Skip to main content

was alles so passiert

Was Frau alles so PassiertZuerst möchte ich mich mal vorstellen ich heiße Doris bin 40 Jahre alt blonde lange Haare 1,76 groß ca. 75 kg und habe wie ich finde schöne 85 d Titten. Zurzeit bin ich Single und naja auch etwas unterversorgt in Sachen Sex. An einem Wochenende mir war langweilig Lust zum ausgehen hatte ich auch keine also setzte ich mich an den PC und suchte auf den diversen einschlägigen Seiten nach einem erotischen Chat.

Leider muss ich zu meiner Schande zugeben dass ich mich zu einen sehr erregenden Texten einließ und ein Kopfkino in Gang kam. Es kam halt dazu ich befriedigte mich dabei selber. Im Laufe der Zeit trafen wir uns öfter im Chat und unsere Geschichte entwickelte sich soweit das wie beide vor einer Webcam wichste. Paul hatte einen wunderbaren Körper mit einem recht großen dicken Schwanz. So hatten wir ein kleines Verhältnis zwischen und aufgebaut, Vertrautheit und Neugier wuchsen von Mal zu mal.

So kam es dazu, dass wir beschlossen uns auch mal real zu treffen. Wie Verabredeten uns an einem Samstag bei Mir, wobei Paul sagte er hätte da noch eine Überraschung vor und ob ich mir vorstellen könnte mich völlig in seine Hände zu geben und mich sozusagen ihm zu unterwerfen. Neugierig was da kommen könnte sagte ich zu bat mir allerdings aus meine Tabus die er ja bereits kannte wie zb. Schmerzen Verletzungen oder Verbotenes zu respektieren.

Dieses sicherte er mir zu bat aber darum ich möchte keine zu gute Kleidung tragen am besten nur Unterwäsche, T-Shirt und Leggins. Verwundert fragte ich warum und bekam zur Antwort er träume schon lange davon mich aus den Kleidern zu befreien und auch mal eine leichte Fesselung vorzunehmen. Irritiert aber doch neugierig was er da vorhat stimmte ich zu. Soweit war ja alles nun abgesprochen und so verabredeten wir uns für ein Wochenende bei mir.

Am Samstag pünktlich 14:00 Uhr läutet Paul an meiner Tür und ich öffnete. Paul sah in Natur noch besser aus wie ich dachte. Aber er kam gleich zur Sache und fragte ob ich wirklich bereit wäre mich willenlos von ihm benutzen zu lassen noch könnte ich nein sagen. Nun ich überlegte kurz und die Neugier siegte und sagte ich wäre zu allem bereit. Ok sagte Paul und griff in holte aus seiner großen Tasche eine Schlafmaske aufsetzen befahl er mir, du sollst nicht sehen was passiert, von an jetzt bin ich dein Gebieter.

Ähnliches hatten wir schon mal als Rollenspiel im Chat gemacht und so nahm ich an wir würden das Spiel real fortsetzen. Leider sollte ich mich täuschen. Los du Schlampe herrschte Paul mich an ab ins Bett. Ja Herr wie du möchtest antwortete ich. Mit der Schlafmaske über den Augen tastete ich mich in mein Schlafzimmer vor. Angekommen hörte ich wie Paul seine Tasche abstellt meine Decken und Kissen vom Bett fegte und es inspizierte.

Ja brummte er das passt, griff mich an den Schultern drehte mich in Position und warf mich auf Bett. Als ich mich aufrichten wollte knurrte nur liegenbleiben. Ich hörte nur wie Paul an seiner Tasche hantierte, plötzlich packte er mein Handgelenk und legte einen vorbereiteten Strick darum gleiches auch mit dem andern. So band er mich mit ausgebreiteten Armen ans Kopfteil an. Gleiches Passierte nun auch mit den Fußgelenken. So fesselte mich Paul fast bewegungsunfähig mit gespreizten Armen und Beinen an die Ecken meines Bettes.

So ließ er mich einfach eine Weile schmoren ohne Aktionen. Ich hörte nur wie Paul im Zimmer hin und her lief und irgendwelche Vorbereitungen traf Nach einer gefühlten Ewigkeit fing Paul an mich zu betasten und zu streicheln. So du geiles Stück meinte er mal sehen was du unter den Kleidern versteckt hast und betastete meine Brüste. Dann Steifte Paul mein T-Shirt an den Schultern zur Seite und zerrte an Träger von Meinem BH ich spürte etwas kühles auf meiner Haut, Ein Messer dachte ich, dahatte er ihn auch schon durchgeschnitten.

