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Gruppennutzung

Die Falle…

Der Tag wich allmälig dem Abend, es war schon dunkel als ich dich am Zug abholte. Wir fuhren direkt zu mir und unterhielten uns über all das erlebte der letzten Woche. Es war für uns beide eine relativ anstrengende und arbeitsreiche Woche gewesen, was den Vorteil mit sich brachte, dass die Zeit der Trennung recht schnell vorüber ging. Wir erreichten schließlich meine Wohnung und stiegen die Treppen hinauf. Kaum dass die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war überkam uns die gegenseitige Gier. Eine aufgestaute Gier, die in diesem Moment nur eins zu ließ. Uns voller Leidenschaft und Hingabe zu lieben und dementsprechend hatten unsere Rollen als Sklavin und Herr keinerlei Bedeutung. Ich genoss deine Gier, deine sinnlichen Lippen und deinen verführerischen Geruch, als du in meinen Armen lagst. Dein Atem ging schneller als ich dich rücklings auf das Bett warf und mich zwischen deine Beine kniete. Willig gingen deine Schenkel auseinander als du erkanntest was ich vor hatte. Ich hatte einfach einen unstillbaren Hunger auf dein lüsternes und feucht glänzendes Fleisch und machte mich über dich her. Meine Lippen bedeckten die Innenseiten deiner Schenkel mit sanften und dennoch gierigen Küssen und schließlich wanderten meine Lippen nach oben zum Zentrum deiner unbeschreiblichen Lust. Ohne die Finger zu benutzen öffnete ich deine ausgehungerte Fotze mit der Zunge und schon rann mir dein schamlos appetitlicher Saft in meinen Mund. Oh mein Gott, warst du wirklich so geil, wie es deine lüsterne Nässe vermuten lies? Ja du warst so geil, so gierig und gewillt, dich meinen Intimitäten hinzugeben.
Mit der Zungenspitze leckte ich mit leichten Druck über deinen Kitzler und vernahm dein lüsternes Stöhnen wie Musik in den Ohren. Ich umkreiste deine Klit und nahm sie zwischen die Zähne und fing an sie dementsprechend sanft durchzukauen. Dein leises Gewimmer wich einem schamlosen ja fast pornografischen Gestöhne als ich deinen Kitzler qualvoll langzog und ihn immer stärker saugte. Er wuchs ein ganzes Stück und dein unkontrolliertes Zucken zeigte mir, dass du kurz vor dem ersten Orgasmus standest. Wollte ich dich tatsächlich jetzt schon kommen lassen? Wollte ich dir jetzt schon die Befriedigung gönnen, nach der du dich so gesehnt hattest?
Ich umspielte deinen Kitzler nun so sanft, dass du deine Hände um meinen Kopf schlangst und mich leise und bettelnd darum batest dich kommen zu lassen. Deine Hände pressten meinen Kopf fest auf dein nun schon sehr nasses Loch und mir schien es, als hättest du deine sklavische Unterwürfigkeit im Verlauf der vergangenen Woche vergessen. Ohne jede Ankündigung entzog ich mich deinen Händen und gab dir mit der flachen Hand zwei saftige Schläge auf dein aufklaffendes Fickloch. Sie zeigten sofort Wirkung. Deine pulsierendes Geschlecht schwoll an und nahm sofort ein schamloses Rot an. Eine Färbung die mir genauso gefällt wie sie dir offenkundig gut tat.
Laut und deutlich kam die Bitte über deine Lippen, dich weiter zu schlagen und so machte ich weiter. Meine Hand traf zielsicher ein ums andere mal deinen angeschwollenen und vorwitzig zwischen deinen Schamlippen hervorschauenden Kitzler und brachten ihn nun zum glühen. Ich nahm ein vorerst letztes mal Maß und schlug dich und exakt in dieser Sekunde übermannte dich ein recht intensiver Orgasmus. Deine Finger krallten sich in das Bettzeug, deine Titten bebten und dein Gesicht war zu einer Lust bestimmten Fratze geworden. Schamlos stöhnend kamst du zuckend, ohne das ich dich hätte noch weiter stimulieren müssen. Ich stand auf und sah dir zufrieden und unzufrieden zugleich zu, wie du deine Befriedigung genossen hast. Mit geschlossen Augen, schamlos auf dem Bett liegend, deine nasse Möse unbewusst devot präsentierend sahst du einfach umwerfend gut aus. Deine Haare ein wenig zerzaust, dein Unterleib schamlos entblößt, hattest du immer noch dein Kleid an und schienst du dich, deiner schamlosen Gier und deines Orgasmus halber, zu schämen. Ich holte uns etwas zu trinken und stieg zu dir ins Bett.
