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Meow!

Copyright Antarosc, keine Vervielfältigung und Weitergabe ohne Einwilligung des Autors. § 823 BGB Erstveröffentlichung X-Hamster. com 2017-03-08

Meow!

Ich stehe im Ankunftsbereich des Flughafens und warte auf sie. Wir hatten uns auf einem Datingportal kennengelernt. Ihr Avatar gefiel mir. Wie ich ein Kind der 70er,
kurviger, nicht dicker, Körper. Eine selbstbewusste Frau die lebt.
Ein weiterer Blick auf ihr Profil tat sein übriges. Nette Chats gesucht bisschen stöbern
und aufgeilen.
Obwohl ich überhaupt nicht der Typ bin der gerne oder oft chattet, meistens lese ich die Geschichten und schau auch mal den einen oder anderen Film.

Einem Impuls folgend habe ich sie angeschrieben und es kam auch sofort eine Nachricht zurück, sie erzählte mir ganz ungezwungen von ihrem kleinen privaten GB am Nachmittag. Ihr junger Lover hatte 4 Freunde mitgebracht und die hätten es ihr ordentlich besorgt, jetzt liege sie alleine auf ihrem Bett und lässt die Nachwehen ausklingen.
Im weiteren Verlauf erzählte sie mir das sie seit ihrer Jugend total schwanzgeil und triebgesteuert ist, mit devoter Neigung und sich durch Demütigungen, Scham und einer gewissen Dominanz in einen richtigen Rausch der Sinne begibt.

Sie lehnt KV, Kinder und extremen Schmerz aber ab.
Mein Kopfkino lief auf Hochtouren und in den nächsten Tagen war ich tatsächlich intensiv gefesselt. Natürlich habe ich mit meinen 43 Jahren auch meine Erfahrungen mit MMF, FFM FFMM gemacht, aber das hier war ein Schritt weiter.
Wir tauschten weiter unsere Fantasien und Erlebnisse aus bis wir so scharf und neugierig aufeinander waren das wir beschlossen uns zu treffen.
Jetzt war Planung gefragt, diese Frau würde niemandem alleine gehören, so viel war klar, sie wollte den Rausch.

Jetzt musste telefoniert, Verabredungen und Vorbereitungen
getroffen werden.

Da wir uns von den ausgetauschten Bildern her kannten, gingen wir lächelnd aufeinander zu als sie aus dem Ankunftsbereich getreten kam.
Was ich sah gefiel mir, blondes mittellanges Haar mit einem leichten Stich ins rötliche, ich schätzte etwa 60kg auf 167 cm. Das ganze in ein leichtes Sommerkleid mit Riemchensandalen verpackt. Eine hübsche Nase in einem bezaubernden Gesicht, dezentes Makeup, schmale feingliedrige Finger, Fingernägel leicht gefrenched ohne Farbe.

Bingo, sehr natürlich.
Ein gehauchtes Hallo, eine Umarmung und ein Kuss auf beide Wangen später, gingen wir gemeinsam in Richtung Parkhaus.
Wir sprachen wenig auf der Fahrt zu meiner Wohnung, sahen uns angespannt musternd unauffällig aus den Augenwinkeln an, es lag Spannung in der Luft, aber das Schweigen war in keiner Weise unangenehm und als sie ihre Hand wie selbstverständlich auf meine am Gangknüppel legte konnte man die Luft knistern hören.

Aus der Tiefgarage führte ich sie zum Fahrstuhl, steckte den Schlüssel ins Schloss und der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung.

Die Fahrstuhltüren öffneten sich genau in meinem großen Wohn-Essbereich, hinter ihr stehend drehte ich schnell den Schlüssel eine Position weiter um die Türen offen zu halten. Aus der Bewegung griff ich mir ihre Haare, was sie erschreckt zusammenzucken ließ und zog ihren Kopf zu mir, ich atmete ihren Geruch ein und flüsterte ihr bestimmt ins Ohr. „Das ist deine letzte Chance umzudrehen, wenn ich den Schlüssel aus dem Schloss nehme wird sich diese Tür nach 90 Sekunden schließen und wir sehen uns nicht wieder.

