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Gut, wenn es endlich raus ist … (Netzfund)

Irgendwie hatte ich es geahnt. Ingrid hielt nicht viel von Treue und den schlagenden Beweis hatte ich gerade vor Augen. Der Kerl, auf dem sie herumturnte, war mir unbekannt, aber er sah gut aus, das musste ich zugeben. Und potent schien er auch zu sein. Er rammte seinen Schwanz von unten in meine Freundin und schüttelte sie dabei derart durch, dass ihre Brüste nur so durcheinanderwirbelten. Ein toller Anblick, ohne Frage. Nur wäre es mir lieber gewesen, es hätte sich dabei nicht um Ingrid gehandelt.

Oder der Mann wäre ich gewesen. Die beiden waren so intensiv miteinander beschäftigt, dass sie mein Eintreten nicht bemerkt hatten. Sie vögelten sich weiter die Seele aus dem Leib. Ingrids Geräusche lagen dicht unter der Schmerzgrenze, was mir signalisierte, dass sie jeden Moment kommen musste. Diese Töne, die einer startenden Boeing ähnelten, kannte ich gut. Normalerweise törnten sie mich so sehr an, dass ich umgehend abspritzen musste. Aber normalerwiese war es ja auch ich, der seinen Schwanz in sie reinhämmerte.

Und nicht so ein Schönling, der offensichtlich auch noch jünger war als ich. Und durch seine andere Hautfarbe bestach, denn er war schwarz wie die Nacht. Was sollte ich jetzt bloß tun? Dazwischen gehen, dem Kerl eine scheuern und Ingrid eine Szene machen? Hatte seinen Reiz, diese Vorstellung. Einerseits. Andererseits war es ein unglaublich geiler Anblick, der sich da bot. Und Eifersucht war noch nie meine Stärke gewesen. Eher im Gegenteil, denn eine meiner Lieblingsfantasien war es, in genau solch eine Situation zu geraten.

Und das nicht erst seit Ingrid meine Freundin war. Solche Vorstellungen hatten schon immer zu meinen Lieblingsfantasien gehört. Wenn auch nicht in der Realität. Alles im Geheimen, denn ich hätte mich geschämt, diese perversen Vorstellungen zuzugeben. Und eigentlich hatte ich auch nie an eine Umsetzung in die Tat gedacht. Bis jetzt, wo die Tatsachen für sich sprachen, und ich nichts tun musste als zuschauen. Dass ich in diese Situation reingeplatzt war, wunderte mich. Ingrid wusste doch, dass ich jeden Moment nach Hause kommen musste.

Es war meine übliche Zeit. Doch lange dachte ich darüber nicht nach, denn mit einem lauten Stöhnen schoss mein Nebenbuhler ab. Genau zum richtigen Zeitpunkt, denn auch Ingrid ging ab wie eine Rakete. Sie kam bei diesem Kerl genau so leicht und hemmungslos wie bei mir. Kein Zweifel, sie hatte diesen Fick genossen. Würde sie …? Natürlich, sie stieg von ihrem Lover herunter und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie liebte es, die Reste des Spermas und ihren Saft von meinem Schwanz abzulecken.

Das tat sie jedes Mal, wenn ich sie vollgespritzt hatte und erwies nun denselben Liebesdienst ihrem derzeitigen Hengst. Einfach total versaut, diese Ingrid! Aber ich kannte sie nicht anders. Mit ein Grund, warum ich sie liebte. Aber dass sie sich hier durchvögeln ließ … Da taten sich Abgründe auf. Die beiden kuschelten sich ins Bett und ich dachte schon daran, mich ungesehen zurückzuziehen, um über die Beobachtungen nachzudenken, da vernahm ich Ingrids Stimme:„Kannst jetzt herkommen, Stefan, ich weiß, dass du da drüben bist und zuschaust.

“Wie erstarrt blieb ich stehen. Sie hatte die ganze Zeit gewusst …„Komm schon, sei kein Frosch!“Zögernd näherte ich mich dem Bett und sah jetzt meine Freundin in den Armen ihres Fickers vor mir liegen. Beide taten, als sei dies das Normalste der Welt. Ohne Scheu sah Ingrid mir in die Augen und ihr Lover grinste mich an. Ihre weiße und seine schwarze Haut bildeten einen tollen Kontrast, doch Hauptanziehungspunkt für meine Blicke war Ingrids rasierte Möse.

