Skip to main content

Ausflug zum See

Birgit hatte in dem neuen Labor als Assistentin angefange, Sie war 21, 172 cm und eher schmal gebaut mit kleinen Brüsten. Sie trug ihre braunen Haare halblang, hatte ein schmales Gesicht und eine Brille mit Hongestell. Und sie war alleine. Ihre Kollegin Daniela war schon einige Jahre dabei, Mitte 20, 175 cm groß und ein echter Feger, tolle Brüste und einen schönen Hintern,dass musste Birgit neidvoll zugestehen. Und Daniela hatte immer einen anderen Typen.

Die Cheffin des ganzen war Marion,42 Jahre, verheiratet, blond, 185 cm groß mit großem Busen und einem breiteren Becken. Der Umgangston war locker, man dutzte sich und es gab immer einen KaffeeEs war heiß draußen, der Sommer machte schon über einen Monat seinem Namen Ehre. Diese Woche war es für Birgit nicht so gut gelaufen, es war einiges schief gegangen und sie war noch in der Probezeit. Mittwoch morgen kam Daniela von hinten und umarmte Birgit.

Birgit konnte deutlich die Brüste von Daniela durch den dünnen Laborkittel spüren und war einen Moment lang verwirrt. Aber Daniela bemerkte nichts,“Hast du Lust, heute Nachmittag mit uns zu Marions Grundstück am See zu fahren? Wir gehen eine Runde Baden, und es wäre schön, wenn du mitkommst. Birgit dachte einen Moment nach. ie konnte in der Mittagspause ihren Bikini und Handtüchher holen. und es war wahrscheinlich besser, sich nicht von den beiden abzugrenzen. „Ja gerne, ich komme mit“.

Mittwochs war um 15:00 Uhr Schluß und bald saßen Sie zu dritt in Marions Auto. Die Fenster waren unten, das Radio aufgedreht und die Stimmung gut. Nach 30 Minuten hatten Sie den See erreicht. Das Grundstück lag etwas versteckt, links und rechts Gestrüp, ein Zaun mit Tor am Eingang und auf der anderen Seite das Seeufer. Die drei Frauen breiteten die Handtücher aus. „Soll ich dir beim Eincremen helfen“ fragte Marion Daniela. „Na klar“Daniela zog ohne Umschweife ihr Oberteil aus und drehte Marion den Rücken zu.

Birgit betrachtete verschämt die Brüste Danielas mit ihren dunkelroten Brustwarzen. Plötzlich riß sie Marions Stimme aus den Träumen „Komm her und setze dich zwischen uns!“ Der Ton lies kein Zögern zu. „Birgit“ sagte Marion „du bist uns zu leise und zu zögernd, und wir werden dich heute kennen lernen oder du musst gehen“ Birgit nickte stumm. Marion kniete sich hinter sie und umarmte sie von hinten. Lächelnd zog Daniela Birgits Bikinihöschen nach unten. Birgit lag wie erstart in Marions Armen, fühlte sich gleichzeitig wie elektrisiert und gelähmt.

Daniela sagte nur „einen Moment, bin gleich wieder da“ und ging in Richtung der wilden Hecke. Marion schob mit einem Finger Birgits Bikinioberteil zur seit und löste gleichzeitig geschickt den Verschluss hinten. Sie begann, Birgits Brustwarzen zu streicheln, die sofort reagierten. Daniela kamm mit irgendwelchem Gestrüp zurück. Es waren Brenneseln und eine Weidenrute. Zum Schutz hatte sie einen der blauen Laborhandschuhe auf die linke Hand gezogen. Sie setzte sich zwischen Birgits Beine und began, sich um Birgits Möse zu kümmern.

Sie streichelte die Schamlippen, fuhr über die Klit und merkt, wie Birgit feucht wurde. Marion legte Birgit auf dem Handtuch ab, küsste sie sanft und zog selbst ihr Bikiniunterteil aus. Dann setzte sie sich mit gespreitzten Beinen über Birgits Gesicht und befahl:“Leck meine Votze“. Birgit zögerte einen Moment, da spürt sie einen brennenden Schmerz an ihren Schamlippen. Daniela war offensichtlich mit den Brennesseln darüber gefahren. Birgit konnte spüren, wie ihre Schamlippen anschwollen. Schnell begann sie zu lecken und schmeckte den Saft aus Marions Möse.