In dieser Wohnung wirst du ausschließlich nackt sein, du wirst tun was ich von dir verlange, entscheide dich jetzt. “ Ich nahm noch einen tiefen Zug ihres Geruchs, biss ihr leicht in den wehrlos dargebotenen Hals, bevor ich ohne ein weiteres Wort den Schlüssel abzog und eintrat. Ohne mich umzudrehen ging ich in Richtung Kühlschrank, hatte ich den richtigen Ton getroffen, mir gingen tausend Sachen durch den Kopf ich wollte sie, ich wollte diesen Rausch miterleben, was wird sie tun.

Ich nahm langsam den kaltgestellten Prosecco aus dem Kühlschrank, stellte ihn auf der Anrichte ab, ging zum Schrank um 2 Gläser zu holen, immer mit dem Rücken zu ihr. Man wie lange dauern 90 Sekunden.
Betont lässig machte ich mich an dem Verschluss zu schaffen und wartete auf das vertraute Klingeln des Fahrstuhls während ich die beiden Gläser einschenkte. „Kling“. Endlich, jetzt nur keine Nervosität zeigen, ich drehe mich um, schaue mit einem Blick in Richtung Fahrstuhl, yes, sie steht da nackt, mit der Seite mir zu gewand, eine leichte Gänsehaut auf dem Körper zeigt mir das sie die Situation nicht kalt lässt, denn kalt ist es in meiner Wohnung wahrlich nicht.

Meinen Körper durchzuckt bei diesem Anblick ein wahrer Schauer Vorfreude.

Die Gläser in der Hand gehe ich auf das den Raum dominierende große Liegesofa zu, stelle die Gläser auf einem kleinen Tisch ab und drehe mich wieder zu ihr. Sie steht immer noch vor dem Fahrstuhl, Unsicherheit im Blick, nervös schaut sie zu mir rüber, die Arme vor den Brüsten verschränkt.

„Komm her“ sage ich ihr, „langsam“. Vorsichtig bewegt sie sich auf mich zu.

Ich kann mich gar nicht satt sehen an ihrem nicht mehr ganz jungen Körper, mit den kleinen Rundungen, der hellen Haut und den Sommersprossen auf ihren Schultern.
Mit der linken Hand greife ich eines der Kissen vom Sofa und lasse es vor meine Füße fallen. „Knie dich dahin, verschränke deine Arme hinter dem Rücken, ich will deine Titten und deine Fotze sehen“. Habe ich den richtigen Ton denke ich mir wieder, egal es geht hier um Sex, ums ficken hier ist Trieb, nicht Blümchen gefragt.

Wortlos kniet sie sich auf das Kissen und sieht mich erwartungsvoll an, wieder mischt sich ein kleiner Anflug Nervosität in meine Gedanken, die Frau ist erfahren, werde ich die richtigen Knöpfe drücken.
„Spreiz deine Beine“ befehle ich ihr mit erstaunlich fester Stimme, einer Aufforderung der sie immer noch wortlos nachkommt, man die Kleine weiß genau wie das geht.
Ihr Blick ist jetzt auf meinen Schoß gerichtet, ein paar kleine Schweißperlen haben sich auf ihrer Stirn gebildet.

Leckt sich das geile Stück grade mit der Zunge über die Lippen?
Die Beule in meiner Hose ist wohl schlecht zu übersehen.
Ich greife mir ihr Kinn und bestimmt drehe ich ihren Kopf hoch zu mir. „Schau mich an und nicht meinen Schwanz. Langsam gehe ich vor ihr auf die Knie, den Blick immer fest auf ihre Augen, langsam lasse ich ihr Kinn los und streiche mit meiner Hand in Richtung
ihrer Titten, ich nehme sie beide abwechselnd in die Hand und knete sie leicht, ein kleiner Schauer entweicht ihrem Mund, sehe ich ein leichtes Zittern um die Lippen?
Sanft streichle ich ihre Brustwarzen die sich bereits verhärtet und zusammengezogen haben, etwa 2 Euro schätze ich, in der Mitte recken sich mir stolz ihre ebenso harten Nippel entgegen, vielleicht 1 cm, ein sehr ansprechendes Arrangement an Brüsten denke ich mir.