Gleiches passierte auch auf der anderen Seite. Irgendwie fand ich das ganze doch etwas, na sagen wir, ungewöhnlich und neugierig was als nächstes geschehen würde. Paul massierte meine Brüste, schob dabei das Shirt etwas hoch, packte den Steg meines BHs und zerschnitt die Verbindung zwischen den Körbchen und zerrte die Teile unter mir weg. Das T-Shirt wurde wieder glattgezogen und meine dicken Titten weiter geknetet. Ich spürte wie sich die Nippel aufrichteten und sich wohl deutlich auf den Stoff abzeichneten.

So hörte ich Paul sagen mal sehen wie es aussieht wenn die Möpse durch den Stoff gezogen werden. Schon hörte man wie eine Schere klapperte. Paul packte etwas Unsanft zu zog den Stoff und den steifen Nippel meiner rechten Brust hoch; dann ließ er den Nippel los raffte den Stoff zusammen und schnitt ein Loch hinein. Durch dieses Loch drückte er meine Titte, es war ziemlich knapp bemessen und schnürte ein. Mit der Schere umkreiste er nun den steifen Nippel.

Ich Zitterte bei dem Gedanken Paul würde vielleicht doch mit der Schere …. ; das gleiche machte er nun mit der anderen Titte. Was für ein geiler Anblick hörte ich ihn sagen und spürte wie er an den Nippeln nuckelte, saugte und heftig mit den Händen knetete. Obwohl ich hilflos dalag erregte mich das ganze doch sehr und stöhne immer häufiger bei seinen Berührungen. So ging das eine ganze Weile weiter. Natürlich blieb es bei den Ganzen erregenden Dingen nicht aus, dass ich im Schritt feucht wurde, feucht nein meine Mösensäfte tränkten mein Höschen und die Leggins geradezu durch.

Das blieb Paul nicht verborgen; Du geile Schlampe, sagte er, mal sehen woher der feuchte Fleck zwischen den Beinen herkommt. Schon hatte er den Stoff meiner Leggings gepackt trennte mit einem Schnitt die Naht auf, packte die Ränder und riss sie schnell auseinander. Mit meinem String machte Paul dann kurzen Prozess erst mal schnell das kleine Dreieck zusammengezogen und in meine Feuchte Spalte gedrückt dann mit der Schere die dünnen Bänder durchtrennt. Beim anschließenden ziehen am Band schleifte der Stoff durch meine erregte Fotze und zum Teil durch die Arschritze.

Dann drückte Paul mir die Reste meines String auf die Nase. Hier du geile Sau sagte er rieche deinen Geilsaft. Ein Moment war Ruhe dann spürte ich wie er sich wieder bewegte, ohne Vorwarnung spürte ich wie er seinen Finger in meine feuchte Grotte gleiten ließ und mich fingerte. Verdammt was das erregend, gefesselt wie ich ja war wand ich mich hin und her. Was er gleich mit den Worten; du geiles Fickstück das gefällt dir wohl gut; kommentierte.

Kurz darauf begann Paul dann damit die Verbliebenen Kleiderreste zu entfernen. Kurz angeschnitten dann mit roher Gewalt zerrissen und runter gezerrt. So lag ich dann Völlig nackt bis auf die Schlafmaske da und harrte der Dinge die noch passieren würden. Bisher hatte ich eigentlich immer den Eindruck gehabt Paul hätte seine Kleider an nur hörte ich Geräusche die nur so zu deuten waren er zog sich aus. So dauerte es auch nicht lange und ich spürte wie er zu mir aufs Bett stieg.

Nicht nur das sondern auch über mich hinweg so kam er quasi auf meinem Bauch zum sitzen, packte seinen Dicken Schwanz zwischen meine Titten drückte sie zusammen und fickte so. Doch damit nicht genug nach einiger Zeit beendete Paul den Tittjob und meinte; so mal sehen ob du auch als Blasnutte geeignet bist; und schon drückte er mir den harten Prügel in den Mund. Ehe ich es richtig begreifen konnte schob er mir seinen langen Riemen so tief in den Halst das ich würgen musste.

Er zog sich wieder etwas zurück; nicht dass du mir auf die Eier kotzt sagte er noch und fickte meinen Mund weiter. Ich spürte noch wie er etwas langsamer wurde sein Schwanz schein noch größer zu werden, da entlud er sich zuckend in meinem Mund sein Sperma schoss in meine Kehle und ich konnte nur noch schlucken. Stöhnend brummte Paul; geil du Schluckspecht. das war die erste Runde. Wie das gemeint war sollte ich gleich merken.

