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Die andere geile Sau

In meiner Ehe läuft alles so wie ich es will und sogar in der Schule meines Sohnes schien es zu laufen. Irgendwann sprach mich meine Frau an und meinte du musst mal in die Schule zu den Elterngespräch gehen. Ich fragte sie wieso ich gehen soll. Sie meinte unser Sohn hat Probleme mit einem anderen Schüler. Also nahm ich den Termin wahr. Seine Klassenlehrerin und die Mutter von dem anderen Kind war auch bereits da.

Ich merkte schnell die angespannte Stimmung den für die Mutter ging es darum ob das Kind in eine gesonderte Schule muss. Ich war das entscheidende Bindeglied den mein Sohn wurde gemobbt. Das Gespräch ging über eine Stunde bevor es vorbei war. Danach stiefelte ich zum Auto und zündete mir mal eine Kippe an. Die Mutter von Jonas lief an mir vorbei und wir kamen ins Gespräch. Wenn sie das Formular unterschreiben kommt mein Sohn in die Sonderschule.

Ich meinte zu ihr das ich das nicht ändern kann. Ich merkte das ihr die Tränen in den Augen stand. Ich werde mir was überlegen sagte ich ihr. Sie gab mir ihre Nummer und meinte vielleicht können wir das ohne die Schule besprechen. Am Abend schickte ich ihr eine Nachricht ob sie erreichbar wäre. Sie schrieb zurück ja und rief sie sofort an. Ich meinte zu mir das wir eine Woche haben um eine Lösung zu finden.

Sie meinte sie würde alles aber auch alles dafür tun. Ich meinte zu ihr auch mal treffen. es war still und nach einer weile kam dann ein ja. wie wäre jetzt fuhr ich fort. Ja mein Freund kann aufpassen. Ich meinte zu ihr Treffpunkt Schule in ner halben Stunde. Sie Stand schon da ich schaute sie an und meinte einsteigen. Ich fuhr kurz aus der Stadt und hielt auf einem sehr verlassenen Parkplatz und stellte mein Motor aus.

Ich drehte mich zu ihr und fing an. Wenn du 1 Woche lang tust was ich will, wie ich es will und was ich will dann überleg ich es mir und du wirst dafür sorgen das dein Kind meins nie wieder nur im Ansatz was macht. Sie schaute mich an und meinte ist das dein ernst. Ich ja oder das wars. Ich machte meine Hose auf und holte ihn raus. Sie schaute mich an und war erschrocken.

Ich kann das nicht. Ich schaute sie an und meinte dann verpiss dich aus meiner Karre. Ich nahm ihre Hand und legte sie um meinen Schwanz. Na mach schon. Zögerlich fing sie an ihn zu wichsen. Ich schaute sie an und drehte ihr Gesicht zu mir. Wir küssten und die Zungen trafen sich endlich. es wurde wilder und das wichsen auch. Dann lehnte ich mich zurück und und sie beugte sich über ihn. Ihre Lippen Küssten meine Eichel und mein Schwanz wurde feucht, sie küsste es einfach weg.

Dann nahm sie ihre Zunge und umkreisste die immer mehr nass werdende Eichel. Sie setzte den Mund oben auf und sie verschwand. Sie saugte gleich von Anfang an sehr herb und derb. Es schmazte richtig und ich ließ sie machen. Sie war verdammt gut und griff von unten in ihr Shirt. Ich fing an die Titten zu kneten ihr BH rutschte nach oben. Ich spielte an den Nippeln rum. Ich konnte es kaum noch halten und legte meine andere Hand auf ihren Kopf und spritzte in ihren Mund.

Sie schluckte und machte weiter. Sie leckte noch meine Eichel ab und setzte sich wieder richtig hin. Ich verblieb ein paar Minuten und meinte dann zu ihr jetzt bin ich drann. Zieh deine Hose und den Slip runter. Sie schaute mich an und machte es auch. Jetzt saß sie da und ich öffnete ihre Schenkel. Ihre Schamlippen ihre Schamlippen standen nach außen leicht hängend. Sie hatte echt Große Lippen. Ich nahm mein Zeigefinger und fuhr zu ihren Venushügel und fuhr weiter runter durch ihr gespreizten Lippen.

Massierte drauf los. Mit der anderen Hand Fuhr ich den Sitz hinter bis zum Schluss. Jetzt fingerte ich sie schön durch und dann beugte ich mich runter zu ihr. Ich saugte extrem hart an ihrem Venushügel. Dieser schwoll auch direkt an. Sie fing an zu stöhnen. Ich nahm meinen Mittelfinger und meinen Ringfinger und fingerte wild und ohne skrupel drauflos. Sie wurde extrem nass und ich machte weiter. Sie stöhnte mich an nicht so derb.

Ich leckte und umkreiste ihren Hügel, ich machte einfach weiter sie versuchte meinen Kopf mit ihren Händen wegzudrücken. ich fing an an ihren Schamlippen zu knappern. Sie rutschte vor Geilheit auf dem Sitz immer weiter hinter. Sie schrie und Schrie und auf einmal machte es platsch. Sie kam und spritzte mir ihren Mösensaft ins Gesicht. Sie zitterte am ganzen Leib. Sie schien sich nicht mehr zu beruhigen. Nach einer weile schauten wir uns an und ich sagte sie soll sich anziehen.

Das tat sie auch ich fragte sie wann ihr Freund morgens das Haus verläßt. Sie sagte mir so gegen 7 Uhr. Sie schrieb mir ihre Adresse auf und ich setzte sie an der Schule wieder ab. Zu Hause schrieb ich ihr noch einen Nachricht das ich 7:30 Uhr bei ihr sein würde. Sie antwortete mit okay. Am nächsten Morgen ging ich erstmal duschen und trank einen Kaffee. Danach eine Guten Morgen Nachricht an die Ficke.

