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Der verhängnisvolle Chat 3

Ich lief nach kurzer Zeit tatsächlich wieder aus, ich konnte das abspritzen gar nicht verhindern. Was mich wunderte ist nur das mein Schwanz weiterhin steif blieb. Nun fickte er mich wieder tief in meine Fotze, da zog mir Herr Geilig die Gummimaske vom Kopf. Aber bevor ich sehen konnte wer mich fickte, steckte mir Herr Geilig wieder seinen Schwanz in den Mund. „So schön weiter blasen du Schwanzlutscher, du kannst gleich sehen wer dich Fickt, aber erst wenn du das zweite Mal abgespritzt hast“.

Das konnte ich einfach nicht glauben, ich habe schon 2-mal abgespritzt und ich sollte nochmal? Schon fing mein Ficker mich wieder mit seinen Schwanz an der besagten Stelle zu Ficken. Ich fing wieder dabei an zu stöhnen, und schrie mit dem Schwanz im Mund ja fickt mich durch macht mich fertig. Ja jetzt wollte ich doch tatsächlich dass sie mich fertig machten. Nach kurzer Zeit lief ich doch tatsächlich wieder aus. Ich konnte auch merken am stöhnen meines Fickers das er jeden Moment auch abspritzen würde.

„Komm spritze nicht in die Schlampe, sondern in ihre Hundeschale vermische deinen Saft mit ihrer“, sagte Herr Geilig. Nun zog er seinen Schwanz aus mir raus, und spritzte wohl wie ich vermutete in die Schale wo wohl auch mein Saft rein gespritzt war. „Blas wieder du Sau, und du gib mir die Schale auch ich werde ihr gleich noch was für ihr Leckermaul dort rein spenden. “ Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Maul und spritzte vor meinen Augen in den Hundenapf rein.

„ So Leck ihn wieder sauber“ sagte Herr Geilig als er abgespritzt hatte und steckte mir wieder seinen Schwanz in meinen Mund. Als ich ihn einige Zeit sauber geleckt hatte, sagte er „ So und nun noch den Schwanz sauber lecken der dich gefickt hat“. Er entzog sich mir und eine andere Person kam vor meinen Augen, und als ich ihn erkannte war ich wirklich am Boden zerstört. Es war der Kai der damals uns gegenüber Wohnte.

„Ja du Sau da staunst du was, damals als ich mit dir befreundet sein wollte hast du mich als Schwulen abgekanzelt und wolltest nichts mit mir zu tun haben, aber wie du siehst habe ich dich doch noch vor meinen Schwanz bekommen und glaube mir das war auch nicht das letzte Mal“ sagte Kai zu mir und steckte auch gleich darauf seinen nassen verschmierten Schwanz in meinen Mund. Ich war unfähig überhaupt zu denken oder sonst was zu tun, ich leckte ihn einfach nur seinen Schwanz sauber.

Ein paar Minuten später als ich ihn schon sauber geleckt hatte kamen mir die Erinnerungen an Kai wieder hoch. Wie er mir damals die Freundschaft angeboten hatte, und ich sie ablehnte weil ich nicht mit einen dicken Schwulen was zu tun haben wollte, wer weiß was meine Freunde Uwe und Dirk sonst gesagt oder getan hätten. „Ja du Schwuchtel da staunst du was“ sagte Herr Geilig zu mir als Kai seinen Schwanz aus mir raus gezogen hatte.

„ Man trifft sich immer zweimal im Leben, und nun bist du die Schwuchtel und der Schwanzlutscher, Kai nun gebe mal unserer Schwanzhure ihren Nachtisch, damit sie ihre verspritzte Sahne wieder auf lecken kann denn es darf ja nichts verschwendet werden“. Kai stellte die Hundeschüssel auf einen Stuhl so dass ich mit der Zunge dran kam. Ich wollte aber nicht diesen Schlamm zu mir nehmen, schon spürte ich wieder einen harten Schlag auf meinen Hintern.

„ So du Schlampe ich werde dir solange auf deinen Hurenarsch einheizen bis die Schüssel lehr ist“, sagte Herr Geilig. Nach 6 Schlägen war mein Wille es nicht aufzunehmen gebrochen, und ich leckte und Schluckte es so schnell ich konnte aus. „So Kai ich mache jetzt die Sau los, und dann werden wir ihr im Bad erst mal die restlichen Haare vom Körper entfernen. Denn eine Schwanzhure muss am ganzen Körper enthaart sein“. „Das kann mein Sklave erledigen ich hole ihn mal aus seinen Käfig“ sagte Kai.