Inzwischen hatte Daniela begonnen, mit ihren Fingern in Birgits Möse vorzudringen, erst vorsichtig mit einem, dann den zweiten hinterher. Nach der Brennessel Behandlung schob sie noch den Ringfinger dazu und begann, die Hand rythmisch in der offen vor ihr liegenden Möse zu bewegen. Sie hörte das gedämpfte Stöhnen von Birgit zwischen Marions Schenkel. Auch Marion biss sich vor Wolllust auf die Lippen und began, ihre Möse auf Birgits Gesicht zu drücken. Plötzlich bäumte sich Birgits leicht auf, und sie spritzte unter lautem Stöhnen zwichen Danielas Finger hindurch.

Auch Marion kam laut und deutlich. Nach einem kurzen Durchatmen flüsterte Marion Daniela zu:“ Du bist dran“. Sie erhob sich von Birgits Gesicht, dass nass gläntzte uns befahl: „Dreht dich um und gehe auf die Knie. Marion wechselte mit Daniela die Plätze, Daniela setzte sich breitbeinig vor Birgits Gesicht und zog Ihren Kopf in Richtung ihrer Möse. Marion griff Birgit beherzt zwischen die Beine und massiert hart die empfindlichen Schamlippen und Birgits Schamhügel. Birgit begann, Danielas Möse zu lecken, es war ein leichts Schmatzen zu hören.

Marion feuert sie an, und um der Sache Nachdruck zu verleihen, schlug sie mit der Weidenrute auf Birgits hochgeregten Po, erst leicht, dann aber stärker, so dass man rote Striemen sehen konnte. Birgit gluckste zwischen Danielas Beinen, sie verschluckte sich an Danielas Mösensaft. Marion hatte sich einen der blauen Handschuhe übergestreift, griff nach den Brennesseln und schlug Birgit von unten zwischen die Beine. Birgit schrie au, verlor fast das Gleichgewicht, lecjkte aber sofort weiter.

Daniela verdreht leicht die Augen, sie war schon fast soweit. Marion strich durch Birgits Pofurche und drückte dann den Finger auf Birgits Anus. Instinktiv zog Birgit die Pobacken zusammenund bekam sofort einen Schlag mit der Rute. Davon aber nicht genug, packte Marion ein Brennesselblatt und drückte es auf den Anus von Birgit. Zuckend gab Birgit auf und fühlte gleich darauf Marions Finger tief in ihrem Hintern. Mit der andern Hand drang Marion in Birgits Möse ein.

Nach wenigen Sekunden kam Birgit nochmal. Daniela hatte das alles in der Hocke mit angesehenund war auch einem Orgasmus sehr nahe. Aber sie wollte mehr. „Birgit soll sich auf den Rücken legen!“ rief sie Marion zu. „Auf Kleines, du hast es gehört“ Marion gab Birgit einen Klaps auf den rechten Oberschenkel. Birgit drehte sich gehorsam um. Da lag sie nun, mit geröteter, offener Möse. „Das gefällt mir, sagte Marion,packte die Brennesseln und strich sanft über Birgits kleine Brüste.

Birgit bäumte sich auf, die Brustwarzen schwollen deutlich an. Daniela lachte un setzte sich über Birgits Gesicht. Diesmal aber rutschte sie weiter vor und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. „Leck mein Poloch, ich will deine Zunge spüren“. Birgit begann vorsichtig, bald steckte sie aber die Zunge so tief es ging in das enge runde Loch. Das lag auch daran,das Marion wieder Birgits Möse wichste und dabei versuchte, soviel Finger wie möglich in die schon leicht wunde Möse zu drücken.

Daniela fingerte sich die Möse, und bekam schnell einen Mega Orgasmus. Ihre Säfte spritzten auf Birgits Brüste, die sich unter den Fingern Marions zu ihrem nächsten Orgasmus wand. Später saßen sie alle drei nackt auf einer Decke, tranken ihren mitgebrachten Sekt. Marion sagte“ mit uns kann das schon was werden, ich freu mich schon auf das nächste Mal. Daniela lächelte und Birgit schaute immer noch wie ein bisschen betäubt vor sich hin.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!