Du sahst süß aus, eine fast schüchterne Röte auf den Wangen, den Blick devot gesenkt, nahmst du das Glas Sekt. Wir stießen auf ein schamlos schönes Wochenende an und tranken beide das Glas in einem Zug aus. Während ich uns eine Sportzigarette drehte stiegst du aus dem Bett und fingst an dich in verführerischen Bewegungen auszuziehen. Als du schließlich nackt vor mir standest, betrachtete ich dich und war mir sicher, dass du diesmal nicht wieder ungezeichnet nach hause fahren würdest. Allerdings würde ich mir hierfür noch Zeit nehmen. Ich war mir sicher, dass du von dir aus darum bitten würdest und so zog dich zu mir ins Bett, nahm dich in den Arm und küsste dich. Ich nahm vorher einen tiefen Zug von der Sportzigarette und blies dir den THC geschwängerten Rauch tief in deinen willig dargebotenen Mund. Eng aneinander geschmiegt rauchten wir die Tüte auf und kaum hatte ich sie im Aschenbecher ausgedrückt, fingen dein Lippen an, meinen Bauch zu küssen. Ich legte die Arme hinter den Kopf und genoss deine sinnlichen und hingebungsvollen Küsse, die nun langsam zu meinem Schwanz wanderten. Ohne die Hände zu benutzen hast du ihn schnell zwischen deinen Lippen und bedachtest mich mit hingebungsvoller Innigkeit. Ich gewährte dir diesen Moment, denn zeigte mir doch deine Sanftheit, deine ganze und wahre Liebe. Das du sie mir auch noch anders beweisen würdest, stand für uns beide zu diesem Zeitpunkt schon längst fest.
Während du meinen Schwanz am blasen warst, hatte ich mir die Peitsche gegriffen, die ich neben dem Bett hatte bereit gelegt und fing an dich in eine andere Position zu bringen.
Mit weit raus gestrecktem und noch jungfräulich unbehandelten Arsch, kniest du zwischen meinen gespreizten Beinen, meinen Schwanz willig saugend und leckend, bot sich dein Rücken und auch dein Hintern perfekt für eine erste Peitschenzucht an. Weit ausholend zischt die Peitsche durch die Luft und lässt dich schlagartig dein Saugen intensivieren.
Ich ziehe nun das erste mal durch und lasse die Peitsche schmerzhaft zwischen deine Schulterblätter knallen. Hieb um Hieb verwandeln bald deine gesamte Kehrseite in ein rotglühendes Ziel meiner aufkommenden sadistischen Ader. Vereinzelt trifft die Peitsche mit Wucht deine Arschbacken und lässt dich jedes mal zusammen zucken. Ohne meinen Schwanz aus dem Maul zu verlieren, streckst du dich den Hieben entgegen und bietest dich mir als williges Zuchtobjekt an. In dir ist längst deine Schmerzgeilheit erwacht und so steigert sich unser Spiel langsam aber unausweichlich zu einer konsequent strengen Session. Ich ziehe dich mit einem festen Griff in die Haare hoch und bringe dich nun in die Hundestellung. Seitlich neben dir stehend lasse ich die Peitsche sanft über deinen Arsch streichen und frage dich ob du bereit für mehr seist.
Die Antwort kommt sofort. „JA HERR“
Die Peitsche trifft dich, du stöhnst auf. Die Peitsche trifft dich zum zweiten mal und wieder stöhnst du auf. Nach dem vierten Hieb wird dein Stöhnen immer lauter, sodass ich dich knebeln muss, will ich nicht, dass du das ganze Haus zusammenschreist. Kaum sitzt der Ball Gag und ist durch den Lederriemen fest in deinem Maul fixiert, setze ich die Peitschenzucht in unveränderter Strenge fort. Erst quer über deinen Arsch und dann längs zeichne ich ein deutliches Muster auf deinen Stutenarsch. Du drückst dein Kreuz weit durch und empfängst nun die voller Härte der Peitschenhiebe voller sklavischer Gier. Ich lassen zwischendurch immer wieder meine flache Hand auf das spürbar heiße Zuchtfleisch klatschen und treibe dich auf den Höhepunkt der Peitschenzucht zu. Die Hiebe sind hart und treffen immer wieder die gleichen zwei Stellen und bringen dich trotz Knebels zum säuischen Aufstöhnen. Ich ziehe ein letztes mal voll durch und treffe deine Rosette. Du winselst vor Schmerz und erhöhst dadurch die nun in mir aufkommende Geilheit. Die peitsche aufs Bett werfend, gehe ich hinter dir in Position und presse dir meinen stramm abgebundenen Schwanz mit quälender Langsamkeit in deine brennende Arschfotze. Langsam, ganz langsam fange ich an, dich der ganzen Länge halber zu ficken und achte darauf, dass ich meinen Schwanz immer wieder soweit raus ziehe, dass ich deinen Schließmuskel jedes mal dehne. Die spürbare Enge deiner Arschfotze und die Hitze deines frisch gezüchtigten Hinterns gefallen mir. Fast 10 Minuten spiele ich dieses quälende Spiel mit dir, ehe ich nun die Zurückhaltung aufgebe und dich konsequent hart anal ficke.
