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Gummipuppenfabrik

Die Gummipuppen-Fabrik Und schon wieder hatte ich Streit mit meinem Freund. Ich hatte nun mal Kopfschmerzen am Abend, und hatte bei Gott keine Lust auf Sex. Aber das verstand er nicht. Und da musste er mich wieder wüst beschimpfen. So ein Arschloch. Aber ich mache das nicht mehr lange mit, dann bin ich weg. Und er soll zusehen wie er ohne mich zurecht kommt. Am nächsten Morgen gingen wir beide verärgert zur Arbeit. Auf die Arbeit konnte ich mich sowieso nicht konzentrieren, so wütend war ich auf ihn.

Ich überlegte mir schon, wie ich an besten loswerden konnte. Aber nach 5 Jahren Beziehung war das ja auch nicht so einfach. Als ich am Abend nach Hause kam, wurde ich bereits von meinem Freund erwartet. Er begrüßte mich, als wäre nichts gewesen. Ich war gerade dabei etwas zu Kochen, da kam er zu mir uns sagte, dass er eine Überraschung hat, die ich am Wochenende bekommen würde. Wie konnte er bloss so tun, als wäre alles normal.

Ich schrie ihn an, was ihm einfällt, und dass er sich die Überraschung sonst wohin stecken könne. Er verließ dann kommentarlos den Raum. Ich kochte weiter, und irgendwie war ich dann doch neugierig auf die Überraschung. Am Freitag Abend sprach er mich dann nochmals drauf an, dass er ja eine Überraschung hätte, und wir am Samstag Vormittag einen Ausflug machen würden. Ich wollte genaueres wissen, aber er ließ sich nichts herauslocken. Am nächsten Morgen weckte er mich um 8 Uhr auf, er sagte ich solle mir was Nettes anziehen.

Um 9 Uhr müssen wir wegfahren. Ich ging also ins Bad, machte meine Morgenpflege, und dann ging ich mich anziehen. Ich wollte mich schick machen, daher nahm ich meinen Mini und eine weiße Bluse aus dem Kasten. Drunter zog ich meinen neue rosa Unterwäsche, einen String und BH. Dann rief er mich auch schon, dass wir losmussten. Ich schlüpfte in meine Riemchen-Heels, und dann ging’s schon zum Auto. Ich setze mich auf den Beifahrersitz und mein Freund fuhr los.

Wir fuhren aus der Stadt. Nach einer halben Stunde Fahrt fragte ich ihn, wie weit es denn noch wäre, und wo es hingehen würde. Mittlerweile waren wir irgendwo am Land, weit und breit konnte man nur mehr Wiesen und Felder sehen. Aber er meinte nur, es dauert noch. Nach gut 2 Stunden Fahrt, tauchte plötzlich so eine Art Schloss vor uns aus. Wir fuhren in eine Auffahrt, mit großen schmiedeeisernen Toren, dann durch einen Park, schließlich hielten wir vor dem Schloss.

Es sah von außen irgendwie gruselig aus. Mein Freund hielt an, wir stiegen aus. Er nahm mich an der Hand und wir gingen Richtung Eingangstür. Mein Freund öffnete sie, und wir traten ein. Ich fragte ihn was wir hier machen, da ich irgendwie Angst bekam. Auf einmal wurde es schwarz vor meinen Augen. Panik stieg in mir hoch, und ich wollte losschreien, aber es kam kein Laut aus meinem Mund. Ich fühlte wie eine weiche Blase meinen Mund ausfüllte und dann spürte ich auch schon wie meine Hände am Rücken gefesselt wurden.

Ich begann vor Angst zu weinen. Was passierte hier, warum fuhr mein Freund mit mir hier her. Dann wurde ich plötzlich an den Oberarmen genommen, und man setze mich in einen Stuhl. Es musste ein Rollstuhl gewesen sein, weil ich spürte wie ich davongeschoben wurde. Plötzlich blieb ich stehen und dann spürte ich wie mir die Kleidung von Leib gerissen wurde. Ich wollte mich wehren, aber ich wurde fest in den Stuhl gedrückt. Was soll das ganze, ich schrie laut, aber es kam nur ein leises Wimmern aus meinem Mund.

