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Pannenhilfe

Ich kam mit meinem Bulli spät abends von einer Montage zurück als ich plötzlich vor mir dieses grelle Warnlicht sah, ich erschrak erst total, drosselte dann aber meine Geschwindigkeit und bemerkte eine wild gestikulierende Person am Fahrbahnrand. Ich hielt an und stieg, nachdem ich meine Warnweste übergezogen, vorsichtig aus. „Guten Abend“, sagte ich in die Dunkelheit „was ist passiert, geht es Ihnen gut?“„Sie schickt der Himmel!“ kam es ziemlich aufgeregt aus der Dunkelheit „das ist ein Leihwagen und der ist einfach plötzlich ausgegangen.

“„Oh okay, das ist weniger schön, aber wichtig ist das es Ihnen gut geht. Ich würde vorschlagen, dass ich Ihr Fahrzeug erstmal bis zur nächsten Werkstatt schleppe. Denn um die Uhrzeit, in der verlassenen Ecke dauert es wahrscheinlich ewig bis ein Abschlepper kommt!“„Das wäre sehr nett von Ihnen, ich bin übrigens Sabine. “ In diesem Augenblick trat Sabine aus der Dunkelheit und ich dachte bei…“Nicht wirklich…das ist ja Sabine Lisicki…wow!“Sie lächelte mich an und sagte leise: „Hoffe Du bist nicht zu geschockt“…ich grinste zurück „mach Dir keine Gedanken, das kann jedem passieren.

Ich bin übrigens Andy. “Wir nahmen also Sabines Auto in Schlepp und los ging es per Navi zur nächsten Werkstatt. Als wir das Fahrzeug dort abgestellt hatten frug mich Sabine ob ich ihr eventuell für die Nacht „Asyl“ gewähren könnte, da sie ja nun keine Bleibe hätte. Sie würde auch dafür bezahlen. Als ich ihr gerade den Vorschlag eines Hotels unterbreiten wollte, schaute ich auf die Uhr—halb 2—„okay“, sagte ich „kein Problem, ich kann Dir aber nur die Couch anbieten.

“ Sie lächelte mich dankbar an. Bei mir angekommen, gab ich ihr Bettzeug und Handtücher und bot ihr an sich ruhig in der Küche zu bedienen. Gerade als ich unter der Dusche stand, klopfte sie an der Tür zum Bad. „Andy, hast Du eventuell noch eine Toilette oder darf ich kurz reinkommen? Ich schaue auch weg. “Mir fuhr sofort das Blut dorthin, wo ich es jetzt am wenigsten Gebrauchen konnte…“Moment bitte Sabine, ich…“—da stand sie auch schon im Bad— und ich mit hochrotem Kopf und voll ausgefahrener „Waffe“ vor ihr.

„Holla Andy, so eine Reaktion hätte ich jetzt nicht erwartet“ Sabine schaute mich mit weit geöffneten Augen an. „Ich ehrlich gesagt auch nicht, es tut mir sehr leid Sabine“…“ist doch nicht schlimm, wir sind erwachsene Menschen…darf ich ihn mal anfassen?“„Ähm, wenn Du es wirklich möchtest!?“…“Ja klar, gerne sogar. So ein Prachtexemplar!“Kaum ausgesprochen begann sie meinen Kolben zu streicheln, massieren, kneten…mir wurde so erst richtig heiß. „Du hattest schon länger nicht, oder?“…“Ähm, ja schon ehrlich gesagt“…“Dann ändern wir das jetzt, ich bin schon viel zulange solo“ sprachs und ließ mich abwechselnd Himmel und Hölle spüren.

Irgendwann konnte ich nicht mehr und hob sie hoch und trug sie ins Bett, es wurde eine wahnsinnig intensive Nacht. Mein Blick auf die Uhr verriet mir dann irgendwann das es bereits Mittag war, aber wo war Sabine?Ich schaute mich um, da lag ein Zettel: „Danke fürs Retten und diese unglaubliche Nacht, lieber Andy! Dicker Kuss! Bine“.


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