Du krallst dich in das Laken und obwohl du vor Schmerz wimmerst, bockst du meinen Stößen entgegen. Ich lasse mich nun gehen und merke wie mir der Saft aus den Eiern empor steigt. Rücksichtslos und brutal nehme ich dich wie eine läufige Hündin und spitze dir meinen Samen tief in deinen Darm. Nachdem ich mich dir entzogen habe, quillt dir mein Saft aus dem Arsch und fast automatisch fährt deine Hand zwischen deine Schenkel und fängt mein Sperma auf, ehe du damit mein Bett einsaust.
Für soviel nuttenhafter Vorsicht hast du dir eine Belohnung verdient und so nehme ich dir den Knebel ab. Kaum hat er dein Maul freigegeben, bedankst du dich unterwürfig für die Gnade als Analnutte abgefickt worden zu sein und leckst devot meinen Samen von deiner Hand. Nachdem du mir nun also den ersten Druck genommen hast, kann ich mich voll und ganz auf deine Geilheit und deren Befriedigung konzentrieren.
Wie oft hattest du die vergangene Woche davon geschrieben, wie sehr dich der Gedanke anmacht, von mir zur rechtlosen Gangbanghure für Schwarze abgerichtet zu werden.
Mir war schon lange klar, dass du extrem geil auf dicke harte schwarze Riemen bist und so beginne ich mit dir ein kleines aber sehr intimes Verhör. Ich schalte die Kamera ein und zeichne damit dein schamloses Geständnis auf.
Deiner selbst gewählten Bestimmung folgend beantwortest du meine Fragen mit schamlos deutlichen Worten und siehst dabei devot in die Kamera in meiner Hand. Du hast keine Ahnung, dass ich dieses kleine aber alles verratende Video im Anschluss an einen Bekannten schicken werde, der es dann seinen Kumpels zeigen wird. Es ist offensichtlich, dass alleine die Thematik für eine deutliche Steigerung deiner Libido sorgt und dich sehr zu faszinieren scheint.
Kaum habe ich das peinliche Verhör beendet, fragst du mich devot ob ich zufrieden mit dir seist. Ich war zufrieden, sehr zufrieden sogar, denn du schienst nicht im geringsten zu ahnen, was dich noch erwarten würde. Ich schicke dich ins Bad damit du dich duschen und sowohl äußerlich als auch innerlich säubern konntest. Während du also in Bad gingst, fuhr ich das Laptop hoch und ging online. Binnen weniger Augenblicke hatte ich das besagte Verhörvideo hochgeladen und es schickte es an den besagten Bekannten. Es dauerte keine 2 Minuten und es kam die erwartete Antwort. Ich gab ihm die Adresse an der wir uns problemlos treffen konnten und fuhr das Laptop wieder runter. Ich ging an deinen Koffer und suchte ein passendes Outfit raus. Schließlich solltest du deiner selbst gewählten Bestimmung halber zurecht gemacht sein, wenn….
