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Auszug -Die andere Seite von Rom-

2. unzensierte Auszug aus meinem Roman >>Die andere Seite von Rom<<…. „Ich werde es nicht zu lassen, das sie sich unter einander unterhalten, sie sprechen einenDialekt, den ich nicht so gut verstehe. Wenn sie sich zu irgend etwas verabreden würden,dann würde ich es wahrscheinlich zu spät verstehen. Wenn du sie abtransportierst, würdeich dir auch empfehlen, sie nicht reden zu lassen. Glaube mir mein Freund, gebunden undruhig, dann wirst du sie sicher transportieren können alles andere ist immer mir einerGefahr versehen.

Aber ich sage es dir nur weil ich dich sehr gut leiden kann. “„Dafür danke ich dir. In dieser Hinsicht, bin ich dir aber sowieso im Nachteil, weil ich dieLandessprache nicht verstehe. Ich bin darauf angewiesen, das ich mich in Latein odergriechisch zu unterhalten. Mehr Sprachen spreche ich nicht. “„In Feindesland, solltest du die Sprache des Feindes lernen. So bist du immer auf derbesseren Seite. “Ich fühlte mich sicher bei diesem alten Mann, er hatte etwas was ich nicht deuten konnte,doch es war etwas was mir Sicherheit vermittelte.

Ich konnte ihn im Moment nicht sehen,er schien entweder in den hinteren >>Räumen<< oder aber er hatte das Haus an einem deranderen Ausgänge verlassen. Ich wollte mich gerade wieder an den Tisch setzen, da kammir der Gedanke, das ich die Zeit doch nutzen konnte um mich ein wenig auf meineSchlafstätte zu legen. Ich verschwand also zu dieser benannten Stelle und legte mich aufdas Lager. Ich bemerkte erst jetzt, das ich ziemlich erschlafft war. Als ich mich in diehorizontale gelegt hatte, mich ausstreckte, da dauerte es auch nicht lange, da schlief ichein.

Ich wusste im innersten das ich mich auf meine Männer, vor allem auf Flaviusverlassen konnte. Er war immer besonnen und er war immer ein zuverlässiger Freund fürmich. Mit diesen Gedanken schlief ich also ein. Flavius saß auf der Bank und die Frau des Alten ging gemütlich aber zielstrebig zuFlavius. „Darf ich mich zu dir setzen?“„Gerne, setz dich zu mir!“„Es ist mir ein wenig peinlich, wir haben guten sogar sehr guten Sex miteinander gehabtund wir kennen nicht einmal unsere Namen!“„Das finde ich zwar nicht so tragisch aber wenn du es gerne so hättest, Mein Name istFlavius.

“„Ich war deine Matratze und höre auf den Namen Guderun. Warum findest du es nichttragisch, hast du denn öfter Sex mit Fremden, mit Frauen die du nicht kennst?“„Ich bin Legionär, wenn ich Sex habe dann meistens mit Prostituierten, oder eben mirFrauen, die unsere Gefangen sind. So wie es heute mit uns beiden war, das ist auch fürmich eine ganz andere Situation gewesen. Aber ich muss dir sagen, es war der beste Sex,denn ich je gehabt habe.

Ich hoffe es bleibt nicht bei einem einmaligen Erlebnis zwischenuns beiden. “„Das hoffe ich auch, ich bin nicht mehr die jüngste und ich würde gerne noch öfter voneinem jungen starken Mann, so wie du, gebumst werden. Mein kleines Fötzchen brauchtnoch viele Männer deines Kalibers, die es mir richtig besorgen. Wenn ich nicht mehrkann, weil ich eventuell gebrechlich bin, dann ist es mit dem ficken vorbei. Die Göttermögen mir gnädig sein und diesen Augenblick noch lange von mir fernhalten.

“„Das würde ich mir auch wünschen, schon allein für dich. Ich würde dich gerne einmal inder Hündchen Stellung ficken, du bist so gierig auf meinen Schwanz gewesen, das ich anso etwas erst jetzt denken kann. Aber ich werde diesen Fick nie mehr vergessen. “„Willst du mich jetzt, dann nimm mich!“„Dein Mann, hat er denn gar nichts dagegen?“„Nein, wir sind immer offen gewesen. Wir haben immer gefickt wenn der Moment esgebracht hat. Das nur wir, mein Mann und ich Sex miteinander gehabt hätten, dann wäreuns so mancher schöne und intensive Orgasmus entgangen.

“„Ich würde gerne mit dir weiteren Sex haben, doch ich glaube heute würde nur noch einfür uns beide nicht zufriedenstellender Fick dabei heraus kommen. “„Du bist ehrlich Römer, doch wenn du mich willst, dann weißt du, wo du mich findest. Mein Mann, der will meistens dabei sein und sich daran aufgeilen wenn ich vonFremden, von anderen Männern gut durchgefickt werde. Das ist das was er erlebenmöchte. Also keine Angst. Ich wünsche dir dann noch einen schönen Tag.