Wieder sehe ich ein leichtes Zittern um ihre Mundpartie, ich stehe auf und stelle mich hinter sie, von den Schultern streife ich ihr mit meinen Händen die Arme herunter und wieder herauf, wofür sie sich mit einer leichten Gänsehaut bei mir bedankt.
Jetzt machen sich meine Hände drauf ihren Rücken zu erkunden, von den mit Sommersprossen gesprenkelten Schultern ziehe ich mit meinen Fingern die Linie an ihrer Wirbelsäule nach, auch hier eine kleine Gänsehaut, als sich meine Hände ihrem Po nähern zieht sie hörbar den Atem ein.

„Schscht, keinen Mucks will ich hören“ und greife mit beiden Händen in diese wundervollen festen Backen, ich fühle erstmal ihre Haut, wiege sie in meinen Händen bis ich sie kräftiger zu massieren beginne. Ihre Unruhe steigt. Mit meinem Mund an ihrem Ohr, greife ich an ihrem Körper vorbei und lege meine Hände auf ihre Brüste. Ich küsse leicht ihren Hals und flüster in ihr Ohr was sie für einen heißen Körper hat, das dieser Körper auf der Welt ist um zu dienen, um für die Männer da zu sein, das sie sich an diesem Körper befriedigen können.

Ihr Atem kommt jetzt richtig stoßweise, fest zwirbel ich ihre Brüste, was sie laut aufstöhnen lässt. Meine rechte Hand führe ich jetzt über ihren Po und gebe ihr einen kleinen Klaps auf den Po. „Hohlkreuz, sofort“ ordne ich ihr an. Sofort schieben sich ihr Becken ein Stück nach hinten mit meiner anderen Hand an den Brüsten findet sich den nötigen halt.
Langsam lasse ich meinen Mittelfinger durch ihre Pofalte gleiten, fühle mit der Kuppe die Falten ihres Lochs, aber das ist nicht mein Ziel.

Von unten führe ich meine Hand zu ihrem Damm, mein Gott wie feucht es hier schon ist, meine Finger teilen sich und fahren an der Außenseite ihrer süßen Pussy entlang, der Druck auf meiner sich an der Brust befindenden Hand wird stärker sie streckt mir ihren Hintern entgegen und kann, als mein Mittelfinger durch ihre bereits feuchte Spalte gleitet, ein lautes stöhnen nicht unterdrücken. Ich tauche den Finger in ihre Feuchte, löse mich von ihr und stelle mich vor sie.

„Schau her, wie geil du bist“ dabei halte ich ihr die Finger kurz unter die Augen, ich nehme den Finger und führe sie zu meinem Mund kurz rieche ich ihren fraulichen Duft um die Finger dann in meinen Mund zu stecken und sie zum ersten mal zu probieren. Ein Schauer läuft durch meinen Körper als ich ihren Saft zum ersten mal auf meiner Zunge schmecke.

„Schließ deine Augen“ langsam öffne ich jetzt meinen Reisverschluss und entlasse meinen knochenharten Schwanz aus seinem engen Gefängnis.

„Lass deine Augen und den Mund geschlossen“ ordne ich an und stelle mich mit meinem
hoch aufgerichteten Speer über ihr Gesicht. „Ich möchte das du mich riechst“ und drücke ihr meinen Penis leicht unter die Nase. „Nimm den Geruch in dir auf“ dabei streiche ich ihr mit meiner prallen violetten Eichel sanft über ihre Lippen. „Gefällt dir mein Geruch“ frage ich sie, ein Nicken und ein Reiben ihres Gesichtes an meinem Schwanz zeigen mir ihre Zustimmung.

Ich platze gleich vor Geilheit, ein erster Tropfen verlässt den Schlitz an meiner Spitze. „Jetzt öffne deinen Mund und streck die Zunge schön weit raus“. In einem winzigen Augenblick ist ihre Zunge da wo ich sie haben will. „Schön ruhig halten“ keuche ich und führe ihr mein Glied an die Zunge, fasziniert beobachte ich den Tropfen meiner eigenen Geilheit an meiner Schwanzspitze, den Weg auf ihre Zunge suchend.
„Los schmeck mich, schau wie geil du mich gemacht hast“.

