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ängstliche Kopftuchträgerin muss sich überwinden

Es war der Tag an dem ich das erste Mal den Film 50 Shades of Grey sah. Ich kannte diese Welt der Unterwerfung, der Lustschmerzen und der Hingabe bisher noch nicht. Mein Name ist Nihad (Kunstfigur), ich bin 21 Jahre jung und bin eine junge Studentin, die neu nach Frankfurt in eine kleine Wohnung gezogen ist. Die letzte Zeit war sehr einsam für mich, da ich hier niemanden kannte. Als arabische Kopftuchträgerin hatte ich mit Sex oder mit BDSM nichts zutun.

Sicherlich hatte ich hier und da mal die ein oder andere Fantasie, aber dabei blieb es auch meistens. Umso reizvoller war es als ich mir den Film 50 Shades of Greys ansah, da er mir von einer Freundin empfohlen wurde. Das war das erste Mal, dass ich beim anschauen eines Filmes etwas feucht wurde. Dieses Gefühl sagte mir sehr zu. Ich wollte mehr über dieses Thema wissen! Das erste Mal hatte ich stärkere sexuelle Fantasien.

Ich fing an mich nach sexueller Dominanz und zunächst mal softe BDSM Elementen zu sehnen. Ich informierte mich über das Thema und las dazu fiel im Internet durch. Schnell wurde mir klar: Ich möchte das unbedingt auch ausprobieren. Es muss aber diskret sein, keiner soll davon erfahren. Die nächsten Tage verliefen sehr nachdenklich. Wie soll denn eine Kopftuchträgerin ihren persönlich Dom finden. Ich war einsam in Frankfurt. Da kam für mich nur das Internet in Frage.

Aber wer lässt sich denn schon auf eine unerfahrene Muslima ein? Ich beschloss mich in einige Foren umzuhören, um zu erfahren, wie es anderen Frauen als BDSM-Sklavin geht. Das macht mich erneut sehr an. Ich entdeckte eine Seite wo ich meinen potenziellen Dom kennenlernen könnte. Ich sah die Fotos von nackten, gefesselten und unterwürfigen Frauen. Damit konnte ich mich direkt gut identifizieren und es erregte ich sehr. Ich beschloss den Schritt zu gehen und mich zu registrieren.

Schnell meldeten sich viele Männer, aber ein Profil gefiel mir besonders. Es war Robert ein 35 jähriger deutscher Geschäftsmann. Ich tauschte mich mit ihm aus und erfuhr, dass er single war und als Dom schon viele Erfahrungen hatte. Er schien gebildet zu sein, machte regelmäßig Sport und war sehr verständnisvoll und respektvoll. Wir beschlossen Nummern auszutauschen und zu telefonieren. Ich schilderte ihm meine Situation, dass ich unerfahren war, Muslima bin und mir Diskretion besonders wichtig ist.

Er hatte für alles Verständnis und versicherte mir, dass er mich in diese Welt einführen wird und auf meine Grenzen achten wird. Mir gefiel seine Stimme, ich stellte mir vor wie er mir Anweisungen gibt und mich verbal erniedrigt. Nach 2 Stunden hatte ich genug Vertrauen aufgebaut und beschloss ihn zu treffen und mit ihm ein Wochenende zu verbringen. Er schickte mir seine Adresse und ich sollte am Freitag kommen so wie sonst zu einem Termin.

Er machte klar dass er die ganze Verantwortung übernimmt und ich mich das ganze Wochenende komplett fallen lassen kann. Es war nun Freitag. Erst war ich sehr zögerlich doch dann fasste ich meinen Mut zusammen und beschloss aus dem Haus zu gehen und ihn zu treffen. Ich trug mein rotes Kopftuch und lange Kleidung dazu. Da es warm war trug ich Flip Flops dazu. Ich nahm den Buss. Er wohnt in einem großen Haus in einer Stadt in der Nähe von Frankfurt.

Ich stieg aus und lief zu seiner Adresse. Nun stand ich da vor seiner Haustür. Die Haustür trennte mich von einem neuen Leben. Ich klingelte, dann ging langsam die Tür auf und Robert stand vor mir. Er war viel größer als ich trug ein Hemd hatte blonde Haare und einen männlichen 3 Tage Bart. “Ich habe auf dich gewartet, Nihad“, sagte er. “Komm rein ich mache uns einen Tee. “ängstlich schaute ich ihn an und folgte ihm ins Wohnzimmer.

Sein Haus war sehr modern eingerichtet. Wir unterhielten uns kurz über den Tag und über mein Studium und innerlich flehte ich ihn an endlich den ersten Schritt zu machen und mich wie in den BDSM-Pornos anzupacken. Mir gefiel seine respektvolle Art, auf der einen Seite war er ein Gentleman und auf der anderen Seite sehr dominant. Wie aus dem Nichts fragte er mich:“Bist du nun bereit deine Unschuld abzulegen, meine arabische Kopftuchsklavin zu werden und deinem deutschen Dom zu folgen?“ Mit errötetem Gesicht und ohne ihm in die Augen zu schauen sagte ich ängstlich und schüchtern: “Ja“Ich sollte ihn nun in den Keller begleiten und sah da sein eigenes SM Zimmer mit verschiedenen SM-Möbeln.

nun fing es endlich an. Er schloss die Tür und kam mir näher. Er fasste mich an meinem Po und an meinen Brüsten. Noch nie ist mir ein Mann so nah gekommen und ich versuchte mich etwas zu wehren obwohl ich es sehr genießte. Nun gab er mir einen klaps auf dem Po. “Ooohh“ stöhnte ich. Er trug ein Hemd eine Jeans und Lederschuhe. Er begrapschte mich weiter und fing an mich nackt auszuziehen.

er riss mir die Kleidung aus dem Leib und das Kopftuch runter aber auf einer sehr stilvollen Art und Weise. Ich fühlte mich in seinem Keller völlig ausgeliefert. Ich stand nackt und barfuß in seinem kühlen Keller und er war komplett angezogen. Dieser Moment machte mich tierisch an. Ich versuchte meine kleinen Titten zu verstecken. Das war das erste mal dass mich ein fremder Mann sah ansah. “Ich weiß, dass es dir gefällt, Kopftuchschlampe“, sagte er und er hatte recht.

Ich fühlte michso schwach und klein und das gefiel mir. Als nächstes verband er mir die Augen und holte seine Peitsche raus. Er peitschte mich während ich die Schläge nicht kommen sahEr begrapschte mich, spankte mich und peitschte mich im Wechsel. Ich war komplett in meinem Element und er merkte es auch. Anschließend machte er mich an seine SM-Möbel fest und fesselte mich. Nach einer 2-stündigen Session in der er mich entjungerte erklärte er mir, dass ich von nun an seine neue BDSM Sklavin bin und ihn regelmäßig besuchen müsste.

Das wünschte ich mir auch insgeheim. den Rest des Wochendes diente ich ihm als Haussklavin und hatte weitere schöne Bdsm Sessions mit ihm. Dir hat meine Geschichte gefallen und du möchtest mehr Storys in so eine Richtung?Dann gebe mir dein Feedback. Alle handelnden Personen sind frei erfunden, oder doch nicht ;).


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