Mein guterFicker. “Sie stand auf und gab Flavius noch einen Kuss auf die Wange. Dabei nahm sie seine Handund führte diese unter ihre Kleidung. Er fühlte noch einmal die immer noch nasse Fotzedieser reifen Frau. Flavius, sah der Frau die nicht in das Langhaus verschwand, sondern in ein anderes Hausging, noch solange er sie sehen konnte nach und stand selber auf um zu seinem Lager zugehen. Als er dort angekommen war, hörte er wie ich auf meinem Lager schnarchte.

Erlegte sich auf das seine und auch er war schon bald eingeschlafen. ******Am nächsten morgen, wurden wir von einem unserer Männer geweckt. Dieser tat esziemlich rau, so dass wir annahmen, es sei etwas schlimmes passiert. Der Legionär, deruns geweckt hatte war einer der Männer, der nicht mehr lange seinen Dienst versehenmusste und die fünfundzwanzig Jahre hinter sich hatte, das war in drei Monaten der FallIch wusste, das er, sobald er entlassen war und die Abfindung bekommen hatte wiedernach Istrien zurück wollte.

Ich gönnte ihm das von Herzen, das er aber so rau beimwecken war, das stand wenn überhaupt nur einem von uns beiden zu, also Flavius odermir. Da ich nun wach war, in Kampfbereitschaft, konnte der Mann sich warm anziehendachte ich mir. Ich sprang auf und wollte ihn an seiner Gurgel packen, doch er hatte damitgerechnet und ging nur einen Schritt zurück. „Verzeiht Herr, mein Centurio! Ich denke ich habe dich etwas zu grob geweckt.

Da du einvorzüglicher Ficker bist, wie man hört dachte ich das ich dich ebenso vorzüglich aus demNachtlager befördere. “Ich versuchte wieder aufzustehen, denn durch meine Aktion bin ich zu Fall gekommenund lag nun halb auf dem nackten Boden und halb auf meinem Nachtlager der letztenNacht. „Ich werde dich dafür kreuzigen lassen. Vor der gesamten Mannschaft werde ich dichpersönlich vierteilen. Ich werde…..ich weiß nicht was ich alles mit dir machen werde. “„Wichtig wäre für mich nur, Herr das du mich nicht vor der gesamten Truppe fickst.

“Ich sah den Mann nur noch an, irgendwie hatte ich den Eindruck, das ich am gestrigenAbend dem Wein oder dem heimischen Gebräu zu sehr meine Aufmerksamkeit zugesprochen hatte, will sage das ich gesoffen hatte. Dem war aber gar nicht so. „Rede nicht soviel, sondern hilf mir lieber hoch, sonst werde ich wirklich noch was mirdir anstellen, aber nicht ficken. Übrigens war der tolle Hecht der Optio. “Der Mann sah mich an und sagte:„Das dachte ich mir gleich, Herr.

“Mit diesem Mann war ich und Flavius schon zusammen in Britannien, deshalb nahm ichdas was er sagte in diesem Fall nicht so ernst. Flavius, der sich schneller als ich gefangenhatte, forderte den Legionär auf wieder zu den Männern zurück zu kehren, es sei denn eshätte sich etwas zugetragen, was die Anwesenheit von uns erforderlich machen würde. Dadies aber nicht der Fall war, drehte sich der Legionär auf den Hacken um, salutierteextrem ordentlich und machte sich auf den Weg zum Rest der Mannschaft.

Flavius sahmich an und fragte demonstrativ, was mit mir denn los sein würde. Schließlich hätte er diegesamte Arbeit am Vortag erledigen müssen. Ich sah ihn an und wusste, das er michwieder einmal necken wollte. Schließlich sah er mich immer noch mit einem lockerenLächeln im Gesicht sah er mich an und forderte mich auf, meine Tunika anzulegen undmit im in den Wohnraum zu gehen um etwas essbares zu organisieren. „Sicher hat die Frau des Hauses schon das Essen bereitet.

“„Da baust du drauf was? Wenn wir wieder in Vetera sind, dann werden wir mal wieder einordentliches Legionärs Training durch exerzieren. “„Du weißt aber schon, das du mit machen musst, sonst wäre es kein ordentlichesTraining. “So war Flavius eigentlich immer, er wusste zu genau wie er mich packen konnte. Aber ichfinde das gehört zu einer guten Freundschaft eben dazu. Die gesamte Mannschaft, war inOrdnung. Anders konnte man das nicht nennen. Nun sind wir an der Stelle angekommen, wo das Essen zu sich genommen wurde.