Plötzlich konnte ich wieder sehen, nur langsam gewöhnten sich meine Augen an das grelle Licht. Ich konnte erkennen, dass ich vollkommen nackt in einem Rollstuhl saß, aus meinen Mund hing ein Schlauch mit einem Blasebalg. Und dann sag ich meinen Freund mit einer fremden Frau vor mir. Sie sah mich an, dann begann sie zu sprechen. Ich möchte sie herzlich in der Gummipuppen-Farbrik willkommen heißen. Ihr Freund hat mich schon über alles informiert. Sie werden hier in den nächsten 4 Wochen in eine Gummipuppe transformiert.

Mein Freund bedankte sich bei ihr dann verließ er den Raum. Ich blickte ihm nach, warum lässt er mich hier zurück. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Dann betrat jemand den Raum. Ich blickte hin, jedoch was war das. Es waren 2 glänzende schwarze Wesen, von Kopf bis Fuß in einem Anzug. Über ihrem Gesicht trugen sie schwarze Gasmasken. Sie nahmen meinen Rollstuhl und schoben mich in einen weiß gekachelten Raum mit einem Gyn-Stuhl.

Auf dem Weg dorthin hörte ich lautes Gestöhne. Ich wurde aus dem Stuhl gehoben, und auf den Gyn-Stuhl gesetzt. Dann wurden mir dieArmfesseln gelöst aber sofort wieder am Gyn-Stuhl befestigt. Ich hatte keine Chance zu entkommen. Dann wurden meine Beine gespreizt und auch festgebunden. Nackt mit gespreizten Beinen lag ich vollkommen wehrlos bei diesen Gummiwesen. Sie sprachen kein Wort. Eine kam mit einer Schüssel und begann meine Muschi einzuschäumen, dann begann die andere meine Haare abzurasieren.

Und dann wurde auch mein Kopf eingeschäumt. Ich fragte mich was das wohl soll, aber dann merkte ich dass das 2. Wesen begann meine Kopfhaare abzurasieren. Es war so schrecklich, meine schönen Haare. Ich will keine Glatze. Ich schüttelte meinen Kopf hin und her um sie aufzuhalten, aber 2 Sekunden später wurde mein Kopf mit einem dicken Riemen fixiert. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr bewegen, und sah wie meine Haare büschelweise auf den Boden fielen.

Dann kam ein drittes Gummiwesen mit einem Korb voll Kleidung in den Raum. Sie begann zu sprechen. Wir werden sie jetzt vollkommen in Gummi einschließen. Diese Gummihaut werden sie für die nächsten 4 Wochen tragen. Sie lösten ein Bein und begannen einen gelblich transparenten Anzug an meinem Bein hochzuziehen, dann wurde das 2. Bein in den Anzu gesteckt. Dann wurde ich aus dem Stuhl gehoben. Von 2 Gummiwesen wurde ich festgehalten, die andere zog mir den Anzug bis zu den Hüften hoch.

Ich blickte an mir hinunter, und sah wie 2 leere Gummihüllen in meinem Schritt baumelten. Was war das nur? Aber es dauerte nicht lange, da bohrte mir eines der Gummiwesen, die Finger in die Muschi. Ahhhh. Sie drückte mir die Hülle tief in die Muschi, und ehe ich mich versah, hatte sie ihre Finger auch schon in meinen Arsch geschoben. Ich wollte schreien, aber der Knebel ließ meine Laute verstummen. Ich hasste es, wenn ich in den Arsch gefingert wurde.

