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New York

New York

Die Straße war menschenleer. Jill klemmte ihre Handtasche fester unter den Arm, während sie in die enge Gasse bog. Vor einem Schaufenster, das ihre Aufmerksamkeit erregt hatte, blieb sie einen Moment stehen. Sie bewunderte die filigranen handgefertigten Figürchen aus Glas und bemerkte nicht, das sie selbst mit interessiertem Auge gemustert wurde.

„Wunderschön“, die raue männliche Stimme ließ Jill erschauern. Nervös drehte sie ihren Kopf und betrachtete den Fremden, der anscheinend schon eine ganze Weile hinter ihr gestanden hatte.

Ein großer Mann, breite Schultern, schmale Hüften. Die blonden Haare umspielten verwegen sein von der Sonne gebräuntes Gesicht. Ein markantes Kinn, das ein winziges Grübchen aufwies, wenn er lächelte. Jill stockte der Atem, als sie sein umwerfendes Lächeln, das bis in seine grünen Augen hineinzuleuchten schien, zum ersten Mal erblickte.

„Darf ich?“ Er machte einen mutigen Schritt nach vorn, streckte seine Finger aus. Jane, die vermutete, das der Fremde das Schaufenster meinte, machte einen Schritt zur Seite, um dem Mann platz zu machen.

Er lächelte, während er seine Hand auf ihren Arm legte, um sie am Ausweichen zu hindern.

„Wie?“ Ihre Lider flatterten nervös. Die grünen katzenhaften Augen näherten sich sprunghaft, bis sie sich direkt vor ihr befanden. Bis seine Nase gegen ihre Nase stieß. „Ich muss es einfach tun“, flüsterte die raue, sie wahnsinnig machende Stimme, bevor seine warmen Lippen ihren Mund im Sturm eroberten.

Jill strauchelte, sie war schon oft geküsst worden, unzählige Männer und ein paar handverlesene Frauen, hatten ihre Lippen in Beschlag genommen, bevor es das eine oder andere Mal zur Sache gegangen war, aber das hier, dieser Kuss, war etwas anders.

Ihr Herzschlag schien plötzlich zu rasen. Der Körper, ihr Kapital, der Tempel, den sie gut pflegte und einzusetzen wusste, er gehorchte Jill nicht mehr. In ihrem Hals, den Schläfen und ihren prallen Brüsten spürte sie ein intensives Pochen. Anstatt sich dem Fremden zu entziehen, ließ sie es zu, das er sie weiter küsste, das seine Zunge frech und ohne zu zögern zwischen ihren bebenden Lippen Einlass forderte und fand.

„Du bist wundervoll und viel schöner, als ich erwartet hätte!“ Der Mann streichelte mit einer Hand ihren runden festen Hintern durch den eng anliegenden schwarzen Rock.

Die Finger der anderen Hand verfingen sich in Jills seidig glänzenden langen Haar, das ihr beinahe bis zum Po reichte. Er hielt ihren Kopf sanft, während seine Lippen ihren Atem stahlen. Jill lehnte sich seufzend an seine Brust. Ihre Schminke hinterließ Spuren auf seinem Oberhemd. Der Fremde ließ sich nicht davon beirren und drängte Jill heißblütig gegen die Schaufensterscheibe.

„Hier?“ Ihre Arme legten sich auf seine Schultern. Jill ahnte, dass sein Jackett mehr gekostet hatte, wie eine ganze Monatsmiete ihres winzigen Appartements in der Stadtmitte.

„Ja, ich will dich sofort ficken! Ist das in Ordnung für dich?“

Statt ihre Antwort abzuwarten, streiften seine Finger ihren Rock nach oben. Ohne zu zögern, zog der Mann ihren kleinen weißen mit Spitze besetzen Slip runter. Er warf das Kleidungsstück nicht fort, sondern ließ den Beweis in seiner Anzugstasche verschwinden, bevor er den Reizverschluss seiner Hose öffnete und Jill einen kurzen Blick auf sein gigantisches steifes Glied werfen konnte, bevor er seinen Schwanz in ihrem Loch versenkte.

Jill verkniff sich lautes aufstöhnen, obwohl sie dies am liebsten getan hätte. Doch er war Geschäftsmann, wie sie vermutete und es würde sicher einen Skandal geben, wenn jemand mitbekäme, was sich in der engen Gasse, direkt vor einer Schaufensterauslage, geschah. Er fickte sie hemmungslos. Sein Schwanz tobte in ihrer gierigen Fotze und Jill bewunderte ihn dafür, dass er sie die ganze Zeit über halten konnte. Ihre Beine baumelten kraftlos um seine Hüftgegend.

Alles, was sie beitragen konnte, war ihre Scheidenmuskeln spielen zu lassen. Sie war geübt mit ihrer kleinen Muschi. Der Fremde sog hörbar die Luft ein, ein erstauntes Lächeln ließ sein Gesicht noch schöner erscheinen. Sie flüsterte sanft in sein Ohr: „Du bist wahnsinnig gut. Ich wünschte mir, wir hätten uns anders kennengelernt, nicht so!“ Ein wehmütiger Ausdruck trat in ihre babyblauen Kulleraugen.