DerAlte und seine Frau saßen schon am Tisch und die Tochter des Hauses, bediente diebeiden älteren Bewohner. „Nehmt Platz an unserer bescheidenen Tafel. “„Gern. “Ich hatte mich umgesehen, doch die Gefangenen waren nicht mehr an ihren Pfostengebunden. Ich dachte schon, das die Germanen es sich anders überlegt hatten und diesehaben laufen lassen. Der Alte bemerkte meinen suchenden Blick. „Marcus ich hab deine Sklaven in einen der Ställe unterbringen lassen, das Gejammer dereinzelnen Frauen, das war auf Dauer nicht zu ertragen.

“Das beruhigte mich in soweit, das ich einen Bestätigung in Sachen Menschenkenntniserhalten hatte. Ich konnte tief in mir nicht vorstellen, das dieser Mann dort sein Wortbrechen würde. Das hatte er auch nicht getan. Doch ich hatte mir schon vor genommen,seine Gastfreundschaft nicht unnötig zu strapazieren. Wir waren eh schon zu lange indiesem Dorf. Gut es hatte sich in jeder Hinsicht gelohnt aber wir waren immer nochLegionäre, die die Aufgabe hatten Germanien einzunehmen, aber auf jeden Fall zubefrieden.

Ich dankte dem Alten für die außerordentliche Gastfreundschaft und versicherte ihm, das wir mit denSklaven sicher genug einnehmen würden, um seine Steuerschuld zu begleichen. Er lächelt und meinte fast nebenbei,„mein Lieber Marcus, du wirst sehen, du wirst schneller wieder hier sein als du dir jetzt denken kannst. Aber die Giernach Geld wird auch dich erreichen. Wir werden uns wieder sehen, und ich freue mich jetzt schon darauf, du bist einMann nach meinem Geschmack. Es ist nur Schade das du ein Römer bist, sonst wärst du ein guter Germane.

“Ich wollte es mir zwar nicht eingestehen, aber es machte mich stolz, das dieser Alte Mann, der sicherlich sehr vielLebenserfahrung und gute Menschenkenntnis hatte mich so lobte. Ich wies Flavius an, das wir nachdem wir gefrühstückt hatten, uns mitsamt denn Sklaven auf den Heimweg machten. Nun fiel mir aber wieder ein, das wir den Karren den ich draußen gesehen hatte nehmen mussten, um dieGefangenen damit zu transportieren. „Wie machen wir es mit dem Karren, du sagtest das du ihn uns zur Verfügung stellst, um die Sklaven darin zutransportieren.

Wie kommt dieser wieder hierher zurück?“Mein Schwiegersohn, dessen Frau du ja in der ersten Nacht hier vernascht hast, der wird euch begleiten und wenn ihram Ziel seit wird er den Karren wieder hierher zurück bringen. Ich hoffe, das ich mich nicht in dir vertan habe und dudiesen Mann am Leben lässt, sonst würde ich wahrscheinlich daran verzweifeln, mich so in in einen Menschenverguckt zu haben. “„Das hast du nicht, dafür gebe ich dir mein Wort als römischer Offizier und auch als Kämpfer, ich glaube das bedeutetdir mehr als meine Offiziersehre.

“Wieder lächelte der Alte und diesmal schlug er mir wie einen alten Kameraden auf die Schulter. Ich wusste das errecht haben würde, wenn diese Sklaven nur die Hälfte des Betrages einbringen würden, den ich mir so vorstelle, dannwürde auch für mich und meine Männer etwas übrig bleiben. Das aber wiederum, das verlangen nach mehr in uns aufkommen lassen würde. Der Alte ließ den Karren einspannen und Flavius beauftragte die Männer, die Gefangenen zuverladen. Sie hatten alle wieder ihre zum Teil verdreckten und zerrissenen Sachen an.

Das war aber egal, derSklavenhändler würde sie eh vor dem Verkauf waschen und in Leinen wickeln. Als die Gefangenen verladen und dieLegionäre Abmarsch bereit waren, gab Flavius mir ein Zeichen und ich verabschiedete mich von dem Alten undhoffte, das ich ihn einmal in gleicher Weise wiedersehen würde. Nicht in einer kriegerischen Auseinandersetzung aufdem Schlachtfeld. Ich stieg auf mein Pferd, sah den Alten noch einmal an und gab das Zeichen zum Aufbruch. Nungab es für die Gefangenen, die nun Sklaven waren kein zurück mehr, wenigstens nicht in der nächsten Zeit.