Meine Freund wollte dass immer, aber ich sagte ihm immer dass das pervers sei. Aber es machte ihr scheinbar Spaß, denn sie schob mir noch einen dritten Finger rein. Meine Rosette brannte, und ich spürte wie die Gummihülle sich tief in meinen Darm legte. Es war ein ekliges Gefühl. Dann wurden meine Hände in den Anzug gesteckt, es waren auch Handschuhe angearbeitet und der Anzug über meinen Oberkörper gezogen. Meine großen Titten wurde in die Ausformungen des Anzuges gezwängt.

Durch ihre Größe hingen sie etwas nach unten, wurden aber durch den Anzug schön nach oben gedrückt. Sie nahmen mir den Knebel aus dem Mund, dann wurde mir eine Maske über den Kopf gestülpt. Auch hier war so eine Hülle angebracht, die sie mir gleich in den Mund schoben, und dann über der Maske wieder den Knebel in meinen Mund steckten. Er wurde prall aufgepumpt. Dann spürte ich wie der Anzug hinten mit einem Reißverschluss geschlossen wurde.

Dann wurden weitere Kleidungsstücke aus dem Korb genommen. Es wurde mir ein extrem kurzer weiter Minirock angezogen. Eigentlich war er so kurz, dass meine Muschi und Arsch sehen konnte. Meine Taille wurden in ein kleines Mieder aus sehr dickem Gummi geschnürt, sodass ich kaum Luft bekam. Darüber wurde dann noch eine transparente Gummibluse, mit weiten Armen und Rüschen gesteckt. Meine Hände wurden zusätzlich in dünne Gummihandschuhe gesteckt. Das Gummiwesen fragte mich, ob ich mich schon wie eine Gummipuppe fühle.

Dann lachte sie. Ich dachte, was für eine blöde Kuh. Ich werd hier gleich abhauen, der Scheiß interessiert mich überhaupt nicht. Plötzlich wurde ich gepackt und in einen Raum gebracht. Ich wurde gepackt und in einen anderen Raum gebracht. Dort war eine Art Tisch, auf den ich gedrückt wurde. Ich kniete davor, dann wurde mein Oberkörper nach vorne gedrückt, und mein Kopf mit einem Riemen nach Hinten fixiert. Meine Beine und Arme wurden mit dicken Gummiriemen auf dem Gestell festgebunden.

Dann wurde mir der Knebel aus dem Maul genommen und durch einen Ring ersetzt. Diese wurde auch wieder hinter meinem Kopf festgebunden. Nun lag ich da, mit weit offenen Mund und fragte mich was das bloß soll. Eine Tür ging auf und ein nackter Mann trat ein. Er ging gerade auf mich zu, und schob seinen schlaffen Schwanz in meinen Mund. Ich zuckte zurück, aber mein Kopf bewegte sich keinen Millimeter, ich war wie in einer Schraubzwinge.

Es war so ekelig, wie er begann sich vor- und zurück zu bewegen. Mit jedem Stoss wurde sein Schwanz größer und größer. Er füllte die Gummihülle in meinem Mund immer weiter aus. Vollkommen hilflos wurde ich in mein Maul gefickt. Ich fühlte mich wie eine Nutte. Plötzlich spürte ich wieder etwas an meinem Arsch. Was war das? Irgendwas wurde durch die Gummihülle gegen meine Rosette gedrückt. Ich hasste es, und drückte meine Rosette fest zusammen.

Aber der Druck wurde immer größer. Auf einmal ließ meine Kraft nach, und ein mächtiger Prügel schoss in meinen gummierten Darm. Oh mein Gott, ich wurde förmlich aufgerissen. Was war dass bloß, und nun begann sich das Ding auch noch zu bewegen. Das Gummiwesen trat vor mich, und fragte mich: Gefällt es dir? Dein Freund sagte, dass du eine geile Analnutte bist. Deshalb hab ich dir eine dicken Gummischwanz mit einer Fischmaschine in den Darm geschoben.