Was sollte noch alles auf mich zukommen. Als Herr Geilig mich losgemacht hatte hakte er wieder die Hundeleine an mein Halsband ein, und zog mich hinter sich her auf den Flur. Am anderen Ende des Flurs stand schon die Tür auf, und ich sah das es ein Badezimmer war. Als wir eintraten sah ich Kai, und einen anderen Mann, der war aber voll in Gummi einschl. einer Gummimaske gekleidet stehen. So konnte ich nicht sehen wer er war.

Man konnte aber sein voll irre gierten Schwanz erkennen der auch in eine Art Kondom von seinen Körper Abstand. „So Schwanzhure nun ab mit dir auf die Knie vor dem Sklaven und bitte ihn darum das er dir die restlichen Körperhaare entfernt, denn du als Schwanzhure und Schwuchtel stehst rang mäßig unter jeden Sklaven“ sagte Herr Geilig und zog mich mit der Leine so vor dem Sklaven das ich vor ihm in die Knie fiel.

Mir war schon alles egal so tat ich ihnen den gefallen und bittet den Sklaven darum. Ich musste mich in die Wanne begeben und der Sklave rieb mich mit einer scharf riechenden Lotion ein. Diese blieb ca. 10-15 Minuten auf meinen Körper, in der zwischen Zeit machten sich Herr Geilig und Kai über mich lustig. Als die Zeit um war, Duschte mich der Sklave ab und meine ganzen restlichen Haare waren vom Körper verschwunden.

Als ich mich abgetrocknet hatte sagte Herr Geilig „So nun bedanke dich bei dem Sklaven dafür, indem du ihm den Schwanz bläst“. Ich war schon so gebrochen das ich vor dem Sklaven in die Knie ging, und seinen Gummierden Schwanz anfing zu blasen. Nach kurzer Zeit fing sein Schwanz an in meinen Mund zu pulsieren und dann spritzte er in sein Kondom ab. „ Sklave nimm dein Kondom ab, und gib deinen Saft der Schlampe so dass sie das Kondom so richtig schön sauber lecken kann.

Er nahm das Kondom ab und ich musste mein Maul aufmachen und er ließ es in meinen Mund einfach laufen. Ich musste alles Schlucken, und anschl. steckte er mir das Kondom noch ins Maul so dass ich alles sauber lecken musste. Dann schnappte sich Herr Geilig wieder meine Hundeleine und zog mich wieder hinter sich her in den Raum wo wir vorhin schon mal waren. Dort angekommen, wurde dem Sklaven befohlen mich wieder mit Korsett und Nylons an zu Kleiden.

Nun konnte ich mir dabei erst mal den Raum richtig ansehen, dort stand ein Strafbock auf dem ich wohl vorhin schon gelegen hatte. An der Wand stand ein Andreaskreuz, an der Decke hingen ein Sling und noch so einige Peitschen und Paddels hingen an den Wänden. Als ich angezogen war, sagte Herr Geilig „ So ab mit der Schlampe in den Sling, sie hat ja schon wieder genug Eiweiß aufgenommen so das wir wieder unseren Spaß haben können“.

Schon schnappten mich Kai und der Sklave und legten mich auf den Sling und machten meine Beine und Arme an die Ketten die von der Decke hingen fest, so das ich schon wieder Bewegungsunfähig war. Dann wurde der Sklave von Herrn Geilig und Kai auf dem Strafbock festgebunden. „So Kai nun zeig doch mal unserer neuen Schlampe was du so gerne mit deinen Sklaven machst. Sie soll doch noch mitbekommen was du mit ihr am liebsten machen würdest“.

Schon schnappte sich Kai einen Rohrstock, und verpasste dem Sklaven einen harten festen Hieb auf seinen Arsch, was ein lautes Klatschen ergab, weil dem Sklaven sein Arsch ja voll Gummiert war. Das muss dem Sklaven sehr weh getan haben, den es kam ein lautes stöhnen von ihm. Was mich dabei aber noch mehr irritierte, war das der Sklave plötzlich sagte „ Danke Master Kai ihr seit so gut zu mir“. Ich hatte bei diesem Schauspiel fast nicht mitbekommen das mir Herr Geilig wieder meine Fotze eingeschmiert hatte und gerade dabei war seinen Schwanz wieder in meine Fotze zu schieben.

„So Kai gib mal den Takt mit deinen Taktstock vor wie ich die Schlampe ficken soll, und wenn ich dann abgespritzt habe und dein Sklave noch kann darf er sich was wünschen um sich an der Schlampe zu rechnen“. Wie er dieses gesagt hatte, fingen beide an zu lachen und Kai schluck schnell auf den Arsch ein. Im selben Takt wurde ich jetzt von Herrn Geilig gefickt. Zuerst konnte ich noch sehen wie der Sklave von Kai mit dem Rohrstock seinen Arsch bearbeitet wurde, aber schon nach kurzer Zeit wurde ich so geil das ich nur noch stöhnte dabei meine Augen schloss und es genoss wie ich durchgefickt wurde.

