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Schwester beim duschen beobachtet

Ich war damals 14 als ich meine ein Jahr jüngere Schwester Anna das erste mal nackt unter der Dusche gesehen habe. Anna war für eine 13jährige schon gut entwickelt, hatte einen süssen MädchenPo und die Brüste begannen zu wachsen. Anna hatte vergessen die Badezimmertür zu verschießen und so kam ich ins Bad da ich mir mein Badehandtuch holen wollte, ich wollte mit meinen Feunden noch schwimmen gehen. Da sah ich Anna unter der Dusche. Sie stand mit dem Gesicht mir zugewand unter der Dusche und ich konnte ihre kleinen Brüste sehen und das sich die ersten Haare auf ihrer Muschi bildeten. Anna hatte die Augen geschlossen und gar nicht gehört das ich ins Bad gekommen war. Ich schlich mich zur Tür und machte diese wieder leise zu, dann versteckte ich mich hinter dem Wäschevorhand und schaute Anna weiter beim duschen zu. Mein kleiner Freund meldete sich und drückte an meine Hose, ich wurde richtig geil. Meine Schwester seifte sich ein und es war toll zu sehen wie ihre Hände über den jungen Körper fuhren. Ich suchte mir in der Schmutzwäsche einen Slip von Anna, holte meinen Schwanz raus und begann zu wichsen. Die ganze Zeit beobachtete ich meine nackte Schwester. Auf einmal stöhnte Anna und ich schaute genauer hin was da vor sich ging. Anna hatte den Duschstrahl direkt auf ihre kleine Mädchenmöse gehalten und wurde wohl geil. Sie rieb mit den Fingern durch ihre kleine Spalte und steckte sich tatsächlich einen Finger in die Möse. Das war zuviel für mich, ich spritzte in Annas getragenes Höschen und putzte damit meinen Schwanz sauber. Als Anna aus der Dusche stieg trocknete sie sich direkt vor mir ab. Sie bückte sich und ich konnte von hinten ihre kleine geile Mädchenspalte sehen. Wir Jungs hatten wohl schon öfter im Freundeskreis darüber gesprochen wie das wohl aussieht und nun zeigt mir meine kleine Schwester ihr Heiligtum. Mein Schwanz stand schon wieder und ich holte mir noch einen Slip aus der Wäsche, es war einer von meiner Mutter. Ich roch daran und wurde noch geiler, so gut richt das, man ist das geil. Anna zog sich einen Teenieslip an, drehte sich und stand nun mir ihren süssen kleinen Brüsten gewand zu mir. Ich nahm den Slip meiner Mutter und wichste mir nochmal einen ab. Anna zog sich ein Unterhemd mit Spagettiträger an und verließ das Bad. Ich wartete einen Moment, schloss dann die Tür hörbar ab und pinkelte erst einmal. Dann kam ich mit meinem Badetuch heraus um mit den Freunden schwimmen zu gehen. Auf dem Flur traf ich Anna, sie lächelte mich an und sagte, na gehts jetzt schwimmen, aber nicht immer auf die kleinen Mädchen schlielen. Ich glaube ich bin rot geworden weil ich das Gefühl hatte erwischt geworden zu sein. Nö sagte ich, die sind doch alle zickig. Anna schaute mich an und fragte, wirklich alle? Ich schaute sie an und sagte, ne alle nicht, da gibt es schon ein paar wenige Ausnahmen. Anna ließ nicht locker, na wer ist denn nicht zickig? Ich schaute Anna an und dachte daran wie schön sie ist und das wir zwei uns als Geschwister immer gut verstanden haben, ich sagte, na du bist so eine die nicht zickig ist, du bist so normal und nicht so affig wie die anderen Mädels. Anna kam auf mich zu und drückte mich. Mein Pimmel ging wieder sofort hoch da ich immer noch das Bild meiner nackten Schwester vor meinen Augen hatte. Anna sah mich an und sagte, du bist ein toller Bruder und das dein Schwanz hochgeht nur weil ich dich drücke ist schon geil. Hey Schwesterchen, ich bin 14 und da dehen die Hormone manchmal durch, das haben wir Sexualkunde gelernt. Ja wir auch, sagte sie, aber man muss den anderen schon mögen wenn der Schwanz hochgeht nur weil man sich in den Arm nimmt, oder stellst du dir gerade vor wie deine Schwester