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Meine devote Haltung

Ich wichse genau so gerne wie ihr alle. Und wenn es ums Wichsen geht, kenne ich keine Zuordnungen, wie Hetero, Homo, Transi etc. Ich, 35 Jahre, 176 cm groß stehe am heutigen Tag früh auf. Ein Experiment wartet auf mich. Beim Anziehen achte ich darauf, dass meine Lederunterhosen gut sitzen. Beim Verlassen meines Hauses bin ich schon bereits Knochengeil. Dass ist auch gut so, denn ich frage mich, ob es noch andere geile Menschen in meiner Stadt gibt.

Meine Geilheit fokussiert meine Gedanken, ich vergesse die Welt um mich und treffe mich in unserem Pornokino wieder. In hinteren Teil des Raumes befindet sich kleine Separee, zwei Sessel darin. Auf dem einen nehme ich bequem Platz und schau mir erst mal ein paar Minuten den Film an. Ein alter Mann steht am Eingang „meiner“ kleinen Nische und schaut mich unentwegt an. „Aha“, denk ich, ging ja nicht lange. Es ist erst 11. 00 Uhr und schon interessiert sich ein „Herr“ für mich.

Na ja, mal schauen, wie dass angeht. Langsam öffne ich den Reißverschluss meiner Jeans, setz mich so hin, dass der Alte eine gute Sicht auf meine Lende bekommt. Erst lasse ich nur meine schwarzen Lederhöschen durch den Schlitz erahnen. Das ganze Procedere, der alte Spanner und der geile Film lassen mich natürlich nicht unberührt. Die Beule meines halbharten Schwanzes ist deutlich durch den offenen Hosenschlitz zu erkennen. Der Mann kommt nun näher heran und scheint mein Angebot schamlos zu nutzen.

Er starrt mir auf die Hose und reibt sich selber mit seiner Hand bei sich unten an der Hose herum.
Prickelnde Situation. Vorsichtig nestle ich meinen schon leicht steifen Prügel und meine Eier aus dem Hosenschlitz heraus und lass meine Hand daran anfangen zu spielen. Der Alte reibt sich deftiger. Ich schau mir eine Weile weiter den Film an und wichse meinen Schwanz ganz hart und prall. Der Alte kann dass alles im halbdunkeln sehen.

Endlich nimmt er Kontakt zu mir auf. Es drängt ihn anscheinend, denn im Eingang hat sich ein Anderer postiert, und beobachtet meine devote Wichserei ebenfalls.

Der Alte sagt „machst du noch mehr?“. Er soll spüren, dass er mich beherrschen darf und ich sage trocken und cool „ja,…Herr“. Langsam kommt er in Fahrt, lässt seinen Pimmel auch aus seiner Hose hängen. Leider ist er aber ganz schlapp und klein. Ich flüstere „soll ich weiter wichsen, Herr?“.

Der Alte nickt und fummelt sich nervös an seinem Würstchen herum. Ich zeige ihm meinen bereiten Fickprügel der von meiner Faust hart abgewichst wird. Es scheint „meinem“ Herrn zu gefallen, denn sein Kleiner wird langsam aber sicher ein Großer.

Ich kontrolliere die Scene. O Mann, im Eingang haben sich schon zwei Typen aufgestellt. Ich sehe, dass ihre Schwänze draußen sind. Der eine wichst wie wild, der Andere scheint unsere Begegnung genau zu beobachten.

Mein Herr ramscht in seiner Tasche herum und nimmt einen Präser nach vorn. „Was hat der den jetzt vor“, denk ich fast ein bisschen ängstlich. „Blasen..“, meint er. Ich bin so von der Rolle ab der Situation hier, dass ich meinen Mund öffne und dem Alten meine Zunge rausstrecke.

Erst wichst er sich seine Eichel auf meiner wilden Zunge, dann, „Umpfffff“, stößt der Alte seinen nun schon recht harten Schwanz in mein Maul rein.

Uff, der fickt sich seinen Prügel aber hart ab in meiner Fickhöhle. Es ist geil, schweinegeil sogar. Ich halte ihm mein Gesicht hin. Er wird auch unwirsch und packt meinen Kopf. Ich denk nur noch „Ja du geiler Bock, fick deinen Sklaven ab“. Und dass tut er dann auch, unaufgefordert stößt der Alte seinen Schwanz in meinen Mund, wenn ich auf die Seite sehe, sind auch die anderen zwei Typen sehr angeheizt, sie scheinen dass zu mögen.

Beide wichsen unabhängig ihre Prügel vor mir und schauen uns zu. Der Alte hört auf und meint “ das wird mir zu viel hier, kommst du mit mir?“—„ja Herr, warum nicht“.