Sie antwortete mir er ist schon weg. Also machte ich mich los. Dort angekommen machte sie mir die Tür auf und küssten sofort mit Zunge rum. Ich schaute sie an und befahl ihr das sie sich ausziehen soll. Sie schaute mich an und begann auch sofort damit. Wir gingen in die Küche und zündeten eine Zigarette ich stierte sie die ganze Zeit an. Ich sagte nach einer Weile ich werde dich heute richtig ficken das ist dir bewußt.

Sie schaute mich nur an. Ich meine das ernst deine Fotze wird glühen und du wirst um gnade wimmern. Ich ging in die Stube und zog mich auch komplett aus. In der Küche schaute ich sie an hast du Kaffee da. Sie drehte sich rum um einen Kaffee zu machen. Ich ging von hinten ran und meine Hände zogen ihren Arsch auseinander, dann drückte ich mich ran an sie mein Schwanz hängend lag zwischen ihren Arsch.

Mein Kinn legte ich auf ihre Schulter und ich fragte sie wie oft sie einen Schwanz am Tag verkraftet? Sie meinte sie weiß es nicht. Ich nahm meine Hand packte sie im Nacken und drückte sie nach vorne. Ihr Arsch steckte sich nach außen und mein Schwanz fing an zu wachsen. Ich werde dich ficken du Drecksau, du kleines Fickstück. Deine Schamlippen werden heißlaufen. Ich werde dich niederbücken. Sie hielt weiter still. Ich rotzte in meine Hand und packte sie an ihre Möse.

Dann nahm ich ihn in die Hand und drückte ihn rein. Ich bekam ein lautes HMMMM erwidert. Ich fickte sie aber nicht sondern fragte nach meinem Kaffee. Sie konnte kaum die Tasse halten da zog ich ihn bis zur Eichel raus und wummerte ihn wieder rein. Das tat ich bestimmt 10 min. lang. Bis ich ganz hart und schnell rammelte. Sie schrie auf das sie nicht mehr kann und stöhnte wie eine gestörte los.

Sie wimmerte vor sich hin und ich ballerte weiter und begann noch schneller zu bumsen. Als ihre schreie Mega laut wurden kam ich zum abspritzen. Ich schoß meinen Saft in sie und meinte das war die erste Runde. Ich nahm meinen Kaffee und ging wieder in ihr Wohnzimmer. Sie schaute mich an und meinte was jetzt. Er brauch kurz Ruhe dann bums ich dich wieder und wieder und wieder. Ich werde dich heute in die Knie ficken bis du es nicht mehr kannst du Fotze.

Ich stellte meine Tasse ab und fing mit meiner Hand an ihre Titten zu kneten. Ich war dabei sehr fest auch zu ihren Nippeln. Dann nahm ich ihr Gesicht und drehte zu mir. Meine Zunge wollte mit ihrer spielen. Also züngelten wir wieder rum. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Komm sagte ich sattle auf und reite. Sie setzte sich auf mich und mein Glied war sofort in ihr. Fick mich du Schlampe. Sie ritt drauf los und immer wenn sie langsamer wurde habe ich sie angemacht.

Du sollst ficken oder kannst du das nicht. Nach einer weile stieß ich sie von mir runter und sie landete mit dem Rücken auf dem Sofa. Ich spreizte ihre Beine und steckte ihn wieder hart rein und legte wieder wie ein wahnsinniger los. Sie keuchte und zitterte am ganzen Leib diesmal mach ich dich fertig. Ich bumste hemmungslos und sie versuchte mein Oberkärper von mir wegzudrücken. Sie hatte keine Kraft und ich schebberte sie weiter.

Sie war fix und fertig. Der Schweiß lief mir den Rücken runter und ich machte weiter. Sie wimmerte und winzelte und mir gefiel es. Sie keuchte vor sich hin. Endlich merkte ich das er platzen will. Jetzt hieß es nochmal richtig Gas geben und ich ballerte extrem harte Stöße. Ich viel auf sie und sie meinte sie kann nicht mehr. Mein Saft in ihr zum 2ten. Ich lag komplett auf ihr und er war immer noch in iihr.

Sie versuchte sich zu bewegen konnte aber nicht durch mich. Ich lag bestimmt 20 min. auf ihr und mein Schwanz immer noch in ihr. Ich schob ihn nen bissl hin und her und merkte das sie wirklich am ende war. Ich schaute auf die Uhr und meint wow eine Stunde meinen Schwanz in dir. Ich zog ihn raus. Sie jammerte und ging aufs Klo. Ich saß da und wartete und überlegte wie ich mit ihr weitermachen soll.

Nach einer weile kam sie wieder ins Wohnzimmer und schaute mich an. Ich winkte sie zu mir ran sie setzte sich zu mir wir tranken weiter unseren Kaffee. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meinen Schwanz. Streichel ihn sagte ich. Das machte sie auch ich genoss den Moment der Ruhe. Ich denke sie auch. Ich kraulte ihre Haare und kam an ihren Nacken an. Dann drückte ich sie wieder gegen meinen Schwanz.

Den nahm sie sich auch sofort und ich ließ sie jetzt einfach mal machen. Es gefiel mir und ich streichelte ihr über den Rücken. Ich spritzte einfach in ihren Mund. Sie schluckte es und wir küssten uns weiter. Es war bereits Mittag und ich zog mich dann an. Ich wollte sie nicht weiter zerstören Die Woche wird noch lang.


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Cataleya

Cataleya(21)
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