Ich zog mich nun an, setzte uns einen Kaffee auf und drehte uns noch ne schöne fette Tüte. Als du frisch geduscht und frisch geschminkt auf dem Bad kamst, rauchten wir sie zusammen und unterhielten uns über den anstehenden Abend. Es war sonnig und warm und so entschloss ich mich dass wir einen kleinen Spaziergang in den nahen Park machten. Du sahst mich leicht geschockt an, als ich dir sagte, dass du außer deinem langen Mantel nichts weiter anzuziehen bräuchtest. Keine 15 Minuten später stöckelst du mit deinen hohen Schuhen vor mir die Treppe hinunter, der warme Wind fährt dir unter den Mantel und lässt dich erschaudern. Wir gehen ein Stück wie zwei völlig normale Verliebte nebeneinander her, Händchen haltend und offenkundig sehr verliebt streben wir dem Park entgegen. Kaum frequentiert und zumindest halbwegs einsehbar finden wir schließlich eine Parkbank. Während du dich setzt, bleibe ich vor dir stehen. Ich sehe dir in die Augen und kündige dir nun mit derben und alles andere als romantischen Worten an, was ich nun mit dir vor habe.
„COALA… DU BIST EINE SEHR SINNLICHE UND ATTRAKTIVE FRAU. DU BIST (M)EINE SKLAVIN UND ALS SOLCHE WERDE ICH DICH HEUTE EINER BESONDEREN BEHANDLUNG UNTERZIEHEN. EINER BEHANDLUNG DIE DU EBENSO ERREGEND EMPFINDEST WIE BEÄNGSTIGEND. ES WIRD MIR EIN VERGNÜGEN SEIN, DICH ÜBER DEINE BISHERIGEN GRENZEN ZU FÜHREN UND ES WIRD MIR EINE EHRE SEIN, DICH ENDGÜLTIG ZUR RECHTLOSEN DEVOTHURE ABZURICHTEN. WILLST DU DAS ? WILLST DU DEINE HURENHAFTE SCHWANZGEILHEIT AUSLEBEN ?
Mit gesenktem Blick sahst du mich hündisch ergeben an, als du ohne zu zögern antwortest. Offensichtlich genauso nervös wie erregt öffnen sich deine Schenkel und zeigen mir deine körperliche Reaktion auf meine Frage. Feucht schimmernd klafft deine Fotze in der untergehenden Sonne und so fasse ich dir mit der rechten Hand fordernd und derbe an dein Prachtloch. Mit gezielter Stimulation deines angeschwollenen Kitzlers bringe ich dich schnell an den Punkt, an dem du dich selbst vergisst und nur dich noch auf mein Fingerspiel konzentrierst. Es dauert nicht lange bis du anfängst zu stöhnen, was noch intensiver wird, als ich deinen Mantel öffne und mit der linken Hand deine Nippel bespiele.
Mit geschlossenen Augen ergibst du dich deiner Geilheit und genießt es so angefasst zu werden. Das klingeln meines Handys reißt uns aus unserem Spiel. Ich sehe am Display wer da stört und lasse es weiter klingeln ohne dran zu gehen. Ich entziehe dir meine Hand und lasse dich den Mantel nun ganz ausziehen. Nackt und nur mit deinem Halsband sowie deinen hohen Schuhe bekleidet, verbinde ich dir die Augen und nehme dich an die Leine. Ich ziehe dich auf die Beine, greife mir deinen Mantel und ziehe dich hinter mir her. Es sind nur ein paar Minuten Fußweg bis zum Rand des Parks und da es mittlerweile schon dunkel wird, kann man uns vom der Straßen nur dann sehen, wenn man genau hinschaut. Nur noch wenige Meter trennen uns von dem am Straßenrand parkenden Transporter und du scheinst nicht zu ahnen, was nun folgen würde. Wie abgemacht steht die seitliche Schiebetür bereits offen, was du aber mit dem Tuch über deinen Augen nicht sehen kannst. Mit einem Nicken signalisiert mir mein Bekannter das alles vorbereitet sei und so bleibe ich mit dir stehen. Du hast keinen blassen Schimmer was geschieht, als ich hinter dich trete und dich in Richtung der offenen Tür drehe. Mit rauen, derben Worten fordere ich dich auf, dir dein juckendes Loch aufzuziehen und frage dich wozu deine Fotze da sei.
Du verstehst nicht ganz was ich meine und erst nachdem ich deine Zitzen schmerzhaft langziehe kommt es über deine vor Erregung bebenden Lippen.