Der wird dich jetzt eine Weile durchficken, während du Schwänze saugen darfst. Ich wollte schon beginnen sie zu beschimpfen, aber durch den Ringknebel kamen wieder nur komische Laute. Und zack, hatte ich einen anderen Schwanz im Maul. Ein anderer Mann war in den Raum gekommen, und begann nun mein Maul weiter zu ficken. An dem Tisch waren 2 Griffe, die er schnappte und dann mit festen Stößen gegen meinen Kopf fickte. Sein Schwanz war ziemlich groß, sodass er mir tief in den Hals stieß.

Ich musste ein paar mal würgen, aber das hielt ihn nicht ab weiterzuficken. Ich konnte meine Gefühle nicht mehr ordnen, was war mit mir los. Der dicke Gummischwanz in meinem Arsch stieß unaufhörlich zu, und brachte mich in Wallungen. Aber ich hasste doch Analsex, was geschah nur. Und dann passierte es, ich bekam einen Orgasmus. Die Aufseherin bekam dies sofort mit, und begann sofort auf mich einzureden. Du geile Gummisau wirst die nächsten Wochen zu totalen Analnutte erzogen, wir werden deinen Gummihurearsch dermaßen bearbeiten, dass dir die Rosette für immer offenstehen wird.

Du wirst dir wünschen, für immer einen Schwanz im Maul zu haben. Dann verließ sie den Raum und ließ mich zurück. Ich weiß gar nicht mehr wie lange die Behandlung dauerte, nach ein paar Stunden hatte ich kein Gefühl mehr in meinem Arsch und mein durch den Ringknebel offen gehaltener Mund schmerzte. Plötzlich ging die Türe wieder auf, und die Gummiwesen kamen herein. Ich konnte mich kaum noch bewegen vor Erschöpfung. Ich wurde von dem Tisch abgeschnallt.

Dann wurde mir der Anzug ausgezogen. Mir wurde eine transparente sehr weit geschnittene Gummihose angezogen. Sie hatte sehr feste Abschlüsse an den Beinen und am Bauch. Dann bekam ich noch lange transparente Handschuhe und eine transparente Maske. Ich musste mich hinknien und wurde an einer Eisenstange fixiert. Dann wurde mir ein kleiner Trichter ins Maul gesteckt und festgebunden. Ich hoffte endlich etwas zu trinken zu bekommen. Die Gummiwesen setzen sich rund um mich, dann betrat ein Mann den Raum.

Er kam auf mich zu, packte seinen Schwanz aus. Was macht er denn, ich kann ja gar nicht blasen mit dem Trichter. Doch plötzlich begann er dort hinein zu pissen. Oh mein Gott wie eklig ist das. Sekunden später füllte sich mein Maul mit der warmen Pisse. Die Gummiwesen lachten laut. Ich bekam keine Luft mehr und musste die Pisse schlucken. Es war so ekelig. Da sagte eine der Gummipuppen, jetzt werden wir dich mal richtig abfüllen.

Es betraten mindestens 10 Männer den Raum. Einer nach dem anderen pisste mir in den Knebel, ich konnte kaum alles schlucken. Je länger es ging, desto größer wurde der Druck in meiner Blase. Ich wollte auf mich aufmerksam machen, dass sie mich aufs WC bringen sollten, aber keines der Gummiwesen tat auch nur den Anschein mich loszubinden. Die Schmerzen waren nicht mehr auszuhalten. Was sollte ich nur tun. Plötzlich, ich konnte es einfach nicht mehr ertragen, ließ ich locker, und meine Pisse schoss in das transparente weite Gummihöschen.

Es war so demütigend, und die Gummipuppen begannen sich über mich lustig zu machen. Die kleine Gummisau, hat sich ins Höschen gemacht. Sie standen auf, und begannen mich durch das vollgepisste Höschen zu begrapschen. Sie zogen an meinen Nippeln, und drückten mir die Finger, in die Fotze. Du dumme geile Gummipissfotze, das gefällt dir doch. Zuerst von der Fickmaschinen schön in den gummierten Arsch gefickt zu werden, und nun das geile NS. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, die Gummipuppen bearbeiten mich derart hart, dass ich geil kam.