Sie hatte die Beine leicht auseinanderfallen lassen und gab damit den Blick auf ihre frisch besamte Muschi frei. Kein Zweifel mehr, ob er eben abgespritzt hatte oder nicht. Sein Saft quoll aus ihrer rosa Öffnung und lief an den Schamlippen entlang auf die Bettdecke. Ich konnte die geile Mischung sogar riechen, denn natürlich hatte Ingrid jede Menge Saft zu dem Gebräu beigesteuert. Ich wusste, wie nass ihr Abgang sein konnte. Noch immer hatte ich kein Wort gesprochen.

Mir fehlten schlicht die Worte. „Na, sieht meine verfickte Fotze aus, wie du es dir immer vorgestellt hast?“, fragte mich Ingrid, und ich musste heftig schlucken. Wie kam sie nur auf diese Frage, sie hatte doch nicht etwa …?„Komm, ich weiß von deinen Fantasien. Dein PC ist ja regelrecht verseucht mit Cuckold-Geschichten und Filmchen. Also sag, gefällt dir meine gefüllte Sahneschüssel?“Nie in meinem ganzen Leben war ich derart perplex gewesen. Ich schämte mich in Grund und Boden.

Sie hatte mich erwischt und unsere Beziehung war zu Ende. Sie wollte mir noch einmal zeigen, wie pervers ich war, und dann war Schluss. „Ich wollte nicht …“, begann ich einen Satz, doch dann wusste ich nicht mehr, was ich sagen sollte. Was hatte ich denn gewollt. Oder nicht gewollt. Also verstummte ich wieder. „Ich weiß doch, mein lieber Stefan. Du hättest deinen Traum nie Wirklichkeit werden lassen. Und deshalb habe ich das für dich in die Hand genommen.

Und Marc, so heißt dieser geile Stecher hier, hat mich tatkräftig unterstützt. Du musst zugeben, dass er echt was drauf hat, oder?“So ganz klang das nicht nach Abservieren eines langjährigen Freundes, und so raffte ich mich endlich dazu auf, ihr Antworten zu geben. „Er hat es dir gut besorgt, das habe ich gesehen. “„Gell, sag ich doch. Und nun gib ihm die Hand und heiße ihn willkommen. Das machen echte Cuckolds so. Das brauche ich dir ja nicht zu sagen.

“Wie ferngesteuert gab ich Marc die Hand. Mit einem kräftigen Druck erwiderte er den Handschlag und grinste mich mit seinen perlweißen Zähnen an. „Jetzt zieh dich gleich mal aus, denn es warten Aufgaben auf dich“, fuhr Ingrid fort. „Du weißt doch genau, dass der Same des Bulls etwas Heiliges ist. Und da versickert er ins Laken, das kann ich nicht dulden. “Ihre Stimme klang ungewohnt gebieterisch. Heiß und kalt wurde mir, als ich sie so reden hörte.

Das war ein bisschen viel auf einmal. Erst erwischte ich die beiden beim Vögeln und jetzt sollte ich … Und dennoch, es entsprach so sehr meinen geheimen Wünschen, dass ich ihrer Aufforderung nachkam und meine Kleider abstreifte. Erst als ich den Slip nach unten schob, fiel mir ein, dass ich jetzt meine Erregung nicht mehr verbergen konnte. Mein Schwanz war hart wie ein Brett und an der Eichel hingen Tropfen der Vorfreude. Die Aussicht auf das, was jetzt kommen musste, brachte mich fast zum Abspritzen, ohne dass ich meinen Prügel auch nur berühren musste.

Ingrids Lachen füllte das Schlafzimmer. „Macht dich geil, was?“, brachte sie mühsam hervor. „Und dass mir nur ja kein Spermium übrigbleibt. Ist wie im Schlussverkauf: Alles muss raus. “Mein Kopf leuchtete sicher wie eine Laterne im Rotlichtmilieu, aber sie hatte recht, meine Geilheit wuchs gerade ins Unermessliche. Ich würde ihre besamte Schnecke mit meiner Zunge säubern. Das hatte ich noch nie getan, denn obwohl ich sie oft auslecken wollte, wenn ich sie vollgespritzt hatte, getraut hatte ich mich nie.