Derkleine Tross schlug den direkten Weg ein um wieder zu unserem Standort, Castra Vetera zu kommen. Ich war bereitund gewillt die Sklaven bei dem schon erwähnten Sklavenhändler zu verkaufen. Den Erlös würde ich dann; nachAbzug einiger kleineren Beträgen, für uns; dem Stadthalter von Colonia Ulpia Trajana überreichen. Ich fand das meineMänner und auch ich uns mit vollem Körpereinsatz arrangiert hatten. Nachdem wir einige Stunden unterwegs waren, beschloss ich eine kurze Pause einzulegen, die Pferde die zwar nichtso strapaziert wurden und auch wir Männer hatten es uns verdient.

Ich gab Flavius ein Zeichen und an seinerGesichtsmimik konnte ich erkennen, das er froh über meine Entscheidung gewesen war. Kaum war ich abgestiegen,da rief die ehemalige Fürstentochter nach mir. „Centurio! Ich muss mit dir sprechen!“Ich drehte mich um und schaute sie mit einem abwertenden Blick an. „Germana, was kann ich für dich tun, wenn ich hier mit meiner Arbeit fertig bin?“Sie sah mich ebenfalls mit einem Blick der Verachtung an, ließ sich aber nicht von ihrem Vorhaben mit mir sprechenzu wollen abbringen.

„Marcus bitte! Komm zu mir es ist wirklich sehr wichtig!“„Was sollte schon so wichtig sein, was mir einen Sklavin mitteilen möchte?“„Etwas zu unserer aller Sicherheit!“Etwas zu unserer Sicherheit hatte sie gesagt. Ok. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, was sie zu unserer Sicherheitsagen konnte aber ich wollte mir nun mal anhören was sie zu sagen hatte. Besser einmal Blödsinn anhören, alsspäter das große Nachsehen zu haben. Ich ging an den Karren heran und blieb in ihrer Nähe stehen.

„Was gibt es denn so wichtiges?“„Nun, meine Mitgefangene hier, kennt dies Gegend und meint, das es hier nur so von Barbaren und anderen Lumpenwimmelt. “„Barbaren im Barbarenland, das ist was ganz neues. “„Mach dich nicht lustig, es soll hier von diesen Typen mehr als genug geben, sie ist hier schon einmal vergewaltigtworden. Danach wurde sie noch beraubt. “Ich schaute sie an, was wollte sie erreichen? Ich konnte es mir nicht erklären. Aber ich akzeptierte diese Warnung.

Ichsah sie nun mit einem Blick an, der alles hätte bedeuten können. Ich versuchte festzustellen, ob sie die Wahrheitgesprochen hatte. Ich konnte es nicht sagen und machte mich auf den Weg zu Flavius. Dieser war etwas außerhalbder Gruppe und schob Wache. Ich war fast bei ihm, da sah ich aus den Augenwinkeln heraus einen Schattenhuschen. „Flavius, lass uns nicht lange hier verweilen. Ich denke wir bekommen Ärger. “„Ich weiß, aber es sind nur sechs Mann, die werden wir schnell beseitigt haben.

“„Du weißt also schon Bescheid, das freut mich dann werde ich mich zu den anderen setzen, kommst du hier klar?“„Ich bin nicht allein, zwei Mann sind hier in der Nähe, wenn du sie nicht siehst, dann haben wir noch schnellergewonnen. “Ich ging also zu den anderen, die sich auf den Boden gesetzt hatten und etwas Dörrfleisch in den Händen hielten vondem sie Biss für Biss kauten und dabei unauffällig die Gegend beobachteten. Es dauerte nicht lange da kamen dreiMann zu den sitzenden Römern.

„Guten Tag wünschen wir,“begrüßte ein langer hagerer Mann die Gruppe in perfektem griechisch. Ich begrüßte den Mann ebenso freundlich aufgriechisch. Er sah sich um und sein Blick blieb beim Karren mit den Sklaven hängen. „Habt ihr ein paar Bösewichte gefangen? Sind ja ein paar hübsche Sachen dabei. “„Ja, das ist wohl war. Wir haben auch noch ein paar Stunden vor uns. “Er lachte und schaute zur verängstigten jungen ehemaligen Fürstentochter. Dann sah er zuerst in unserer Runde,dann sah er mich wieder an und zog einen Dolch unter seinem Umhang hervor.

„Nun Römer. Es tut mir nicht Leid dir mitteilen zu müssen, das die süßen Weiber dort demnächst unsere Bettenwärmen werden. Ich hoffe für dich das du sie schon gut gebumst hast, denn meine Männer und ich werden euch nunvom Planeten fegen. Ihr seit erledigt. Jungs ihr könnt heraus kommen, wir werden die Römer mal eben vernichtendamit diese Weiber von richtigen Männern vernascht werden können. “Keiner kam. Dann erschien Flavius und die zwei Legionäre die bei ihm waren.