Langsam verschwindet ihre Zunge in ihrem Mund.
„Mach die Augen auf Süße, hier schau dir meinen Schwanz genau an, an diesem Wochenende gehörst du mir, ich werde mit dir tun und lassen was ich will, du wirst tun was ich dir sage, ohne nachfragen, ohne zu zögern“.
Ich gehe in die Hocke, während ich mit ihr spreche ramme ich ihr meinen Mittel- u. Ringfinger in die schmatzende Muschi, sie schreit überrascht auf und sofort schiebt sie mir ihre Grotte entgegen, spießt sich selber tiefer auf meine Finger, die feuchte Fotze saugt meine Finger geradezu in sich hinein.

„Du wirst zu jeder Zeit willig sein, du wirst den Schwanz oder die Schwänze lutschen, die Muschi oder Muschis lecken die ich dir zuweise. Du wirst all deine Löcher zur Verfügung stellen, wie ich es von einer devoten 3 Loch Stute wie dir erwarte. Du wirst dich an diesem Wochenende in deinen und anderen Körpersäften winden, du wirst dich so lange hernehmen lassen bist du zitterst und wimmerst. Dir wird kein Orgasmus verboten sein.


Dabei schaue ich ihr in die Augen und lege in dem Moment meinen Daumen auf ihre Clitoris und beginne sie hart zu reiben. Das kleines Fötzchen ist bei jedem meiner Worte feuchter geworden, ihre Augen strahlen mich an und sie stöhnt nur heraus „Ja ich tue alles, aber lass das hier nicht aufhören, bitte, ich bin gerade so geil. Ich gehöre dir, mach mit mir was du willst. “
Schnell vermindere ich den Druck auf ihre Perle, sie darf jetzt nicht kommen, fast hätte ich mich vergessen, ihr in das lustverzerrte Gesicht zu sehen, ihre Akzeptanz, ihre Hingabe hätten mich beinahe mitgerissen.

Langsam ziehe ich meine Finger aus ihrer Muschi und reibe mit 2 Fingerkuppen leicht ihr kleines Klitorispircing. Enttäuscht schiebt sie sich mir entgegen, will sich an meiner Hand reiben, sie kocht und stöhnt. „Bitte, bitte ich bin fast soweit, lass mich bitte bitte kommen. “
Ich greife ihre Brust und kneife in ihre Brustwarze, nicht zu fest, aber sie zieht hörbar zischend die Luft ein.
„Eine Bedingung habe ich allerdings noch und grinse sie dabei hämisch an, dir ist kein Orgasmus verboten, aber DU darfst nicht selbst die Hand an dich legen, es sei denn ich erlaube es dir.

Hast du das verstanden?“ Sie schaut mich an und nickt, ich sehe in ihr Gesicht, wie sie sich auf die Unterlippe beißt, mir die Hitze ihres Schoßes entgegenstreckt. Jetzt habe ich sie da wo ich sie haben wollte.

„Sag es ich will es aus deinem Mund hören. “
„Jaa“. „In ganzen Sätzen erwidere ich“. „Ja, ich darf jederzeit kommen, aber ich darf nicht selbst Hand anlegen. “
„Brav“, sage ich während ich ihr die beiden Finger aus ihrem Döschen zum lecken hin halte.

„Jetzt leg dich auf das Sofa und spreize deine Beine, präsentiere mir deine geilen Stutenlöcher. “
Im Bruchteil einer Sekunde liegt sie auf dem Sofa spreizt ihre Beine soweit wie es geht und schaut dabei gebannt auf meinen wippenden Schwanz der aus meiner Hose herausschaut.
Gierig fixiert sie ihn während ich ihn 2-3 mal genüsslich vor ihren Augen durch meine Hand gleiten lasse.
Während ich meinen Gürtel löse soll sie mir ihre geile Spalte zeigen, lüstern schaut sie mich an, während sie, mit beiden Händen, ihre feucht glitzernden schimmernden Schamlippen öffnet.

Was für ein Weib.
„Du hast so eine geile Muschi, was soll ich mit dir machen“ frage ich dich scheinheilig während ich unter größter innerer Anstrengung, betont langsam meine Hose und mein Hemd ablege.

„Ficken fauchst du mich an, du sollst mich endlich ficken, schieb mir deinen geilen Schwanz in meine Fotze, ich bin jetzt so scharf auf einen geilen Fick, lass mich nicht länger warten komm her und nimm mich, ich will dich in mir spüren in deiner ganzen Härte und Länge.