Mensch jetzt genoss ich doch tatsächlich schon wie man mich durchfickt. Nach viel zu kurzer Zeit hatte mich Herr Geilig schon wieder soweit das ich selbst wieder abspritzte, aber auch er spritzte recht schnell in mir ab. Als ich wieder klar Denken konnte, sah ich dass Kai den Sklaven vom Strafbock wieder los gebunden hatte und sie beide neben dem Sling standen. „So Sklave du hast jetzt einen Wunsch frei um dich an sie zu rechen für deine Schläge“ sagte Kai zu ihm.

Plötzlich ging der Sklave vor Kai in die Knie und sagte „Master Kai bitte erlauben Sie mir die Schlampe auch durch zu ficken ihre Schläge haben mich so Geil gemacht“. Kai und Herr Geilig fingen an zu lachen und sagten beide gleichzeitig „ Ja los Sklave bediene dich“. Noch ehe ich begriff was hier ab lief stand der Sklave auch schon zwischen meinen Beinen und schob mir seinen Schwanz tief in meine Fotze. Er fickte sofort wild drauflos, wo rauf Herr Geilig sagte „ Nicht so wild du musst auch die Schlampe zum abspritzen bringen, wenn du vorher kommen solltest wird es ein Nachspiel für dich haben, du weißt ja wie das geht um jede Schlampe zum abspritzen zu bringen“.

Fortsetzung folgt. 7. Und tatsächlich auch er wurde plötzlich ruhiger und traf die Stelle wo ich einfach nur geil wurde und ich nicht mehr Herr über mich und meines Körpers war. Nach kurzer Zeit hatte er mich auch soweit das ich wieder aus lief, und gerade in dem Moment wo ich aus lief und die Augen geschlossen hatte, wurde mein Kopf an den Haaren hochgezogen „Sie nur Schlampe wer dich gerade zu spritzen gebracht hat“ hörte ich Kai sagen.

Als ich meine Augen Aufriss, konnte ich es fast nicht glauben man hatte dem Sklaven die Gummimaske abgenommen und ich blickte in die vor Geilheit glänzenden Augen von meinen damaligen Freund Dirk. Nun war ich aber doch platt das konnte doch nicht wahr sein. Dirk war wieder über gegangen wild in mich rein zu stoßen, man merkte er wollte nur noch abspritzen was auch in kürzester Zeit passierte. Dann wurde ich auch los gebunden vom Sling, man musste mich schon stützen als ich aufstand, so weich waren meine Beine das ich mich nicht halten konnte.

„Siehst Schlampe nun haben wir dich so fertig gemacht dass du schon nicht mal mehr richtig laufen kannst“ sagte Herr Geilig und amüsierte sich noch darüber. Wir wurden in einen anderen Raum gebracht, wo ich gleich wieder einen Schock bekam, dort waren doch tatsächlich 4 kleine Gefängniszellen mit jeweils einer Liege drinnen. Wir wurden jeweils in eine gesteckt und die Türen würden verschlossen. Schon waren auch Herr Geilig und Kai verschwunden. Nach dem ersten Schock den ich erst mal verdauen musste, fragte mich Dirk ob es mir wieder einiger Masen gehen würde, und das ihn das von vorhin Leid täte aber er wäre so geil gewesen er musste einfach abspritzen.

„Sag mal Dirk wie bist du nur an den dicken Kai geraten“ fragte ich Dirk. „ Und wie bekommt ihr mich nur immer wieder zum abspritzen ob wohl ich es ja gar nicht will“. Mach langsam Andy, ich darf dir nichts erzählen sonst werde ich wieder bestraft, sagte Dirk. „Warum nicht, es kann uns doch hier keiner hören“ sagte ich. „Also glaube das niemals dass uns keiner hören kann, die Wände haben Ohren. Aber deine beiden fragen kann ich dir sicher beantworten.

Also das mit dem Ficken ist so dass wenn man an deine Prostata reibt du automatisch geil wirst und wenn es lange genug geht sogar ausläufst. Aber bei dir muss es wohl Naturtalent sein, denn du Spritzt ja ab wie sonst was“ sagte er. „ Ja so einen Orgasmus hatte ich noch nie, mir kommt er so vor, als hätte ich einen langanhaltenden Orgasmus wie ihn wohl nur Frauen kennen“ gab ich ihn zur Antwort.

Was hatte ich da gerade gesagt, ich gab ja damit zu das es mir gefällt. „ Ja Andy du bist die geborene Schwuchtel, aber dafür brauchst du dich nicht Schämen mir geht es genauso“ sagte Dirk zu mir, er muss wohl gemerkt haben das es mir peinlich war was ich gerade gesagt hatte. „Nun wie ich an Master Kai kam, ich war schon immer leicht devot und als ich dann mein erstes Geld verdient habe, ging ich zu einer Domina.