Erst hörte ich ihn in seine Tasche kramen um kurz darauf etwas an meiner Fotze zu spüren. Zunächst konnte ich es nicht so richtig deuten, mit den Fingern fuhr Paul durch meine Spalte aber nur um zu fühlen wie bereit ich war. Dann leckte er mich kurz und ich dachte schon gleich fickt er dich mit seinem Schwanz aber soweit war es noch nicht erbrauchte wohl noch etwas Erholung. Stattdessen schob er mir etwas zwischen meine Fotzenlappen was ich als Gummischwanz deutete.

Damit bearbeitete er meine Lustgrotte so gut dass ich einen heftigen Orgasmus bekam. He du Fickstück so war das nicht gedacht meinte er , eigentlich solltest du dafür meinen Schwanz in der Fotze haben. Ich stöhne nur, dann auf; ich kann noch öfter fick deine Dienerin. Ich konnte gar nicht glauben was ich da von mir gab aber der Aufforderung schien er gerne zu folgen. Aber was ich nicht erwartete sollte so nicht geschehen.

Stattdessen spürte ich seinen Finger an meinem Poloch. Nein Bitte nicht meinte ich noch aber da steckte der Finger schon drin. Damit ab er nicht genug der Gummischwanz feucht von meinen Säften wurde an der Rosette angesetzt und dann langsam Stück für Stück in meinen Darm geschoben. Als das Teil endlich im Arsch verschwunden war zurückrutschen konnte er durch die Fesselung ans Bett nicht mehr stieg Paul zu mir und schon seinen dicken Schwanz in meine Fotze und begann sogleich heftig zu ficken.

Durch den Dildo im Arsch war mein Fickkanal etwas enger geworden und so spürte ich jeden Stoß umso heftiger. Es kam so wie es kommen musste ich spürte die Welle des nächsten Orgasmus nahen aber auch Paul stand kurz davor zu spritzen er atmete söhnend und stieß immer fester in mich. So entlud sich unsere Geilheit fast gleichzeitig zuckend jagte er mir seine 2. Ladung Sperma diesmal in die Fotze und ich bebte in den Fängen des nächsten Orgasmus.

Keuchend stieg Paul von mir sein Saft lief ausmeiner Fotze in die Arschspalte wie ich spüren konnte. Durch die Bezeugungen beim Ficken war der Dildo ein Stück aus meinem Arsch herausgerutscht und wurde nun ganz entfernt. Erschöpft aber doch glücklich lag ich immer noch gefesselt auf dem Bett und Eigentlich dachte ich nun es wäre zu Ende. Aber nun Zeigte sich was für ein geiles Miststück Paul wirklich war. Denn schon war er an seiner Tasche und holte etwas hervor.

He was hast du denn noch mit mir vor fragte ich. Ach weißt du ich habe hier noch eine selbstkonstruierte Fickmaschine die möchte ich noch testen. Wie was nein bitte nicht stammelte ich. Er lachte nur und sagte mal sehen was du noch aushältst. Schon bemerkte ich dass er etwas aufs Bett legte. Wehren konnte ich mich ja immer noch nicht also versuchte ich verbal ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Da wurde er doch richtig sauer und meinte; wenn du scheiss Internethure dein Maul nicht hältst gibt’s es einen Knebel verstanden.

Natürlich war ich nicht gewillt ruhig zu sein. Was ich aber schnell bereute. Paul stopfte mir meinen feuchten String in den Mund. Ach ja und damit du im Bilde bist ich nehme den etwas dickeren Aufsatz. Grummelnd ergab ich mich meinem Schicksal und schaltete irgendwie den Verstand aus. Ich Spürte noch wie Paul das Gerät das er Fickmaschine genannt hatte zurecht rückte und anfing zu arbeiten. Die Spitze des Aufsatzes stieß gegen meine Fotze und drang immer weiter in sie ein.

Ich spürte nur noch die Bewegung in mir. Leider muss ich zu meiner Schande zugeben das ständige rein raus erregte mich doch weiter und so bekam ich einen Orgasmus nach dem anderen. Irgendwann trat ich einfach weg und schlief ein wurde bewusstlos oder ähnliches. Völlig kaputt erwachte ich auf meinem Bett nackt aber frei. Meine Wohnung war leer kein Paul mehr. Auf den Nachttisch lag ein Umschlag ich öffnete ihn, darin ein Schreiben und 1000.

-€ Liebe Doris las ich danke für dein Vertrauen es war ein schöner geiler Nachmittag. Das Geld ist dein Anteil an der Internett Übertragung der Aktionen. Ich weiss ich hätte dich vorher davon informieren müssen ,Aber du hattest ja gesagt ich könne tun was ich will. Übrigens die Fickmaschine hat dir min. 5 Orgasmen bereitet und du hast ca 1 Stunde damit gefickt. Entschuldige bitte Paul.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!