Als die beiden Begleiter desSprechenden, Flavius sahen, wollte sie ihre Schwerter ziehen, doch der Legionär der rechts von Flavius stand unddem Aggressor am nächsten war, schlug mit dem Gladius zu und traf ihn am Hals und durchtrennte die Schlagader,wo das Blut stoßweise heraus kam, bis der Körper von dieser Flüssigkeit entleert war. Die anderen beiden, zogenebenfalls Schwerter unter ihren Mänteln hervor. Ich blieb ruhig sitzen und Flavius schaute zu den beiden. „Gleich werden weitere Männer hier sein, die werden euch aus dem Hinterhalt abschlachten.

Besser ihr ergebt euchwenn euch euer Leben lieb ist. “Flavius sah ihn an und fragte mit einer eisigen Ruhe in der Stimme,„du meinst aber nicht die beiden die mich beseitigen sollten, oder?“Der angesprochenen wurde nervös, schaute zu dem Karren und meinte schließlich in Richtung Flavius:„Die werden gleich da sein und dann ist es mit euch aus!“Mir reichte es nun. „Jungchen, die beiden werden nie wieder kommen. Sie sind auf dem Weg in die Unterwelt.

Wenn du meinst, das dudu ihnen folgen musst, dann versuch dein Glück mit irgendeinen von uns, du musst dich etwas beeilen, aber du hastgute Chancen sie noch einzuholen. Also, deine Entscheidung. “Der angesprochene stürzte sich auf Flavius, der wich einen Schritt zur Seite und Angreifer fiel in den Dreck. Flaviustrat an ihn heran. Der liegende drehte sich herum und wollte Flavius mit dem Schwert einen Hieb versetzen, doch derrechnete damit und schlug mit dem Gladius gegen den Unterarm des Mannes.

Das hatte zur Folge, das der Arm ander Stelle, an der Flavius ihn traf, abgetrennt wurde. Der Barbar schrie und wimmerte, versuchte die Blutungen zustoppen, doch Erfolglos. Es dauerte nicht allzu lange und der Mann war ebenfalls verblutet. Der letzte der Ganoven,wollte einen meiner Männer seinen Dolch an den Hals setzen, doch Genius, ein weiterer meiner Männer stieß mit demSpeer, den er inzwischen in die Hand genommen hatte in die Rippen des Angreifers. Das knacken verriet uns, das derSpeer durch die Rippen in das Herz gelangt war.

Blut quoll aus seinem Mund und er sackte erst auf die Knie und dannfiel er auf sein Gesicht, die sechs die uns überfallen hatten, waren nicht mehr unter den Lebenden. Die ExFürstentochter sah mich an und diesmal war ich es der, der nicht wusste was ich von diesem Blick zu halten hatte. Ichbemerkte erneut, was für ein wirklich hübsches Weib diese Germana doch war. Trotz des Schmutz und derzerrissenen Sachen strahlte sie immer noch eine Art von Eleganz aus.

Wir pausierten nicht mehr allzu lange, denn ich war jetzt richtig vorgewarnt. Es waren Gestalten unterwegs, die wir mitunserer >>Fracht<< und den paar Männern, die wir nun mal waren nicht unbedingt in größerer Zahl, vielleicht sogar inder anbrechender Dunkelheit über den Weg laufen mussten. Ich schätzte, das wir frühestens am nächsten spätenNachmittag in die Nähe des Lagers kommen würden. Ich sah meinen Männern an, das die auch nicht gerade erbautwaren länger in diesen finsteren und für uns Römer abscheulichen Wald zu verweilen als unbedingt nötig.

DieGeräuschkulisse der hier lebenden Tiere war nichts für gestandene Legionäre, wir waren hart im Kampf aber auchsehr abergläubisch und beeinflussbar von Naturellen Ereignissen und Geräuschen. Flavius schloss zu mir auf als wirwieder unterwegs waren. „Marcus, was meinst du schaffen wir es die Nacht durchzureiten? Die Männer hätten nichts dagegen, keiner vondenen hat Angst aber es möchte auch keiner von den Dämonen oder was sonst noch so in diesem Wald existiertgemeuchelt werden. “Ich sah Flavius an und lächelnd erwiderte ich:„Ihr habt also die Hosen voll, das lasst aber nicht den Gefangen merken, sonst haben wir zu den Gefahren auch nocheinen Gefangenenaufstand.

Darauf habe ich auch keinen Bock. Ich bin froh wenn wir die verkauft haben und wieder inunserem Zelt, in unserem Lager nächtigen können. Ich weiß nicht genau wie der Weg sich entwickelt, aber ich glaubewir können es versuchen. Oder hast du bedenken?“Flavius sah mich von der Seite an und ließ sich wieder zurück fallen, um den Befehl zum strammen Marsch,beziehungsweise Ritt an die Männer weiter zugeben. Keiner murrte, wie es sonst schon mal der Fall gewesen war.