„MEINE FOTZE IST ZUM FICKEN UND BEHANDELN DA, HERR. SIE GEHÖRT DIR, HERR UND DU KANNST DAMIT MACHEN WAS IMMER DIR BELIEBT.“
Für dich vollkommen überraschend hörst du wie Reißverschlüsse geöffnet werden und wie anscheinend mehrere Kerle wie aus dem Nichts vor dich aufstellen. Ich ziehe dich am Halsband direkt an die offene Seitentür und stoße dich unsanft auf die Ladefläche des Transporters. Blitzschnell und noch bevor du reagieren kannst wirst du an Händen und Füßen mit Kabelbindern gefesselt und liegst nun seitlich auf einer alten muffigen Matratze. Sofort hockt sich der erste Kerl neben deinen Kopf und schiebt dir seinen noch nicht steifen Schwanz zum Anblasen zwischen deine Sauglippen. Seine Hände fassen deinen Kopf und drücken ihn ganz dicht in seinen Schritt. Ein zweiter Typ zieht deine Arschbacken weit auf und spuckt dir auf deine ja schon eingefickte Arschfotze. Ich beuge mich nun über dich, soweit, dass ich dir ins Ohr flüstern kann. Ich frage dich, ob du sehen willst wem ich dich für die nächsten 4 Stunden ausgeliefert habe und sehe dein gieriges Nicken mit dem Fremdschwanz im Maul. Mit einem Ruck ziehe ich das Tuch von deinem Kopf und schaue mir genüsslich deinen Gesichtsausdruck an, als du erkennst, dass sechs junge Schwarze in dem und vor dem Transporter sind. Alle gierig darauf, dich bis geht nicht mehr durch zu ficken und voll zu spritzen. Als der Typ der dich oral benutzte, dich kurz aus deinem Blasdienst entließ, sahst du mich dankbar an und warfst mir einen Kussmund zu. Nachdem du alle 6 Schwänze angeblasen hattest, wusstest du dass dich 6 ziemlich dicke und mitunter auch lange Schwänze ficken würden. Die Position in der du dich befandest war nicht gerade dazu geeignet dich gleichzeitig allen Schwänzen zu präsentieren und durchschnitten einer deine Fesseln und sie brachten dich auf dem Rücken zum liegen. Deine Beine wurden gespreizt und rechts und links neben deinem Kopf knieten schon zwei, der sechs Schwarzen. Zwei weitere hoben deine Beine weit nach oben, während der fünfte deine klatsch nasse Fotze abgriff. Als Beweis wie nass du warst, zeigte er seinen Freunden seine vor Fotzenschleim glänzenden Finger.
Soweit hatte ich die Jungs erstmal machen lassen, doch nun ergriff ich die Initiative und begrüßte die Runde erstmal. Sven, der besagte Bekannte hatte da eine Truppe zusammen, die allesamt recht potent und sauber schienen. Zwischen 20 und 25 Jahre junge Ficker, die gierig darauf warteten, dich zu ihrer Ficksau zu machen.
DAS IST COALA, MEINE SCHWANZGEILE DEVOTHURE… IHR KÖNNT DIE KLEINE GEILE SCHLAMPE DIE NÄCHSTEN 3 ½ STUNDEN HART UND SCHAMLOS ABFICKEN. GEFICKT WIRD MIT GUMMI. ABESPRITZT WIRD AUSSCHLIESSLICH ÜBER IHREM NUTTENGESICHT. STOPFT DER SCHAMLOSEN HURE ORDENTLICH FOTZE UND MAUL. BEIDE LÖCHER SOLLEN KONSEQUENT TIEF UND AUSDAUERND GEFICKT WERDEN. COALA DARF OHNE ERLAUBNIS KOMMEN, MUSS SICH ABER FÜR JEDEN ORGASMUS BEDANKEN. UND JETZT LOS… MACHT DIE GEILE NUTTE ZU EURER FICKSAU….. viel Spaß
Während ich mich nun in die Rolle des beobachtendem Genießers zurückzog, schlug dir der Typ, der vor deinem Fickloch wartete ein paar mal mit seinem steifen Riemen auf deine Fotze, ehe er seine Spitze ansetzte und dir seinen ca. 20cm langen Schwanz mit einem Stoß in dich rammte. Er nahm sofort Tempo auf und legte sich deine Beine rechts und links auf die Schultern. Er konnte dich in dieser Stellung besonders tief nehmen, was dir bei ihm noch offensichtliche Schmerzen bereitete, aber sowohl ihm als auch allen anderen vollkommen egal war. Ich genoss deinen Gesichtsausdruck wenn seine Schwanzspitze gegen den Gebärmutterhals stieß. Es dauerte eine Weile bis du dich an die Tiefe des Ficks gewöhnt hattest und erst jetzt bekam dein williges Blasmaul etwas zum Blasen. Dickes schwarzes Schwanzfleisch wuchs zwischen deinen Lippen und schob sich unaufhörlich in deine Kehle. Der Sabber quoll dir aus den Mundwinkeln doch sein fester Griff um deinen Kopf verhinderte es, dass du deine Maulfotze hättest wegziehen können.
