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Mein Ausbildungsplatz

Ich hatte mich letztes Jahr für einen Ausblidungsplatz zum 1.9. im Einzelhandel beworben. Beim Gespräch merkte ich, wie mir der Chef immer auf den Ausschnitt guckte. Ich hatte das schon früher genutzt und auch diesmal so getan, als sei mir heiss und etwas später dann einen Knopf mehr an meiner Bluse aufgemacht und bei Gelegenheit nach vorn gebeugt zu seinem Tisch.
Ich merkte, dass sein Blick jetzt immer öfter versuchte mir heimlich in den Ausschnitt zu sehen.
Jetzt machte ich einfach noch einen Knopf auf und sagte: „Gefallen sie Ihnen“.
Er wurde voll rot im Gesicht.
Ich sagte zu ihm: Wenn ich den Ausbildungsplatz bekomme, treffen wir uns heute Abend, fahren hoch zu dem Parkplatz am Königstuhl und sie dürfen meine Titten ficken. Nur das, nicht mehr!
Er war immer noch rot im Gesicht und wir machten ein Treffen für abends aus.
Nach dem Vorstellungsgespräch und der Zusage, ich könne den Platz bei Einhaltung unserer Vereinbarung haben, ging ich zum DM (Drogeriemarkt) und kaufte ein Fläschchen Babyöl.
Ich wartete dann abends zur vereinbarten Zeit auf ihn. Er kam mit dem Auto und ich stieg ein.
Wir fuhren dann zu dem Parkplatz am Königstuhl hoch. Dort sind dann keine Touristen mehr und es gibt dunkle Ecken. Ich merkte, er war unheimlich nervös.
Auf der Fahrt auf den Berg machte ich wieder meine Bluse auf. Er guckte immer wieder auf die Seite zu mir.
Er sagte mir, er sei 61 Jahre alt und seine Frau habe sehr kleine Brüste. Er habe noch nie so einen Busen wie meinen angelangt. Und Sex hätten sie auch seit über 20 Jahren schon nicht mehr.
Oben parkte er dann am Rand, und ich merkte, jetzt war er richtig unruhig. Ich nahm seine Hand und legte sie auf meinen Busen. dann machte ich meine Bluse wieder einen Knopf mehr auf.
Ich merkte, jetzt wurde er geil.
Ich nahm seine andere Hand und legte sie auch auf meinen Busen (den BH hatte ich noch an).
Er war etwas starr. Ich dachte er macht mir jetzt meinen BH auf. Aber irgendwie getraute er sich nicht.
Seine beiden Hände waren einfach wie angeklebt auf meinem Busen.
Ich nahm sie wieder weg und machte meinen BH auf. Sein Blick war sehr starr. Ich merkte, wie er schwerer atmete.
Da nahm ich wieder seine Hände und legte beide auf meinen Busen. Eine rechts, eine links und sagte ihm: Würden sie bitte meine Nippel sanft massieren?
Er begann vorsichtig zwischen Zeigefinger und Daumen meine Nippel zu massieren.
Seine beiden Hände waren jetzt beschäftigt, also beugte ich mich zu ihm rüber und lange einfach mit meiner Hand an seine Hose und machte den Reissverschluss auf.
Ich langte rein und spürte, dass sein Schwanz trotzdem nicht hart war.
Dachte mir, dass wird dauern, bis der kommt.
Er war total passiv, machte nix, ausser mir ungekonnt an den Nippeln rum. Aber es machte mich geil. Ich steh sehr auf Nippelmassage.
Ich holte seinen Schwanz aus der Hose und begann ihn mit der Hand zu reiben. Es dauerte nur ein paar Sekunden und der alte Mann hatte nen Harten!
Also, geht doch, dachte ich mir.
Ich fragte ihn: „Soll ich ihnen jetzt einfach einen runterholen, oder wollen sie doch lieber meine Titten ficken?“
Jetzt war er schon wieder so nervös.
„Die Titten bitte“ sagte er leise.
Ich sagte: „Dann setzen sie sich besser auf die Rückbank“.
Wir gingen nach hinten, und ich zog ihm die Hose runter, meinen BH aus und rieb ihm seinen Schwanz mit dem Babyöl ein.
Dann rieb ich meine Titten rauf und runten. Erst gleichzeitig (rechts und links), dann abwechselnd (rechte Brust rauf, dabei linke runter und dann umgekehrt). Das machte ihn richtig geil.
Es dauerte keine 3 Minuten und er spritzte mir zwischen meine Titten ab.
Er war echt Gentleman, nahm ein Taschentuch und rieb mir meinen Busen sauber. Das genoss ich sehr.
So, jetzt arbeite ich als Azubi in seinem Laden und jeden Morgen wenn er mich sieht, schaut er mir immer noch heimlich auf den Busen. Und ich lächle ihn dabei an.


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