Wenn ich befohlen habe eine Nacht durchzureiten um schneller zurück ins Lager zu kommen. Wir kamen auch sehrgut voran, der Mond war zu seiner gesamten Größe angeschwollen, der Himmel war klar. In der dritten Stunde nach Sonnenaufgang haben wir tatsächlich schon unser Lager von weiten gesehen. Ich ließunseren kleinen Tross zum Stillstand kommen und schaute mich die zum Teil total übernächtigten Männer an. „Nun Männer seit ihr bereit für den Endspurt oder ist es euch lieber einen letzte Pause einzulegen?“Die Antworten waren unterschiedlich.

Im Ernstfall, hätte solche Fragen nicht gestellt, doch dies war eine Ausnahme,das wussten die Männer auch deshalb entschieden wir uns weiter zu reiten. Gegen Mittag erreichten wir das Anwesen von dem Sklavenhändler. Unser kleiner Tross blieb vor dem Tor, das selbstum dies Uhrzeit verschlossen war. Erst dachten Flavius und ich das der Händler gar nicht mehr existieren würde. Doch es stellte sich schnell heraus, das er sehr wohl noch als Händler tätig. Ich klopfte an das große Tor der Villa Romanica.

Es war ein Gebäude, das im Karree gebaut worden war. Von außenkonnte man auch der Meinung sein, das dies eine Unterkunft eines hohen Offiziers war. Doch ich denke derSklavenhändler hatte das bessere auskommen. Zweimal hatte ich n nun dort schon angeklopft ohne das sich etwastat. Doch als ich den großen Ring in die Hand nahm um ein drittes mal auf mich aufmerksam zu machen, doch wurdeein, zum gesamt Bau, kleines Schaufenster geöffnet. Ein Mann, mittleren Alters schaute dort heraus und fragte was der Grund unseres Erscheinen sei.

Ich war von der Ausdrucksweise dieses Mannes ein wenig überfordert, doch ich war Zeit meines Lebens nur unterSoldaten, den größten Teil unter einfachen Soldaten zu Hause. „Ich bin Centurio Marcus Garinda! Ich würde gern mit dem Herrn des Hauses sprechen, ich habe hier ein paarGefangene, die ich ihm gern als Sklaven anbieten würde. Es ist dich richtig, das dies sein Einkommen ist, derSklavenhandel. Oder etwa nicht?“„Doch Herr, das ist schon richtig. Mein Herr, der edle Nuncio hat ein etabliertes Geschäft in Sachen Sklaven.

Doch imMoment ist er mit Ware gut bestückt. “„Das kannst du so entscheiden? Ich mache dich darauf aufmerksam, das wir Legionäre sind, wir gehören der zweitenAugusta an. Wenn du nun nicht mal ein Gespräch mit deinem Herr ermöglichst, weiß ich nicht in wie weit das vonunseren Vorgesetzten akzeptiert werden kann. Ich würde an deiner Stelle deinen Herrn sofort hier her holen, oderalternativ mich und meinen Optio zu ihm führen. Deine Entscheidung!“„Ich werde meinen Herrn aufsuchen und dir dann Bescheid geben.

“„Du wirst uns alle aber sicher nicht hier vor dem Haus warten lassen oder kennst du die römische Gastfreundschaftnicht?“Er schloss das kleine Fenster, ich dachte schon das dieser Hausbastard mir sozusagen die Tür vor der Nase zugeschlagen hat. Aber das war nicht der Fall. Er schloss nur die Tür um das Tor von einem offensichtlichen Sklavenöffnen zu lassen. Unser kleiner Tross bewegte sich in den Innenhof dieses Anwesen. Dieser Mann der das erste Gespräch mit mirgeführt, es war der Sekretär wie sich später heraus stellte, wies uns einen Platz zu, wo sich die Männer etwas in denSchatten der doch ziemlich warm scheinenden Sonne an diesem Tag, zu entziehen.

Weitere Sklaven, alles Männerversorgten unsere Pferde und die Männer bekamen mit Wasser gestreckten Wein zu trinken. Flavius und ich wurdengebeten dem Mann zu folgen. Wir gingen über den Platz, der als großer Innenhof fungierte. Ich schaute mich um undsah, das neben Pferdeställen und anderen Tierunterkünften auch Zellen für Menschen vorhanden waren. In eineranderen Ecke waren diverse Frauen, unterschiedlichen Alters bei der Arbeit, waschen etc. , etc. Das Hauptgebäudewar direkt vor uns, es musste die südliche Seite des Anwesen sein.