nackt aussieht. Hey Anna, was redest du da? Timo, ich habe gemerkt das du eben hinter dem Vorhang gespannt hast, und das du in meinen Slip gewichst hast, und ich finde es toll das ich so eine Wirkung auf dich habe. Ich möchte dich auch mal nackt sehen. Ich war erschrocken, betroffen, fertig, was sollte ich jetzt sagen? Aber Anna kam mir zuvor. Bitte rufe deine Freunde an das du nicht kommen kannst, dann zeige ich dir was, was du und auch deine Freunde noch nie gesehen haben. Ich ging zum Telefon und sagte das Treffen ab, dann ging ich zu meiner Schwester auf´s Zimmer. Anna hatte immer noch ihren Slip und das Hemd an. Sie kam auf mich zu, zog mir das T-Shirt aus und auch meine Hose, dann zog sie mir auch noch die Unterhose aus und mein Schwanz stand direkt vor ihrem Gesicht. Anna lächelte mich an und sagte, sowas habe ich bisher nur auf Bildern gesehen, darf ich den mal anfassen. Bevor ich antworten konnte hatte Anna schon meinen Schwanz in der Hand und begann ihn zu wichsen. Ich hätte nie gedacht dass das wichsen durch eine Mädchenhand viel viel schöner ist als wenn man es sich selbst macht. Anna wichste wie der Teufel, immer schneller, so als wenn sie in ihrem Leben noch nie was anderes gemacht hätte. Meine Schwester war erst 13, warum konnte sie das so gut. Kurz bevor es mir kam hörte Anna auf, zog sich ihr Hemd aus und legte meine Hände auf ihrem kleinen Busen, man war das geil. Ich streichelte sie, knetete ihre Brust und spielte mit den kleinen Nippel. Anna wichste mich inzwischen weiter, ich rief, Anna es kommt und Anna zog den Bund von ihrem Slip nach vorn und ich spritzte alles in ihren Slip den sie ja noch an hatte. Der Anblick wie mein Same in den Slip spritzte machte mich fast verrückt.
Jetzt durfte ich Annas Körper näher untersuchen, ich streichelte ihre Brüste, küsste ihre kleinen Nippel und ging runter bis zu ihrem Bauch. Ich zog ihr den vollgespritzen Slip aus und betrachtete ihre kleine Möse. Ich küsste ihre kleinen Schamlippen und durchpflügte ihre Spalte, Anna stöhnte und ich stieß meine Zunge in ihr enges Loch. Boh man ey, schmeckte das geil, schmecken wohl alle Frauen so geil dachte ich. Wir zwei hatten alle Hemmugen verloren und wir dachten gar nicht daran das sich soetwas zwischen Geschwistern nicht gehört und sogar strafbar ist. Unsere Teeniehormone ließen uns alles vergessen. Ich leckte meine kleine Schwester bis zum Orgasmus, sie zitterte am ganzen Leib und ihre kleine Möse lief aus. Wir zwei legen uns noch eine Zeit auf ihr Bett und steichelten uns. Anna lächelte micht an und sagte, na mein Bruder gefällt dir deine Schwester. Ich sagte, du bist klasse, wenn du nicht meine Schwester wärest dann würde ich versuchen das du meine Freundin wirst. Sie lächelte mich an und sagte, eigentlich ist Schwester doch viel besser, da können wir immer zusammen sein. Ich schaute sie an und sagte, das darf aber keiner wissen, nicht mal Mama und Papa. Sie nickte und sagte, ich möchte mal ficken. Ich war baff, meine kleine Schwester sagt, ich möchte mal ficken. Ich sagte, dazu bist du noch viel zu jung, vor 16 darf man das nicht. Sie lächelte und sagte, muss ja keiner wissen und spielte schon wieder mit meinen Pimmel. Ich sagte OK. Dann legte sich meine Schwester auf den Rücken, spreizte ihre Beine und ich dirigierte meinen steifen Teenieschwanz vor ihr enges Loch. Dann steckte ich meinen Schwanz ganz vorsichtig in sie hinein. Anna war so nass, dass das kein Problem war. Ich drückte meinen Schwanz ganz rein und dann fickten wir zwei. Ich zog meinen Schwanz immer fast raus und rammte ihn dann wieder voll rein. So stimmulierte ich auch ihrem kleinen Kitzler. Wir zwei kamen gleichzeitig zum Höhepunkt und ich pumpte meine Schwester voll. So hatten wir beider den ersten richtigen Sex und es blieb in der Familie.