Ich stöhnte vor lauter Geilheit. Dann kam eine ganz in weiß gekleidete Puppe den Raum, Sie hatte eine weiße Gasmaske und einen weißen Ganzanzug an. Sie hatte einen kleinen Koffer bei sich. Daraus nahm sie eine Spritze, ich spürte eines kleinen Picks in meinem Arm, dann wurde mir schwarz vor Augen. Ich wachte in einem mir unbekannten Raum auf. Mein Kopf brummte, und als ich mich aufrichten wollte, merkte ich dass ich schon wieder nie gebunden wurde.

Ich lag in einem Bett, dass mit schwarzer Gummibettwäsche überzogen war. Dann hob ich meinen Kopf und blickte an mir herunter. Aber was war das? Meine Titten schienen riesengroß zu sein, aber wie kann das sein? Das mussten mindestens 75DD sein. Dann kam eine Gummipuppe in den Raum. Sie sagte ich müsse ruhig liegen bleiben. Meine Titten wurden vergrößert, damit sie zu meinem prallen Fickarsch passen würden. Dann zog sie mir eine Gasmaske über den Kopf, an der ein Schlauch befestigt war.

Dann merkte ich dass etwas in meinen Mund getropft wurde, und es plötzlich extrem nach Gummi zu riechen begann. Die Gummipuppe sagte, du bekommst jetzt Pisse und einen extremen Gummiduft durch die Maske. Das wird dich geil halten, und deine Geschmacks- und Geruchsnerven an den geilen Geschmack und Duft gewöhnen. Dann wurden meine Beine hochgezogen und an der Zimmerdecke mit einem Gummigurt fixiert. Dann wurde mir wieder diese Fickmaschine in den Arsch geschoben, und eingeschaltet.

Die Stöße waren härter und tiefer als beim ersten Mal. So verbrachte ich ca. 1 Woche im Bett. Anfangs versuchte ich mich noch zu wehren, die Gasmaske abzustreifen. Aber ich musste aufgeben, ich gab mich auf. Gebeutelt von Orgasmen lag ich da, der extrem dicke Gummischwanz riss mir die Rosette auf und bohrte sich tief in meinen Darm. Die Pisse und der Gummiduft benebelten meine Sinne. Ich schwelte in einer extremen Geilheit. Nach ca.

1 Woche wurde ich dann befreit. Die Fickmschine wurde aus meinem Arsch gezogen. Was war los, ich begann die Gummipuppe anzubetteln mir den Gummischwanz wieder in den Arsch zu schieben. Ohne den Schwanz fühlte ich mich so leer. Auch die Pisse und der Gummiduft waren für mich wie lebenswichtig. Ein Mann betrat den Raum, ich stand auf, ging sofort zu ihm. Ich kniete mich nieder. Bitte Herr, sagte ich, pissen sie in mein Maul.

Bitte pissen sie der geilen perversen Gummisau ins Maul. Er steckte mir seinen Schwanz ins Maul und begann zu pissen. Hastig saugte ich alles auf, ohne einen Tropfen zu verschwenden. Dann wurde ich von den Gummipuppen wieder gepackt. Jetzt werden wir deine Löcher trainieren. Ich ging artig mit den Gummipuppen in einen anderen Raum mit. Dort stand ein schwarzer Stuhl, auf dessen Sitzfläche 2 schwarze Gummischwänze herausstanden. Ich bekam ein schrittoffenes Gummihöschen, einen Gummi-BH, Latexstrümpfe, Strapsgürtel, lange Latexhandschuhe und eine Latexmaske zum anziehen.

Sofort schlüpfte ich in das offene Gummihöschen, zog die Strümpfe hoch und befestigte sie an dem Strumpfgürtel. Dann nahm ich den riesigen Gummi-BH, und stopfte meine riesigen Gummieuter hinein. Die Titten waren der Wahnsinn, ich sag aus wie ein Pornostar. Dann schlüpfte ich in die Handschuhe und setzte noch die Maske auf. Dann bekam ich den Befehl mich auf den Stuhl zu setzen. Endlich, die Schwänze lachten mich schon die ganze Zeit an. Endlich, bekam ich wieder etwas in meinen Arsch.