Zu meiner linken war so etwas ähnliches wie eine Bühne fest installiert, ich dachte direkt dort werden die Gefangenvon uns wohl auch zur Versteigerung dargeboten. Nun gut, das wusste ich deshalb waren wir hier, um unserGefangen zu verkaufen. Aber richtig anfreunden konnte ich mich mit diesem Gewerbe nicht. Vielleicht würde es sichnoch ändern aber ich wollte mir nun keine besonderen Gedanken daran verschwenden. Wir gingen unter einer Art vonBalkon, wie ich es mal nennen wollte, ich hatte so etwas in der Art nur einmal in Rom gesehen, ich wusste aber nichtmehr wie man so etwas benennt, denn ich war noch ein Kind als ich das letzte Mal in Rom war.

Wir betraten nur daseigentliche Haus. Wir wurden im hinteren Bereich in ein Arbeitszimmer gebracht. Es wurde uns Sitzgelegenheitenangeboten, auf denen wir uns setzten. Wir bekamen guten Fallener Wein angeboten, der Mann der uns hergebrachthatte verschwand durch eine Tür die neben einem großen Regal war und in diesem Regal lagen viele, sehr vielePapyrusrollen und Wachstafeln. Ich denke dies Unterlagen waren Kaufverträge oder ähnliches was der Händler sobrauchte. Es dauerte eine ganze Weile, bis der Mann der uns hier geführt hatte wieder kam und bat noch einenAugenblick Geduld an den Tag zu legen sein Herr würde schon auf dem Weg zu uns sein.

Es dauerte aber nur nocheine kurze Zeit, dann ging der Vorhang, der den Durchgang in die hinteren Räume verdeckte zur Seite geschobenwurde. Ein Mann etwas über vierzig Jahre betrat den Raum. „Ich grüße dich Herr. Was ist geschehen, das die Legion den Weg zu mir gefunden hat?“Ich erzählte ihm die Geschichte, wieso wir zwölf Gefangen Germanen in unserer Gewalt hatten. Er saß mir gegenüberund schaute mich neugierig an. Als ich mit meinen Erzählungen fertig war, nahm er seinen mit dem selben gefülltenWein in seine mit Ringen bestückten rechten Hand.

„Nun, Legionär…..“„Centurio Marcus Garinda, das ist mein Optio Flavius. “„Du wirst mir meinen Unwissenheit im Umgang mit den Rängen der Legion nachsichtig sein, ich bin nur einehemaliger mit dem Namen Nuncio, der sich seinen bescheidenen Unterhalt durch das handeln mit Sklaven verdient. “„Bescheidenheit! Nun gut lassen wir das. Wir haben draußen in deinem bescheidenen Innenhof einen Karren mitzwölf noch Gefangenen stehen, diese würde ich gerne bei dir verkaufen um die Steuerschuld dieses Dorfes zubegleichen.

“„Das ist eine noble Geste von dir aber meinst du denn, das es reichen würde um die Schuld des Dorfes zu tilgen?“„Ich würde vorschlagen, das du dir dir Gefangen mal ansehen würdest. Du wirst sehen, es handelt sich umausgezeichnete Ware. “Hatte ich das nun wirklich gesagt? Es handelt sich um ausgezeichnete Ware? Ich sah Flavius an, dieser grinste, erhatte bemerkt das ich mir selber nicht zugetraut hätte so etwas mal zu sagen. Egal gesagt ist gesagt.

Wir trankenschnell unsren Wein aus und stellten die aus Silber gefertigten Kelche auf den Tisch. Dann führte uns auf Geheiß derSekretär wieder zu dem Innenhof. „Was sind das für Sklaven, die du dabei hast? Sind sie aus Syrien, Galicien?“„Nein, sie sind aus Germanien. Aus dem Norden Germaniens. Unter ihnen ist auch eine Fürstentochter, du wirstsehen, es sind gute Sklaven. “„Ich bin gespannt, sind es nur Weiber oder auch Männer. “„Es sind Männer und Frauen.

“„Gut dann wollen wir sie mal uns mal, ansehen. “Den Rest des Weges sprachen wir kein Wort mehr. Als wir dann am Karren ankamen, sprangen meinen Männersogleich von ihren Plätzen auf und salutierten mir. Flavius war stolz, den den größten Teil der Ausbildung hatten sieunter seinen Fittichen absolviert. „Rührt euch!“sagte ich und selbst durch die paar Männer schallte es durch den Überbau fast so wie auf einem Exerzierplatz imLager Vetera. Nuncio sah sich um und schaute auch zu den Gefangenen auf dem Karren.

„Pulcher!“„Ja, Herr!“„Lass Sitzgelegenheiten für die beiden Offiziere und für uns beide herbringen, zudem benötigen wir Wein, ich denkees wird etwas dauern die Ware ausgiebig zu begutachten. “Der Sekretär rief sofort Sklaven zu sich, die die bestellten Sachen heran holen sollten. Die Sklaven eilten um denWünschen so schnell als möglich gerecht zu werden. Ich gab Flavius den Auftrag die Männer in einer anderen Eckesich ausruhen zu lassen, ich bemerkte das die Anwesenheit von mehreren Soldaten den Ehemaligen unangenehmwar.