Was sollte sie von mir denken …? Und nun das!Alle Hemmungen fielen von mir ab. Sie wollte es und befahl es mir, und ich … wollte es noch viel mehr! Wie ein Berserker machte ich mich über ihre Möse her. Steckte gleich meine Zunge so tief in ihre Öffnung, dass das Bändchen schier zu zerreißen drohte. Sie tauchte in ein Spermabad und ich schlürfte, was das Zeug hielt. Endlich durfte ich diese Mischung aus ihrem geilen Saft und diesem anderen Elixier in mich hineinsaugen.

Und obwohl ich bisher nur mein eigenes Sperma geschluckt hatte, heimlich, nach dem Onanieren, genoss ich es mit jeder Faser. Es gab mir den ultimativen Kick und eine kleine Reibung am Betttuch, auf dem ich bäuchlings lag, genügte, mich abspritzen zu lassen. Schub um Schub verströmte ich mich im Laken, während Ingrid mir half, Marcs Reste zu beseitigen, indem sie presste und mir so die Brocken in den Mund schob. Kaum hatte ich ausgespritzt, wurde mir die Sache unangenehm, doch die eigentliche Arbeit war bereits erledigt, keine Samenzelle hatte meine Attacke überlebt.

Wieder erklang Ingrids Lachen und obwohl meine Aufmerksamkeit ihrer Möse galt, verstand ich gut, was sie sagte. „Du bist ja noch gieriger, als ich erwartet habe“, kicherte sie. „Und ich muss zugeben, es macht mich geil, dir zuzuschauen. Ist Marcs Zeug nicht bald weg? Ich denke, du kannst aufhören, und zudem lohnt es sich gar nicht, so komplett sauber zu machen. “Erst verstand ich nicht, was sie damit sagen wollte, doch dann ging mir ein Licht auf.

Sie wollte …„Komm, blas Marc ein wenig an, damit er mich wieder ordentlich durchficken kann. Und diesmal darfst du mitspielen. “Diese ordinäre Sprache war ebenfalls neu, die hatte Ingrid noch nie benutzt. Doch das schockte mich weniger als ihre Aufforderung, Marcs längst wieder einsatzbereites Stück in den Mund zu nehmen. Es war reine Schikane, denn sein Schwanz ließ an Härte nichts zu wünschen übrig und an Größe sowieso nicht. Auch das hatte sie garantiert aus meinen einschlägigen Geschichten und Filmchen entnommen.

Das gehörte zum Standardrepertoire eines Cuckolds. Also fügte ich mich drein, denn zumindest dieses eine Mal wollte ich meine geheime Obsession ausleben. Es war sowieso schon viel zu spät, irgendwas ungeschehen zu machen. Meine hemmungslose Spermaschlürferei hatte mich endgültig verraten. Marc rutschte mir ein kleines Stück entgegen, und so kam sein Hammer direkt vor mein Gesicht. Verdammt, war das Ding groß! Gar nicht so lang, aber unglaublich dick. Wie eine Wurst ragte es vor mir auf und es roch so intensiv nach Ingrid, dass meine Zunge sich selbstständig machte und von unten nach oben über die fleischgewordene Versuchung leckte.

„Ja, das machst du gut!“, lobte mich Ingrid, die näher gekommen war, um mich genau beobachten zu können. „Jetzt nimm ihn richtig in den Mund und saug daran. Du weißt doch, wie das geht, hast mir ja selber erzählt, dass du als Jugendlicher Schwänze geblasen hast. “Gemein von ihr, diese Jugendsünden hier auszubreiten. In einer schwachen Stunde hatte ich es ihr gebeichtet. Und war natürlich davon ausgegangen, dass sie das für sich behielt und als abgetane Episode behandeln würde.

Und jetzt sollte ich …„Nun mach schon!“, drängte Marc und ich wunderte mich trotz der skurrilen Situation über sein perfektes Deutsch. Er musste hier aufgewachsen sein. Eine völlig irrelevante Feststellung, doch mein Gehirn funktionierte gerade nach seinen eigenen Regeln. Zaghaft und doch auch neugierig stülpte ich meinen Mund über die schwarze Eichel. Sofort war mein Mund gefüllt und Ingrids Geschmack breitete sich darin aus. Mit meiner Zunge umrundete ich das Ding in meinem Mund und stellte erleichtert fest, dass mich kein Ekel überkam.