Gurgelnd und grunzend nahm dein Hals den Fremdschwanz schließlich ganz auf und so fingen nun beide Typen an dich im Gleichtakt in Maul und Fotze zu ficken. Sven, der die ganze Sache von Anfang an, mit der Kamera aufzeichnete und ich rauchten in der Zeit eine Tüte zusammen und unterhielten uns über die Belohnung die ich ihm für das Organisieren der Runde versprochen hatte. Trotz des schwarzen Schwanzknebels konnte man dich auch draußen vor dem Transporter stöhnen hören. Ich brauchte mich nicht sonderlich konzentrieren um mit zu bekommen, wenn du kamst. Bereits der erste Fick hatte dich dreimal kommen lassen, ehe auch der Ficker soweit war. Er entzog sich deiner zuckenden und schon leicht angeschwollenen Fotze zog sich das Gummi runter und kniete sich neben deinen Kopf. Mit wenigen schnellen Wichsbewegungen spritzte er dir schließlich die erste Ladung Fremdsperma in dein lustverzerrtes Gesicht. Unterdessen war längst der nächste Schwanz in deine Möse gefahren und dieser war ziemlich dick. Es schmatzte und spritzte als er dich aufspießte und ebenfalls wie ein Teufel begann abzuficken. Auch er hatte deine Beine auf den Schultern liegen und nutzte die ganze Länge seines Riemens um dich zu ficken. Dein Maul wurde jetzt wieder gestopft und diesmal nahm dich der Kerl richtig ran. Er zwang seinen ganzen Schwanz in deine Kehle und nahm keinerlei Rücksicht darauf ob du kotzen würdest. Schwall um Schwall quoll dir dein Sabber aus dem Mund was ihn aber anscheinend nur noch mehr aufgeilte. Schon nach wenigen Augenblicken glänzten deine Titten vor lauter Schleim. Er schickte sich an abzuspritzen und entzog deinem Hals sein pulsierendes Teil. Während du nach Luft geschnappt hast pumpte er dir eine fette Ladung ins Gesicht und wischte sich deinen voll gesabberten Schwanz an deinen Haaren ab. Man gewährte dir keinerlei Verschnaufpause und auch der zweite Fremdficker schien es mit deiner nymphomanen Befriedigung gut zu meinen, denn er ließ dich binnen weniger Minuten gleich zweimal kommen, ehe er sich deiner nun gänzlichen aufstehenden Möse entzog und sich zum absamen neben dich kniete. Die dritte Ladung zähem Fremdsperma traf dein Gesicht und ließ dich fast blind werden. Er wischte seinen Samen quer durch dein Gesicht und schob dir seinen Schwanz zum ablutschen nochmal ins Maul.
Noch während du am sauber lutschen warst, nahm dich der dritte Schwarze als Ficksau. Abermals mit nach oben gestreckten Beinen nahm deine Möse seinen Riemen auf und auch er stieß mit Urgewalt bis zu deinem Gebärmutterhals. Es war ein geiler Anblick, du warst längst nur noch ein Bündel willenloses Fickfleisch, als dir der Typ zwischen deinen Sauglippen seinen Schwanz entzog und dir von oben über deinen Kopf spritzte. Du sahst wunderbar aus, dein Gesicht von Fremdsperma überzogen, deine geröteten Augen devot auf mich gerichtet. Sofort wollte dich der nächste oral ficken, als der Kerl zwischen deinen Schenkeln aufstöhnte. Er sah mich entschuldigend an und meinte grinsend, dass du so eine geile Sau seist, dass er sich nicht hätte beherrschen können. Er zog seinen Schwanz aus deiner Fotze und wollte sich das deutlich gefüllte Kondom gerade runter ziehen, als ich dir befahl dich endlich angemessen für die Orgasmen und das reichliche Sperma zu bedanken. Du tatest es gerne, hatten dich die Jungs doch schon fünfmal kommen lassen und nun nahmst du den noch Gummi überzogenen Schwanz nochmal in die Hand. Du zogst das gut gefüllte Kondom runter und hast dir die Ladung Samen aus eigenem Antrieb ins Gesicht entleert. Ficker Nummer 5 stand bereit und so wiederholte es sich zum fünften mal, dass ein dicker langer schwarzer Schwanz bis zum Anschlag in deine nun bereits deutlich geschwollene Fotze stieß und dich sofort konsequent tief und rhythmisch abfickte.