Ich hätte nie gedacht, dass das so schnell geht. Um die Mittagszeit sitze ich in einem fremden Haus, bei einem fremden Mann. Dass absurdeste an der ganzen Sache ist, der Alte ist verheiratet, seine Frau kommt ebenfalls ins Wohnzimmer und ich werde als Peter, den „Arbeitskollegen“ vorgestellt.

Sie scheint ganz freundlich und begrüßt mich mit der Hand. Sie meint zu ihrem Mann „..ist ganz gut, dass du wieder mal einen Kollegen einlädst, dann kannst du ja vielleicht so deinen Druck ablassen, damit es sich auch wieder mit dir leben lässt. “ „Aha“ , denk ich. Nun weiß ich, um was es geht. Der geile Bock treibt es zwischendurch gerne mit „Jungs“ und seine Alte will das auch noch, damit er in der Ehe „haltbar“ bleibt.

So was verkorktes, denk ich. Aber was soll’s. Dass kann ja ganz lustig werden hier, heute Nachmittag.

Was am Nachmittag abging, schreibe ich nicht mehr in allen Einzelheiten. Der Alte stand halt auf Vorzeigen, Rollenspiele und so. Ich musste mich oft an ungebührlichen Orten (im Keller, Waschküche, im Garten und so) vor ihm wichsen. Einfach die Hosen runterlassen und meinen Schwanz steifwichsen. In seinem Zimmer gab er mir einen Vibrator. Ich musste mich ganz ausziehen, dann hinknien wie ein Hund und mir das Ding hinten einstoßen.

Während der Vibrator meinen Arsch kitzelt, melkte der Alte meinen Schwanz und wichste sich seinen dazu. Dass war für ihn wohl die Höhe, denn ich musste die Prozedur zweimal mitmachen, und jedes Mal spritzte der Bock mir seinen Saft auf meinen Arsch.

Am Abend dann wurden wir von der Frau bekocht. Später sitzt man vor dem TV. Der Mann hatte einen ziemlich deftigen SM-Film aufgelegt. Die Frau meinte „Ich schau mir das Zeug auch manchmal gerne an“.

Ansonsten war Ruhe. Der Mann wichst meinen Schwanz, ich muss seinen reiben. Sie schaut abwechslungsweise dem Film, dann wieder uns zu. Nun haben die zwei anscheinend ein sehr bizarres Spiel. Auf einmal herrscht mich der Typ an ich soll aufstehen und mich auszeihen. Dass tu ich auch. Nun werde ich von ihm in die Knie gezwungen und ich muss mich wieder in Hundestellung diesmal vor der Frau postieren. Sie macht ihre Bluse auf und hält mir ihre alten großen Brüste hin.

Zärtlich drückt mir die Frau nun meinen Kopf in ihr warmes weiches Fleisch.
Der Alte packt mich heftig an meinem Becken. Dann spüre ich einen beißenden Schmerz, wenig und geil. Der Bock dringt mit seinem Schwanz ungefragt in meinen Arsch ein und fängt mich an zu ficken. Sie scheint das zu genießen, denn mein Kopf bewegt sich bei jedem Stoß in ihre Titten hinein. Sie streichelt meinen Rücken dazu, während mich der Alte von hinten brutal abfickt.

Ich lasse alles geschehen. Währenddessen wage ich mich, der Frau unter den Rock zu langen und merke, dass sie nichts darunter anhat. Meine Finger finden sehr schnell eine große behaarte und sehr nasse Fotze. Die Frau hat nichts dagegen. Also stoße ich ihr meinen Finger da unten rein und sie fängt an zu stöhnen. Die geile alte Schlampe wird so offen und nass, dass ich ihr mittlerweile drei Finger in ihr Loch stecke und sie immer deftiger mit ihrem Becken mir entgegenkommt.

Ich hatte das Gefühl, dass sie in dem Augenblick abspritzte. Ihr Körper auf alle Fälle zittert wie wild, sie macht unwirsche Fickbewegungen und hält meinen Kopf ganz feste in ihrem Tittenfleisch. Auch der Alte wird schneller in mir, er stößt mein Fickloch geil ab. Dann zieht er ihn ruckartig heraus und kommt zu mir heran und spritzt seinen Saft mit vollem Druck auf die Titten seiner Frau. Ich bekomme viel davon in mein Sklavengesicht ab.

Dann fängt die Frau wiederum an, mein vollgespritztes Gesicht in ihrem Tittenfleisch zu wühlen. Schließlich lassen die zwei von mir ab.
Der Abend war noch lang. Immer wieder musste ich den alten Leuten meinen Schwanz oder Arsch zeigen. Mich wichsen, oder mir den Finger reinstecken. Völlig ausgepumpt und auf die Felgen durchgefahren komme ich spätnachts zu mir nach Hause und lege mich geradeaus ins Bett. Ihr könnt euch vorstellen wie schnell ich eingeschlafen bin.

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