Heftigkeit hierbei nahm weiter zu was ich als Anlass nahm mit meiner rechten Hand in ihr Höschen einzutauchen. Ich bemerkte zuerst das ihre Pussy nicht ganz glatt zu sein schien, sie war recht stoppelig.

Sie bemerkte mein kurzes Zögern und mehr hauchend sagte sie mir das ihr letztes Waxing schon etwas zurücklag. Für mich war das natürlich kein Anlass aufzuhören und setzte meine Erkundung weiter fort. Mein Mittelfinger glitt problemlos in ihre ziemlich feuchte Vagina. Ich ließ es langsamer angehen da ihr stöhnen sich ziemlich schnell steigerte, dabei fummelte sie nervös an meiner Hose herum. Sie schien hin und her gerissen. Auf der einen Seite wollte sie meinen Schwanz auspacken die Lust ließ sie aber immer wieder zurücksinken.

Mir kam es beinahe so vor als ob sie sich auch schon länger nicht mehr selbst die Klitoris gerieben hatte. Meine linke Hand wanderte unter ihren dünnen Pullover. Den BH hatte sie heute wohl im Kleiderschrank gelassen, ich packte ihre kleine feste Brust an und spürte den harten Nippel zwischen meinen Fingern. Ich schob den Pulli nach oben um ihre Brüste in Augenschein nehmen zu können. Eine gute Handvoll auf jeder Seite. Offenbar genervt von den Klamotten streifte sie sich ihr Oberteil über den Kopf zog ihr Becken zurück und schon flutschte mein Finger aus ihrer weiterhin triefenden engen Vagina.

Da flog auch schon ihre Leggins weg und bevor ich mich versah war sie an mir dran. Das Wohnzimmer sah aus wie ein aufgeplatzter Altkleidersack, überall lagen unsere Klamotten. Wir verlagerten das Geschehen, nunmehr nackt, in ihr direkt angrenzendes Schlafzimmer. Ein großes Bett empfing mich und ich erwartete das sie sich hinlegte. Doch sie wollte wohl vorerst keinen weiteren Finger in ihrer kleinen Möse spüren. Sie kniete sich also vor mich und sagte mir direkt was sie wollte, „Ich blase gerne.

“Ohne eine Antwort abzuwarten nahm sie meinen Penis in ihren Mund. Über ihre feuchten Lippen glitt er rein und raus und das immer wieder. Sie blickte mich mit vollem Mund an, zog ihn heraus und leckte gierig daran, ihre Zunge wurde immer schneller sobald sie meine Eichel erreichte und sie züngelte mit unfassbarer Geschwindigkeit daran. Offenbar hatten andere Männer bedenken gehabt deshalb sagte sie kurz zu mir: „Wundere dich nicht wegen den Geräuschen, alles ist gut.

“ Somit öffnete den Mund und schob sich meinen Penis soweit in den Mund bis sie ihren Rachen erreichte. Offenbar war ihr Würgereflex soweit vermindert das es ihr eine Freude war sich einen Schwanz soweit in den Mund zu schieben. So selten ich dieses Erlebnis auch hatte, so geil war es. Ich drückte ihren kurzhaarigen Hinterkopf immer wieder sanft in die Richtung meines Schwanzes. In dem Augenblick wollte ich einfach nur ihren Mund mit meiner Sahne füllen.

Sie hatte es sich einfach verdient. Nicole bemerkte das ich wohl so langsam zum Abschluss kommen wollte doch soweit ließ sie es nicht kommen. Schnell zog sie meinen Penis aus dem Mund und nahm sich meine Hoden vor. Laut schmatzend saugte sie an ihnen. Zwischendrin hatte ich fast den Eindruck das sie meinen Penis noch zusätzlich sich einverleiben wollte. „Ich will in deinen frechen Mund spritzen. “, sagte ich ihr nach ein paar Minuten.

So langsam wollte es auch sie abschließen und kam meiner Bitte nach. Sie saugte und züngelte gierig. Es hatte sie auch gepackt und war scharf darauf sich den Mund füllen zu lassen. Es dauerte nicht lange und mit einem stöhnen schoss meine Ladung in ihre Kehle sie war von der Menge so überrascht das sie sich verschluckte. Doch sie saugte weiter bis sie den letzten Tropfen hatte aus meinem Schwanz auf ihrer Zunge hatte.

Danach präsentierte sie mir ihre sauberen Mund, wenn man von einigen kleinen Resten an ihrer Lippe absah. Sie legte sich zufrieden auf das Bett und blickte an die Decke. Ihre stoppelige Pussy nehme ich mir vor, schoss es mir durch den Kopf. Bereitwillig winkelte sie ihre Beine an und machte ihre Schenkel für mich breit. Während ich mit meiner Zungenspitze langsam an ihrer Klitoris spielte schob ich meinen Zeige- und Mittelfinger in sie. Ich gab sofort Vollgas und wollte es ihr möglichst schnell besorgen.

Deshalb ließ ich meine Finger zwischendurch stecken und umspielte mit meinen abgespreizten kleinen Finger ihre Rosette. Sie rückte mit ihrem Hintern ein kleines Stück zurück. „Das kitzelt!“, lachte sie. „Bitte nichts in den Po stecken das tut weh. “, sagte sie schon fast flehend. Da ich sie nicht verschrecken wollte kam ich ihrer Bitte nach. Machte mir aber einen Spaß daraus mein Spielchen zu wiederholen während ich sie mit meinen Fingern bearbeitete. Ihr umher zuckender Arsch machte mich dabei immer geiler.

Ich beließ es dabei und kreiste mit meinen Daumen um ihre Klitoris während ich ihre Nippel leckte. Meine Finger steckten nun tief in ihr dabei zog ich sie nicht mehr ganz so weit raus wie zuvor sondern stieß einfach heftiger in sie. Es dauerte nicht lange und Nicole stöhnte immer schneller und lauter. Sie legte sich ein Kissen vor ihr Gesicht und stöhnte lang und genussvoll in die Federn. Ich wollte noch ein wenig in ihr verweilen doch da fing sie wieder an zu lachen.

„Bin danach immer sehr empfindlich. “ So sprang sie aus dem Bett, drehte sich lächelnd um und verschwand ins Badezimmer. Versonnen leckte ich ihren noch warmen Saft von meinen Fingern. Zu mehr kam es an diesem Tag leider nicht mehr. Ihr Blowjob hatte mir alles abverlangt und sie hatte mich bis auf den letzten Tropfen leer gesaugt. Doch es sollte nicht das letzte Mal bleiben das wir uns gesehen haben….


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CindyKarter

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