Er zog seinen Schwanz immer wieder ganz raus und stieß dann wieder zu und ließ dein Loch hörbar schmatzen. Er pumpte dir dabei mit jedem Stoß eine Ladung Luft in dein Hurenloch, sodass er dich langsam förmlich aufpumpte. Bei diesem Fick blieb dein Maul ungenutzt sodass jeder der Anwesenden deutlich vernehmen konnte, wie vor immer noch vorhandener Geilheit am stöhnen warst. Du warst soweit weg, dass du gar nicht mitbekamst, wie der Typ dich immer höher anhob. Er hockte nun schon fast auf dir und beugte dich immer weiter nach oben. Dadurch hob sich auch dein Hintern von der siffigen Matratze und auch das Ficker Nummer 6 hinter euch in Stellung gegangen war, hattest du in deiner schamlosen Schwanzgeilheit nicht mitgekriegt. Da du ausliefst vor lauter Geilschleim, war auch dein ja schon eingefickter Arsch gut geschmiert. Erst als sich der dickste und längste aller sechs schwarzen Schwänze in deine Arschfotze bohrte, schwante dir dass du nun zum Abschluss im Sandwich gefickt werden würdest. Im schnellen Gegentakt drangen die beiden Schwänze in deine Löcher und ließen dich laut aufschreien. Es war ein akustischer Hochgenuss dir zu zuhören, wie du vor lauter schamloser Geilheit obszön am Stöhnen warst. Fast 20 Minuten bearbeiteten die zwei schwarzen Riemen deine Hurenlöcher und auch diesmal kamst du säuisch stöhnend zweimal zum Orgasmus.
Beide Kerle waren nun soweit und so entzogen sie sich gleichzeitig deinen beiden Löchern. Sie standen offen und zuckten sichtbar als sich nun Sven einmischte. Während die beiden Schwarzen sich die Gummis runter rissen um dir nochmals deine total eingesaute Fresse zu besamen, nahmen zwei der Runde deine Schenkel und zogen sie weit auseinander. Sven ging zwischen deinen gespreizten Schenkeln in Position und begann dich zu lecken. Mit breiter Zunge fuhr er über beide Löcher und saugte abwechselnd an deinen dick angeschwollen Schamlippen. Er bedachte deinen Kitzler mit gierigen Küssen und saugte ihn sich tief in den Mund. Er brachte dich zum winseln als er ihn immer intensiver saugte und anfing ihn mit den Zähnen zu bearbeiten. Sein unrasiertes Kinn scheuerte in deinem Geschlecht und obwohl deine Löcher wie die Hölle brannten schriest du lüstern auf, als er dir drei gekrümmte Finger in deine Fotze schob und anfing deinen G-Punkt zielgenau zu stimulieren. Mir war längst bewusst, dass es die perfekte Mischung aus Geilheit und Schmerz war, mit der er dich oral quälte. Du hattest nicht geringste Chance es zu verhindern, als du unkontrolliert los gespritzt hast und Sven reichlich deines Fotzensekret hast schmecken lassen. Nachdem du nun also von sechs Schwarzen gefickt und besamt worden warst folgte nun der Abschluss deiner schamlosen Abrichtung zur devoten Ficksau für Schwarze. Hierzu holte dich Sven mit einem brutalen griff an den Haaren aus dem Transporter und zerrte dich auf den Bürgersteig. Er drückte dich auf die Knie und legte dir erneut die Augenbinde um. Ohne das dich irgend jemand hätte dazu auffordern müssen nahmst du die sklavische Grundhaltung ein. Die Schenkel leicht gespreizt, die Hände im Nacken verschränkt und den Blick hündisch zu Boden gerichtet, wartest du was nun folgen würde. Nun, zum Ende, nahm ich wieder aktiv teil.