Ich führte die schwarzen Prügel in meine Fotze und meinen Arsch, dann sank ich langsam auf die Sitzfläche, bis sie tief in mich drückten. Dann kamen die Gummipuppen, und meine Hände, und Beine wurden am Stuhl fixiert. Mein Maul wurde mit einem aufblasbaren Butterfly-Knebel gestopft. Dieser wurde so prall aufgepumpt, dass meine Wangen weit nach außen gebläht wurden. Es kam kein Ton mehr aus meinem Hurenmaul. Dann trat eine Gummipuppe vor mich, und sprach zu mir.

Wir werden jetzt deine Ficklöcher aufdehnen, ein weiterer Schritt auf deinem Weg zur Gummipuppe. Dann ging sie an ein Bedienpult, man hörte plötzlich Luft zischen. Dann spürte ich wie die Dildos immer größer wurden. Als erstes wurde der Schwanz in meiner Muschi aufgeblasen. Er wurde immer dicker und dann begann sich der Prügel in Bewegung zu setzen. Er drückte langsam immer tiefer in mich. Oh mein Gott, ich prüllte in den Knebel. Wäre ich nicht festgebunden gewesen, hätte mich der Schwanz sicher vom Stuhl aufgehoben, aber so bohrte er sich einfach nur tief in meine Fotze.

Dann zog er sich wieder zurück. Dann begann auch noch plötzlich eine sehr starke Vibration, wodurch meine Muskeln entspannt wurden. Dann begann der Schwanz immer schnellere Fickbewegungen zu machen. Das Ding nahm mir jede Kontrolle über meinen Körper, ich grunzte wie eine geile Gummisau in den Knebel. Vollkommen wehrlos, meinen Gefühlen erlegen. Dann begann dasselbe Spiel in meinem Arsch. Dieser war ja bereits durch die Fickmaschine schön aufgedehnt, aber was dieser aufblasbare Prügel anstellte, war der Wahnsinn.

Durch die Vibration verlor ich auch in meiner Rosette jegliche Muskelanspannung. Meine Ficklöcher waren bereits zu weit aufgedehnten Ficktunneln gedehnt. Immer härter und tiefer wurden die Schwänze gestoßen. Ich fühlte mich wie von Fäusten gefickt. Mein Hirn setzte aus, und ich war eine willenlose Gummipuppe. Ich wollte diese Schwänze für immer in mir behalten. Ich wollte für immer eine Gumminutte sein. Ich dachte die ganze Zeit an dicke geile Schwänze, wie sie mich fickten, mich anpissten, mich anspritzten.

Nach einigen Stunden wurde die Maschine abgeschaltet, und ich losgebunden. Ich griff mir sofort mit den gummierten Händen zwischen die Beine. Ohne ein Problem glitt meine ganze Faust in meine Fotze und auch in meinen Arsch konnte ich ohne Problem eindringen. Dann wurden mir sofort die Hände auf den rücken gedrückt, und das offene Gummihöschen ausgezogen. Die Gummipuppe hatte aber sofort einen passenden Ersatz, es war ein transparentes Gummihöschen mit doppelwandigen Innenhüllen. Diese wurden mir in die aufgedehnten Löcher geschoben, und dann aufgepumpt.

Durch den Druck wurden meine Löcher schön geöffnet gehalten, und gleichzeitig wurden die Ficklöcher sehr eng. Darüber wurden die Strapse wieder befestigt, und ein sehr kurzer weiter Latexrock angezogen. Meine Gummititten wurden in eine Gummi-Büsten Hebe gepackt und darüber eine transparente Bluse gezogen. Über die Latexmaske und den Knebel wurde eine Gasmaske gezogen. Dann wurden mir schwarze Lack Overknees angezogen. Jetzt bist du fertig für den Strich, du geile Gumminutte. Du wirst hart durchgefickt, aber durch die doppelwandige Innenhülle wirst du in deinen ausgeleierten Ficklöchern nichts spüren.