Die Männer waren dankbar, denn sie waren echt übermüdet und wollten nur schlafen, das sah man ihnen auch an. Als die Männer einen Platz im Schatten gegenüber von uns gefunden hatten, sah ich wie sie nicht lange brauchten umsich dort ein provisorisches Lager herzurichten. Die Sitzgelegenheiten und der Tisch bestückt mit Wein und diversenHäppchen wurden sehr schnell wie ich fand gebracht. Dann bekam Pulcher die Anweisung einen Thrakerherbeizuholen. Wieder wurde ein Sklave geschickt und ein Hüne von einem dunkel häutigem Mann kam mit einerPeitsche in der Hand im strammen Schritt zu uns.

„Ja, Herr. Womit kann ich dienen?“„Der Centurio hier hat Waren dabei, die wir begutachten wollen. Es wäre mir lieber, wenn du, da die Legionäre dortruhen, hier sein würdest um eventuelle Zwischenfälle im Keim zu ersticken. “„Ja, Herr. Zwei weitere Männer würde ich gern dabei haben um keine Gefahr auf kommen zu lassen. “„Ja, ja ist recht. “Wieder lief der Sklave der schon den Hünen geholt hatte wieder los und kam mit zwei weiteren durch starke Narbengekennzeichneten Männern zurück.

Der Körper des ersten Hünen war über und über mit kurzen und langen Narbenübersät. Als Nuncio bemerkte wie ich den Mann musterte sagte er gleich,„Er war in der Arena, hier in Trajana. Er war gut. Nun ist er mein Wächter, und Ausbilder von einem Teil meinerGladiatoren. “I. Als dann alle versammelt waren, da ging der Hüne zu dem Karren und öffnete die Tür des >>Käfig´s<< heraus kamals erster der Lange von den Germanen. Nuncio war begeistert, als er diese Exemplar von einem Mann sah.

„Ich möchte nichts vorgreifen, aber wenn die anderen ihm nur ähnlich sind, dann werde ich heute wohl das Geschäftmeines Lebens machen. Mondex, führe ihn hier noch einmal vor, ich möchte sehen wie er geht, hat er wirklich keineBeschädigung. So ein Berg von einem Mann, muss doch ein Krieger gewesen sein. “„Ich weiß nicht ob er ein Krieger war, doch als ich ihn gesehen habe, konnte ich nicht anders als an die Arena zudenken. Was meinst du, würde er sich dort gut schlagen?“„Ich denke schon, er würde eine gute Ausbildung erhalten und dann werden wir sehen was aus ihm wird.

Mondex, ersoll sich entkleiden, ich möchte sehen ob er sich auch für den Anblick der Frauen eignet. “Der Narbengesichtige ging auf den Riesen zu und befahl ihm auf griechisch sich zu entkleiden. Der Riese verstandkein Wort. Mondex schlug mit der Peitsche das es nur so knallte. Der Riese schaute ein wenig ängstlich, fing sichaber sofort und ging obwohl er die Hände gefesselt hatte einen Schritt auf Mondex zu. Doch dieser war ein alterGladiator, er kannte viel, aber Angst war nicht dabei.

Er fasste an den Fetzen Stoff, der einmal ein Hemd gewesenwar. Er riss diesen von seinem Körper, Sodas der Riese mit nacktem Oberkörper dort stand. Nuncio rief eine Sklavin,im mittleren Alter schätzte ich sie, zu sich und fragte sie ob sie diesen Mann als außer ordentlich einstufen würde. DieFrau war nicht verängstigt, sie machte auch nicht den Eindruck das sie schlecht behandelt würde, vielmehr machte siesich einen Spaß, in dem sie sagte:„Das ist typisch für dich Herr, das Beste lässt du wieder eingepackt.

“„Mondex, du hast die Frau gehört, sie möchte alles von dem Mann sehen. “Mondex zögerte nicht lange und forderte den riesigen Germanen auf seine Hose fallen zu lassen. Durch eine Gestikmachte er das dem Germanen verständlich. Denn dieser schaute unsicher in die Runde Als der Narbige seinePeitsche erneut knallen ließ, da folgte der Germane den Anweisungen. Nun stand er komplett nackt vor demAufseher. Die Frau, die sich diesen Anblick nicht entgehen lassen wollte, trat vor den Riese und schaute ungeniert aufsein Glied.

„Das ist ein Prachtexemplar in jeder Weise, sein Körper, die Körpergröße, die starken Arme, sein Schwanz. Ich binecht begeistert. Am liebsten würde ich…. “„Dann mach es, verführe ihn und lass dich vernaschen. “ ……


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