Er kniff aufstöhnend, die letzten Züge ihrer warmen Möse genießen, in ihren Hintern und raunte, „du hast dir dieses Leben ausgesucht und ich mir meines“, wieder und wieder stieß er seinen Schwanz in ihre nasse Fotze, bis Jill ihre schamlose Hurenfotze nicht mehr kontrollieren konnte und ein heftiger Orgasmus ihren Unterleib durchfuhr und Tribut von dem Fremden forderte.

Die Kontraktionen ihrer geübten Scheide pferchten seinen Schwanz ein, schienen ihn tief hineinzusaugen, bis auch er keine Macht mehr hatte und sich aufstöhnend in ihrem Schlund verlor. Er pumpte eine unglaubliche Menge Sperma in ihre ungeschützte Fotze. Sein Samen wollte nicht aufhören zu fließen. Der Fremde, der eigentlich ein Mann von Prinzipien war und sich immer schützte, wenn es um derartige Dinge ging, bewegte sich lustvoll weiter, bis sein Pimmel zusammengeschrumpft und aus ihrem nassen Fickloch gespült wurde.

Er ließ Jill runter, die auf sehr wackeligen Beinen zum Stehen kam. Schweigend ordneten sie ihre Kleidung. Bevor er aufbrechen konnte, fragte Jill zaghaft, „sehen wir uns wieder?“ Der Mann schenkte ihr noch einmal das bezaubernde Lächeln und holte tausend Euro aus seiner Brieftasche, die sie kommentarlos entgegennahm und in ihrer Handtasche verschwinden ließ. „Wahrscheinlich, ich bin mir nicht sicher“, murmelte er, dann ging er fort.

Neun Monate später. In einem New Yorker Gerichtsgebäude saßen sie sich gegenüber.

Die hochschwangere Jill, der Fremde der auf ihren Bauch starrte und ihr Ehemann, der jetzt alle Karten in der Hand hielt. Er hatte den smarten Detektiv auf seine junge untreue Ehefrau angesetzt. Schon länger hatte er die Vermutung, dass Jill ihn betrog, dass sie nicht aus dem Geschäft ausgestiegen war und immer noch mit Männern fickte. Nicht weil es ihr an Geld mangelte, denn Geld hatte er genug und ihre Kreditkarten hatten kein Limit.

Er hatte es immer geahnt, sie war eine notgeile Hündin und konnte nicht anders und es würde ein leichtes Spiel sein, sie nun mit nichts auf die Straße zurückzuwerfen. Der junge Mann hatte genug Fotos von Jill und ihren zahlungskräftigen Kunden geschossen. Die Krönung war, dass einer dieser Böcke einen goldenen Schuss gelandet und das dumme Miststück geschwängert hatte. Es war denkbar einfach dem Richter von ihrer Habgier und dem Betrug zu überzeugen.

Als sie es hinter sich hatte, wollte Jill sich ein Taxi rufen.

Sie wirkte verlassen, wie eine nasse Katze im Regen. Der Fremde lächelte charmant, während er die Seitentür zu seinem Wagen öffnete. „Steig ein!“ Als sie neben im Wagen saß, legte er seine Hand auf ihren Bauch und sagte, „du gehörst jetzt mir, das ist dir doch bewusst, oder?“

Jill fasste nach seinem Handgelenk, spreizte ihre Schenkel und führte seine Finger unter ihren schwingenden Rock. „Nur wenn du mich jeden Tag genauso fickst“, flüsterte sie seufzend und drängte ihre hochschwangere Fotze gegen seine Finger.

„Jeden Tag?“ Er führte seine Finger vorsichtig in ihren gierigen Schoss, als seine komplette Faust in ihrer Möse steckte, flüsterte er heiser, „ich werde dich so oft ficken, dass du dir vorkommst, wie eine notgeile Gebärmaschine! Ich werde dich irgendwo aufs Land bringen, dich einsperren, und wie eine Stute dressieren! Du Nutte wirst keinen anderen Schwanz mehr nötig haben, denn du gehörst jetzt zu mir!“

Jill schrie schrill auf. Seine Hand fistete ihre pralle Möse, während sie aus dem Fenster sah und in das fahle Gesicht ihres Exmannes blickte.

Sie hatte an einem Tag alles verloren und doch gewonnen. Ein triumphierendes siegreiches Lächeln umspielte ihr Gesicht, während sie lustvoll ihre Möse anhob und stöhnend rief: „Fiste mir die Fotze grün und blau, ich will, dass du mich kaputt fickst, hörst du? Ich will nur noch deine Zuchtstute sein, keine Tabus mehr, keine Spiele, fick mich bitte, fick mich kaputt!“

happy ending.


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