Die brachte mir alles bei was ein Sklave wissen muss, und das sogar sehr schmerz voll. Nach mehreren Besuchen nahm sie mich auf eine SM- Fete mit, und dort musste ich auch Herren dienen, und dabei bin ich dann durch Zufall auf Master Kai gestoßen. Der hat dann mich von der Domina einfach abgekauft und so wurde ich dann sein Sklave“. Das hast du dir so einfach gefallen lassen, sagte ich. „ Ja was sollte ich machen er hatte mich ja in der Hand, er wusste ja auch wo ich arbeite und du weißt ja wie du hier her gekommen bist oder?“ Ja er hatte ja Recht, ich hatte ja auch keine Spur einer Chance daraus zu kommen.

Er schwieg dann aber auf meine weiteren Fragen, und sagte nur noch „ Schlaf lieber es wird noch aller Hand auf dich morgen zu kommen“. Kurze Zeit später muss ich dann auch eingeschlafen sein. Als ich wieder Aufwachte, war Dirk nicht mehr in seine Zelle. Ich verspürte einen riesen Hunger und Durst aber es war ja auch kein Wunder denn ich hatte seit Stunden nichts mehr gegessen. Plötzlich ging die Kellertür auf und Herr Geilig kam rein.

„So du Schlampe hast du endlich ausgeschlafen du hast ja fast den ganzen Tag verpennt. Komm ans Gitter und blas mir erst mal einen das ist doch deine Lieblings Beschäftigung“. Als ich Herrn Geilig aufs Gitter zukommen sah, konnte ich sehen dass er wohl einen Gummianzug anhaben musste. Vorne hing sein Schwanz schon halb steif aus dem Anzug raus was mich gleich auch schon wieder Geil machte. „Dir braucht man ja nur noch sagen dass du einen Schwanz blasen sollst, dann fängt dein Kitzler ja schon an steif zu werden.

Los machst Maul auf und blas“. Ja er hatte scheinbar Recht, mein Schwanz richtete sich bei seinen Anblick auf, ich ging sofort vor dem Gitter in die Knie und er steckte mir seinen Schwanz gleich in meine Maulfotze. Ich leckte gleich über seine Eichel steckte meine Zunge leicht in sein Piss schlitz leckte dran und ich wurde richtig Geil dabei. Es war wohl doch so wie mir Dirk schon sagte ich wäre die geborene Schwuchtel.

Der Schwanz von Herrn Geilig wurde nach kurzer Zeit ganz steif, und ich konnte doch Tatsächlich nicht genug davon bekommen. „ Ja Schlampe mach weiter so, du bist ein richtiges Naturtalent im blasen“ stöhnte mir Herr Geilig entgegen. Nach kurzer Zeit spritzte er mir alles in den Mund und ich Schluckte es vor Geilheit ganz gierig herunter. „ Ja du bist ja eine richtige Samenräuberin, und genauso will ich meine Schwanzhure haben, hätte nicht gedacht das das so schnell geht mit dir“.

Nun wurde ich aus der Zelle geholt, und durfte mich erst mal Duschen. Nach dem Duschen sagte Herr Geilig „So Schlampe nun werden wir dich erst mal neu Einkleiden, dann bekommst du auch was zu Essen und trinken“. Ich bekam wieder ein Korsett verpasst, das war dieses Mal aber ein anderes was dieses Mal ausschnitte für die Titten hatte. Davon wurden meine Titten noch mehr rausgedrückt, und die dadurch noch größer erschienen. Auch waren wieder Strapse dran, wo ich schwarze Netzstrümpfe befestigen musste.

Dann bekam ich auch noch Stiefel an die mir bis übers Knie gingen mit ca. 10 cm Absätzen. Darauf konnte ich kaum laufen. Nach dem Essen legte mir Herr Geilig noch Arm und Fußfesseln an, die mit einen kleinen Vorhängeschloss gesichert wurden. Ebenfalls bekam ich auch ein Halsband um das ebenfalls ein Schloss hatte. Mir wurden die Hände hinter meinen Rücken fest gemacht, und er legte mir einen Poncho mit Kapuze um und sagte „So Schlampe nun wollen wir mal in den Club fahren, dort wirst du dann in unseren Club deine Aufnahme Prüfung ablegen“.

Ich wollte mich gerade sträuben da sagte er noch „ Versuche gar nicht dich zu wehren das würde ich dir dann schon mit der Peitsche austreiben“. Was blieb mir also übrig als ihm zu folgen. Er setzte mich in seinen Wagen, und zog mir die Kapuze so über den Kopf das ich nichts sehen konnte.


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