„SO, DU VERKOMMENE SCHLAMPE… JETZT BIST DU EINE VERSAUTE GANGBANGHURE FÜR SCHWARZE. ICH BIN ZUFRIEDEN MIT DIR ABER ICH DENKE ES FEHLT NOCH ETWAS UM DICH WIRKLICH ZUR SCHAMLOSEN FICKSAU ZU MACHEN… DU GLAUBST DOCH NICHT ERNSTHAFT, DASS ICH DICH SO VOLL GESPERMT UND EINGESAUT MIT NACH HAUSE NEHME. DU VERFICKTE SPERMASAU WIRST UNS NUN BITTEN DICH ZUMINDEST VON DER GANZEN FREMDWICHSE ZU BEFREIEN. VERSTANDEN, MEIN SCHAMLOSER SCHATZ ?“
Am Straßenrand, vor sieben dir unbekannten Bekannten kniend, über und über mit Fremdwichse bedeckt und vor lauter Kehlficksabber nass glänzenden Eutern ahnst du was ich vorhabe. Frei von Scham und durch deine devote Ader bestimmt, kommt dir langsam in den Sinn, was ich erwarte. Du nimmst deinen Kopf weit in den Nacken und sagst, was ich mir von dir wünsche…
„BITTE GEBT MIR DIE MÖGLICHKEIT MIR EUER REICHLICHES SPERMA ABZUWASCHEN“
kommt es über deine samenverzierten Lippen und so ist es diesmal Sven, der anfängt. Mit wohl dosierten Strahl trifft dich seine Pisse und spült zumindest einen Teil des Fremdsamens aus deinem Gesicht. Einer nach dem anderen entleert seine Blase über deinem Gesicht und so glänzt du schließlich nicht mehr vor lauter Sperma sondern vor dein ganzer Körper glänzt von vor lauter warmer Fremdpisse. Nachdem auch die letzten Samenspuren auf diese zugegebener weise erniedrigende Art aus deinem Gesicht gespült wurden, nimmt dein erster schwarzer Straßengangbang sein Ende.
Körperlich gedemütigt und dennoch körperlich befriedigt lässt du dich anleinen und verabschiedest dich artig und auch dankbar von den Jungs und folgst dem Zug der Leine. Wir gehen durch den Park zurück nach hause und nachdem wir bei mir sind lasse ich dir eine Wanne ein und führe dich ins Bad. Während du dich ausgiebig wäschst, drehe ich uns ne fette Tüte und komme mit einem Glas Sekt zu dir in die Wanne. Eng aneinander geschmiegt liegen wir in der Wanne und genießen diese sehr intime und sinnliche Situation. Du bist total glücklich, bist voll und ganz befriedigt und sehnst dich danach, nun mich befriedigen zu dürfen. Noch ist es aber noch nicht soweit. Ich steige als erstens aus der Wanne, greife mir ein Handtuch und nachdem ich mich abgetrocknet habe, fordere ich dich auf aufzustehen. Mit etwas wackeligen Beinen stehst du auf und lässt dich von mir abtrocknen. Ich creme dich ein und beginne dich sanft zu massieren als du es nicht mehr aushältst und mich regelrecht anflehst, mich nun doch bitte verwöhnen zu dürfen. Ich muss lachen, denn verwöhnst du mich nicht mit jeder Geste, mit jedem Atemzug den du tust? Ich bin verdammt glücklich und lasse dir jede Freiheit. Als wir zusammen ins Bett steigen, bist du sehr sehr liebevoll und schenkst mir deine ganze Hingabe. Ich kann nur noch genießen, als mein Schwanz unter deinen Streicheleinheiten wächst und du ihn schließlich in hündischer Ergebenheit in deinen Mund nimmst und mich saugst als gäbe es kein Morgen mehr. Tief in deinem Mund kommt es mir und ich spüre deine Dankbarkeit, als ich dir Schub um Schub meines Spermas tief in deine willige Kehle spritze. Ich ziehe dich zu mir hinauf, meine Lippen suchen deine Lippen und wir küssen uns in all unserer Verliebtheit und gerade weil ich so verliebt in dich bin kommt es mir nun in den Sinn, dich schlagen zu wollen. Es reicht auch dir zu sagen, dass ich dich schlagen will, damit du dich vor mich kniest. Ich will dass du neben den Schlägen auch noch stimuliert wirst und so nehme ich mir den Magicwand und schiebe ihn dir zwischen deine Schenkel. Während ich dich nun also ohrfeige und abwechselnd deine Titten mit der flachen Hand schlage, kommst du stöhnend zum letzten Orgasmus des Tages. Zufrieden und stolz ziehe ich dich ganz dicht an mich und weiß, dass es KEINE andere Frau gibt, die mir das schenken kann, was du mir schenkst. Das es KEINE andere Frau gibt, die ich auch nur zu einem ¼ so begehrenswert empfinde wie dich.

In innigster und tiefster Liebe DEIN Herr


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