Meine Eltern wunderten sich das wir zwei uns noch mehr verstanden wie vorher und fragten uns ob irgend was sei. Wir zwei lächelten nur und sagten, nö, alles OK. Meine Mutter schöpfte irgendwie Verdacht, da ich nicht mehr soviel Zeit mit meinen Freunden verbrachte sondern lieber mit Anna was unternahm. Eines Abends kam meine Mutter, es war schon Zeit zum schlafen gehen, in meine Zimmer. Sie hatte schon ihr Nachthemd an, extrem eng, sodass man ihre Körperformen gut erkennen konnte. Ich lag schon unter meiner Bettdecke und meine Mutter stand vor mir. Ich konnte sehen das sie einen weißen Slip trug und ihre Brüste drückten sich durch den Stoff des Nachthemds nach vorn, ihre Nippel stand aufrecht. Sie nahm sich eine Stuhl und setzte sich bei mir vor´s Bett. Meine Stand stand schon wieder oben, bei so einem Anblick bleibt es einfach bei einem 14jährigen nicht ruhig. Meine Mutter konnte es natürlich nicht sehen, die Bettdecke war ja darüber. Meine Mutter stich mir über den Kopf, nahm meine Hand und sagte, nun sag mal, was ist los mit dir und Anna, das ist doch nicht normal wie ihr zwei euch verhaltet? Ich schaute Mutter an und sagte, naja, Anna wird auch mal eine Frau und sieht gut aus, ich verstehe mich mit ihr total gut und das ist es auch schon. Meine Mutter schaute mich an und irgendwie wissen Mütter immer mehr als man denkt. Sie sagte, möchtest du mal eine Frau berühren oder nackt sehen? Ich schaute sie an und sagte, will das nicht jeder Junge mal? Sie sagte, ich zeige dir mal wie das aussieht und meine Mutter streifte sich das Nachthemd ab und stand halbnackt vor mir, ich dachte mein Schwanz platz. Dann zog sie sich auch noch ihren Slip aus und ich konnte sehen das sie reichlich behaart zwischen den Beinen war. Sie schlug die Decke zurück, nahm den Hosenbund zog ihn herunter und begann mir meinen Schwanz zu blasen. Ich zog meine Mutter über mich und leckte ihr die Schnecke. Boh hatte meine Mutter eine Kitzler, der war viel größer als der von Anna. Ich schleckte und leckte, saugte und stieß meine Zunge immer wieder in das Loch meiner Mutter. Dann drehte sich meine Mutter um und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt mich, sowas habe ich bisher noch nicht erlebt, wenn ich mit Anna fickte immer nur in der üblichen Stellung, Frau unten – Mann oben. Das war eine Erfahrung die echt geil war. Die Brüste meiner Mutter wippten vor meinen Augen, ich griff danach und knetete sie durch, ich zwirbelte ihr großen Nippel und meine Mutter schüttelte sich im Orgasmus. Ihr Fotze zuckte und holte alles aus meinen kleinen Teenieschwanz raus. Sie lag noch eine ganze Zeit auf mir und sagte dann, das also mag Anna an dir, du fickst wie ein junger Gott. Ich war stolz das von meiner Mutter zu hören. Immer wenn mein Vater nicht da war, kam meine Mutter zu mir und wir fickten miteinander. Anna blieb das natürlich nicht verborgen und wir drei fickten dann auch mal zusammen. Anna konnte von ihrer Mutter noch viel lernen und auch ich bin durch eine gute Schule gegangen. Ich habe gelernt wie man eine Frau verwöhnt und wie man sich bremsen kann um der Frau auch das schönste zu geben was es geben kann, den Orgasmus.