Dann wurde ich in ein Auto gebracht und in eine Stadt gefahren. An einer Straße konnte ich mehrer Nutten erkennen, dort blieb der Wagen stehen und ich wurde ausgeladen. Der Wagen fuhr weg und ich stand am Straßenrand als Gumminutte. Es dauerte nicht lange, da hielt ein Mann an. Er stieg aus, ging auf mich zu, hob mein Rock hoch, und steckte mir seine Finger in den Arsch. Komm mit du geile Sau. Ich stöckelte hinter ihm her, in eine öffentliche Toilette.

Er drückte mich über die Klomuscheln, zog meinen Rock hoch, und steckte seinen Schwanz in meinen Gummiarsch. So was Perverses wie dich hab ich hier ja überhaupt noch nie gesehen. Du bist die geilste Drecksau die ich je gefickt habe. Ich konnte nichts spüren, meine Ficklöcher waren dermaßen aufgeweitet, aber durch die aufgepumpten Hüllen, waren die Ficklöcher innen so eng, dass der Mann seine helle Freude hatte. Nun kniete ich da, spürte nichts, und wurde wie eine Nutte gefickt.

Nein, ich war eine Gumminutte. Ich wollte eine gute Gumminutte sein, und drückte meinen Fickarsch gegen seinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und er spritzte ab. Ich ging wieder auf die Straße und wartete auf den nächsten. Es begann mir zu gefallen, ich stolzierte die Straße auf und ab. Ich wackelte pervers mit meinem gummierten Arsch, und streckte meine riesigen Titten schön heraus. Durch die transparente Bluse konnte man meine harten Nippel sehen. Der nächste Mann ließ nicht lange auf sich warten.

Ich stieg zu ihm ins Auto. Er grapschte mir auf die Gummititten. Na du geile Sau, zeig mir deine Ficklöcher. Los mach mich geil. Ich spreizte meine Beine, und zeigte ihm meine Fotze. Er begann seine Finger in mich zu stecken. Dann musste ich mich im Auto auf seinen Schoss setzen und er fickte meine Fotze. Nachdem er abspritzte stieg ich wieder aus. Dann wurde ich wieder abgeholt. Aber es ging nicht zurück in die Gummipuppen-Fabrik.

Die Gasmaske und der Knebel wurden mir abgenommen. Der Wagen fuhr über schmale Straßen, bis wir in eine Stadt kamen. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie mich heimbrachten. Vor unserer Wohnung blieb der Wagen stehen, ich musste aussteigen. Der Wagen brauste mit quietschenden Reifen davon. Ich stand voll gummiert vor unserem Wohnhaus, ich sah wie mich unser Nachbar beobachtete. Ich ging ins Haus, und klingelte an der Tür. Mein Freund öffnete und lachte mich an.

Ich kniete mich hin, und packte den Schwanz meines Freundes aus. Ich nahm ihn tief in mein Maul, und lutschte ihn hart. Bitte spritz mir in mein geiles Gummimaul. Die geile Gummipuppe, möchte gerne das Sperma ihres Herrn schlucken. Bitte Herr. Und dann schoss er auch schon eine gewaltige Ladung in mein Hurenmaul. Ich schluckte alles brav, dann gingen wir in die Wohnung. Er sagte, endlich hast du gelernt wie man sie einem Mann gegenüber benimmt.

Ich antworte, ja Herr. Darf die Sau den Schwanz des Herrn mit ihrem Arsch abficken. Er setzte sich, los fick den Schwanz, du arschgeile Nutte. Ich setzte mich auf ihn und begann ihn mit geilen Stößen abzuficken. Ich genoss jeden Stoss in meinem gummierten Arsch. Jetzt bin Ich seine Gummipuppe ….


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