Fick mich endlich durch. Fick mich und spritze mir deinen geilen Samen tief in mein geiles Loch. “

Nackt stehe ich am Rand vom Sofa, ich greife mir ein Bein und ziehe sie zu mir an den Rand, „los Beine breit“ stöhne ich, „bevor ich dich ficke will ich endlich deinen Saft aus der Quelle schmecken“. Schnell, alle Zurückhaltung sausen lassend stürze ich mit meinem Gesicht in ihre heiße Mitte, nehme ihren Geruch auf, lecke ihr mit der Zunge von beiden Seiten über die äußeren Schamlippen, meine Nase taucht in ihre nasse Spalte.

!Ja, oh ja“ bricht es stöhnend aus ihr heraus. Ich pack sie an den Kniekehlen und presse sie in die Polster, ihr Becken reckt sich mir entgegen, beide Löcher entblößt, ihr Saft läuft über den Damm auf die Rosette, ich tauche wieder herab küsse, beiße ihre festen Arschbacken, fahre mit meiner Zunge durch ihre Rosette über den Damm, durch ihre feuchte, zuckende Spalte und über ihre kleine Perle. Bei meiner Berührung biegt sich ihr Rücken durch, sie greift meinen Kopf und presst ihr in Flammen stehendes Fickfleisch auf meinen Mund.

„Oh ja, leck mich, leck mir mein geiles Loch. Oh ist das geil, weiter mach bitte weiter. “ Gern tu ich ihr diesen Gefallen, lasse meine Zunge abwechselnd hart und spitz, dann wieder breit und weich über ihr gereiztes Loch gleiten. Langsam schiebe ich ihr unter lautem stöhnen einen Finger ich ihr kochendes Fleisch. Wieder krümmt sie sich unter lauten Stöhnen auf während ich meinen gekrümmten Finger nachdrücklich nach oben führe sauge ich ihren Kitzler in meinen Mund lasse meine Zunge über ihren Kitzler kreisen.

Ihr stoßweiser Atmen, ihr immer lauter werdendes Stöhnen, das Zittern in den Beinen, das saugen ihrer Vulva an meinem Finger lassen mich wissen das sie kurz davor ist. „Los, meine Stute, komm für mich“, schreie ich sie an.
Ich richte mich auf um mit meiner linken Hand leichten Druck auf ihren Unterbauch auszuüben, schiebe ihr meinen Mittelfinger mit in ihr jetzt richtig feuchtes Loch und dann fingere ich sie schnell aber sehr gleichmäßig ihrem Höhepunkt entgegen, den sie Sekunden später laut brüllend aus sich heraus schreit.

Warm verteilt sich ihr Saft über meine Hand, ich fange einen Teil auf und gebe ihr eine kleine Hand voll ihrer eigenen Lust zu trinken. Gierig saugt sie meine Finger in ihren Mund während sie sich in ihren abklingenden Kontraktionen windet.
Ich kann nicht jetzt nicht mehr warten, greife ihre Beine und mitten in ihren letzten Orgasmuswellen nehme ich mein hartes Glied und stoße es mit einem einzigen Stoß in ihre heiße Mitte.

„Höre nicht auf zu kommen“ brülle ich ihr ins Gesicht während ich sie mit meiner ganzen Kraft und meinem ganzen Gewicht hart und tief stoße und sie kommt und kommt. Auf ihrer Stirn und den Schläfen haben sich dicke Adern gebildet, mit verdrehten Augen empfängt sie grunzend Stoß um Stoß.
Ich merke die Anspannung der letzten Stunden, dieser Fick wird nicht lange dauern, wie eine Sturmwelle fühle ich den heraneilenden Orgasmus in mir.

Mein Stöhnen wird immer lauter bis ich mich in einem letzten Stoß in ihr versenke und ihr meinen Samen Schub um Schub ihren heißen, verkrampft zuckenden Körper spritze.
Eng umschlungen hielten wir uns fest und genossen die Wellen unseres abklingenden Höhepunktes.
Unsere Münder trafen sich und unsere Zungen tanzten minutenlang miteinander.

Wir sahen uns an und aus beiden Mündern kam ein „Wow“ was uns dann einen kleinen Lachanfall bescherte.
Das war ein vielversprechender Anfang eines hoffentlich langen geilen Wochenendes.

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