Im Gegenteil, es bereitete mir Spaß, und als ich dazu überging, fest an Marcs Schwanz zu saugen, genoss ich auch die etwas andere Geschmacksnuance, die sich dabei bildete. Das mussten Marcs Tropfen der Vorfreude sein, und ich staunte, dass ich ihn so weit gebracht hatte. Ohne jede Erfahrung im Blasen!„Du Schweinchen hast ja ins Betttuch gespritzt!“, stellte Ingrid fest, denn sie war noch näher gekommen und dabei mit ihrer Hand in meinen Abgang geraten.

„Das wirst du jetzt schön wieder trocken legen, während Marc mich ficken darf. “Auch das noch. Wieder schaffte sie es, mich zu demütigen. Denn direkt vor Marcs Augen meinen eigenen Samen aus dem Laken zu saugen, war garantiert keine Tätigkeit, die ich mir jemals hätte vorstellen können. Doch am heutigen Tag war alles egal, ich liebte den Geschmack meines Spermas und Marc konnte mir gestohlen bleiben. Oder auch nicht, denn während ich bäuchlings mein Gesicht auf den von mir produzierten Spermafleck presste und daran saugte, fummelte mir Ingrids Lover am Arsch herum.

Mit dem ersten Glied seines Mittelfingers drang er in mein jungfräuliches Loch ein, und als mein Hintern wie wild zuckte, ertönte ein dunkles, belustigtes Lachen. Verdammt und zugenäht, was geschah da nur mit mir?„Komm, leck seine Eier!“, forderte mich Ingrid auf, und als ich meinen Kopf vom Laken erhob, verstand ich gleich, was sie meinte. Sie saß auf Marcs Schwanz, mit dem Kopf seinen Füßen zugewandt, leicht zurückgelehnt, sodass ich ohne Probleme an seine Eier herankam, wenn ich mich zwischen seine gespreizten Beine legte.

„Gell ,das macht Spaß!“, feuerte sie mich an, „Nimm sie richtig in den Mund und saug daran. Das mag er, ich weiß das. “ Woher wusste sie das? Hatte sie schon öfter …? Und schon lange …?„Kannst auch meine Möse dabei lecken, damit du nichts verpasst, wenn ich abspritze. “Das allerdings ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich liebte es bis zur Raserei, wenn sie mir beim Orgasmus in den Mund spritzte. Und das tat sie schon immer ohne Hemmungen, wenn ich sie leckte.

Doch diesmal würde es etwas Besonderes sein, weil sie gleichzeitig durchgepflügt wurde. Das konnte ich alleine ihr nicht bieten. „Oh ja!“, stöhnte sie schon bald, „gleich kommt es mir, pass auf, dass nur ja nichts daneben geht! Pass auf, jetzt!“Da kam auch schon der heiße Strahl aus ihrer Möse geschossen. Mitten in mein Gesicht. Wie in Trance leckte ich weiter, ihren Saft und … seinen, denn im selben Moment, in dem Ingrid ihren Orgasmus herausschrie, kam es auch ihm.

Doch statt tief in ihr abzuspritzen, wie ich es getan hätte, zog er seinen Prügel aus ihr heraus und seine Soße vermischte sich mit Ingrids Saft. Doch es war mir egal, ich war im siebten Himmel und nahm alles auf, was ich kriegen konnte. „Du bist wirklich eine Granate“, beglückwünschte mich Ingrid einige Minuten später, als sie wieder Arm in Arm mit Marc dalag und ich zu ihren Füßen. „Ich sehe eine goldene Zeit für uns beide, du als mein Cuckold, der sich vom Sperma meiner Liebhaber ernährt, und ich als deine heißgeliebte Freundin, der du jeden Wunsch von den Lippen abliest.

Und um diesen Pakt zu besiegeln, werde ich Marc jetzt noch seinen Schwanz lecken, bis es ihm kommt. Natürlich wirst du seinen Samen beseitigen, den ich dir in den Mund spucken werde. Doch zuvor wirst du meinen Arsch lecken, während ich ihn blase, und sei versichert, ich will die Zungenspitze tief in mir drin spüren. “Natürlich ergab ich mich in mein Schicksal. Alles, was sie bisher mit mir angestellt hatte, war neu und dennoch unsäglich beglückend gewesen.

Also machte ich mich freudigen Herzens über ihren Arsch her …Mein neues Leben hatte begonnen, und mittlerweile kann ich mit Schwänzen hervorragend umgehen, habe unzählige Ladungen aus Ingrids Möse geschleckt und … bin glücklich.


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