Als Anna 16 Jahre alt war wollten wir zwei das auch Vater eingeweit wird. Eines Abends, Mutter und ich hatten gesagt wir gehen ins Kino, haben wir aber nicht, sondern sind still auf mein Zimmer gegangen, da sollte Anna ihrem Vater verführen. Anna war inzwischen eine wunderschöne junge Frau geworden. Die Brüste waren immer noch klein, aber wahnsinnig geil. Vater saß im Wohnzimmer und schaute Nachrichten. Anna hatte sich nach dem Duschen nur einen Slip und ein Hemd mit Spagettiträgern angezogen, so ganz viel verhüllte das Teil nicht. Da das Hemd sehr weit war, konnte man leicht ihre Brust sehen. Anna stellte sich an den Wohnzimmertisch, so das mein Vater sie gut im Blick hat. Sie beugte sich vor um die Fernsehzeitschrift zu nehmen, blieb aber so und tat so als ob sie darin was liest. Mein Vater schaute rüber und konnte voll auf ihre nitlichen Titten schauen, das blieb nicht ohne Wirkung. Der Schwanz richtete sich auf und es war nicht zu übersehen welche Gedanken meinen Vater durchströmten. Anna richtete sich auf und setzte sich neben meinen Vater. Der wurde ganz unruhig weil er nicht wollte das Anna seine Beule bemerkt. Anna nahm ihren Vater in den Arm und kuschelte sich an ihn. Vater ich freue mich das ich euer Kind bin, ich hab dich total lieb, sagte Anna. Und wie ganz unabsichtlich strich sie über seine Brust und berührte mit dem Ellbogen seinen harten Schwanz. Meinen Vater durchzuckte es. Das hat Anna natürlich sofort gemerkt. Sie schaute ihn verliebt tief in die Augen und sagte, ich habe wohl gespürt das sich da was regt und sie griff beherzt in den Schritt meines Vaters. Sie steichelte seinen Schwanz durch die Hose und mein Vater stöhnte, bitte nicht, du bist meine Tochter. Anna aber machte weiter, zog den Bund der Jogginghose weg und griff sich den Schwanz, sie wichste ihn. Sie war überrascht wie groß der Schwanz ihres Vaters war. Ihr Vater stöhnte und griff seiner Tochter unter das Hemd. Anna zog es aus und ihr Vater hatte eine ungehinderte Sicht auf die kleinen Titten seiner Tochter. Anna streifte die Hose ihres Vaters runter, zog sich schnell den Slip aus und setzte sich auf den Sperr. Ihr Vater konnte sich nicht wehren, da hatte Anna schon den Schwanz ihres Vaters in sich versenkt. Ihr Vater war im siebten Himmel, so eine enge Möse hatte er schon seit Ewigkeiten nicht mehr gefickt. Er veraß alles und fickte seine Tochter. Sein Schwanz glitt immer wieder zwischen den kleinen Schamlippen rein und raus. Anna war total ausgefüllt und genoss den dicken Riemen ihres Vaters. Anna ritt ihn bis es ihm kam, der Vater füllte alles was er hatte in sie hinein und es lief Anna an den Beinen herunter. Anna beugte sich vor und küsste innig ihrem Vater, der den Kuss mit voller Leidenschaft erwiederte.
Dann kamen Mutter und ich ins Wohnzimmer und meine Vater wusste gar nicht was er sagen sollte, er stammelte rum, entschuldigte sich und versuchte das irgendwie zu erklären. Meine Mutter ging auf ihn zu, küsste ihn und sagte, ist alles in Ordnung, das sollte so sein. Unser Sohn und unsere Tochter ficken schon seit sie 13 und 14 sind und ich habe auch schon mit unserem Sohn geschlafen. Wie wäre es mit einem flotten vierer?


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