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A Yellow Wedding

eines vorweg:
diese Geschichte ist aus den Weiten des Netzes und befindet sich seit einigen Jahren auf meiner Festplatte.
ich arbeite gerade an einer eigenen Geschichte und poste bis zur Fertigstellung immer mal wieder eine kleine „Netz-Geschichte“
Alle meine Geschichten haben einen „feuchten“/“nassen“ Hintergrund 😉

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A Yellow Wedding

Dies ist der Junggesellinnen-Abschied fĂŒr Britta, den
Andrea in ihrer Wohnung veransteltet. Britta wĂŒrde diese
Woche noch heiraten, völlig langweiligerweise ihren ersten
festen Freund ĂŒberhaupt. Aber sie war eben eine schon fast
seltsam steife Type.
Andrea hatte genug Platz fĂŒr eine Party, als Architektin
verdiente sie recht gut und obwohl ĂŒberzeugter Single,
hatte sie sich ein recht großes Haus quasi auf den Leib
geschneidert. Sie hatte noch ein Paar Leute eingeladen, die
Britta nicht kannte, was ihr ein wenig nicht gerade
unbegrĂŒndeter Sorgen machte, dass das zu Maulereien
fĂŒhren könnte. Aber als Britta ankam, war sie wieder etwas
beruhigt. Sie kam in ihrem einzigen fĂŒr Andrea wirklich
akzeptablen Outfit, ganz in silbergrau und Seide und sie
hatte sich sogar Andreas Hinweis angehört, dass man in
diesem Hauch von Hose unbedingt auf sichtbare
Slipkonturen achtgeben muss. Das war zwar kein Vergleich
zu Andreas knallroten, knielangen Mango-Rock, den man
im Kleiderschrank schon mal mit einen grĂ¶ĂŸeren
Seidenschal verwechseln konnte und dem dĂŒnnen dazu
passenden Body, aber immerhin.
SpÀter aber kam es, wie es kommen musste: Britta meinte,
sie wÀhre Gastgeberin und wuselte beschÀftigt durch die
Gegend und beschwerte sich auch noch bei Andrea, dass sie
scheinbar nichts tat. Dabei war sie es, die die GĂ€ste
wirklich unterhielt, Britta tat zwar alles gute, machte einige
aber eher etwas nervös mit ihrer Wuselei. Man hatte schon
Angst, das Glas leer zu trinken, Britta war so schnell mit
NachfĂŒllen, dass es schon störte.
Irgendwann ging sie zu Andrea.
„Hey sag mal, merkst Du eigentlich, was hier los ist? Du
klönst hier die ganze Zeit rum und ich kĂŒmmere mich um
die Leute!“ „Bleib‘ mal ruhig, das ist eine Party und alle
fĂŒhlen sich auch wohl, wenn Du ihnen nur sagst, wo die
GetrĂ€nke stehen. Übertreibe mal bitte nicht und entspann‘
Dich mal.“ „Ich kann mich gleich entspannen, wenn ich auf
dem Klo war. Ich wollte eigentlich, dass Du mich eben fĂŒr
die Zeit ablöst. Ich habe ja nichtmal Zeit zu sowas.“
Andrea verdrehte die Augen. „Das kann echt nicht
angehen. Ich komme mal eben mit und dann reden wir mal
miteinander. Du machst hier irgendwas falsch. Nun lass‘
uns gehen, ich muss auch schon die ganze Zeit.“
Der Weg wurde Britta echt etwas lang. Zu Anfang, als sie
noch neu angekommene Leute empfingen, fand sie es in der
Tat recht entspannend, mal einfach mit den GĂ€sten etwas
zu trinken und sich zu unterhalten. Aber sie war eben die
Type, die sich eher fĂŒr das Haus usw. zustĂ€ndig fĂŒhlte. Sie
hatte zwar mit Andrea Architektur studiert und sich eng
mit ihr angefreundet, aber das Studium war eher, um die
Eltern zufrieden zu machen.
Andrea war Karrierefrau, sie lieferte eine Super
Diplomarbeit ab und kam schnell in einer
Architektengemeinschaft unter, in der sie inzwischen sogar
Partner geworden war. Britta konnte garnicht verstehen,
dass Andrea noch immer das alte Partygirl und insgesamt
so sorglos geblieben war.
Das zeigte sich jetzt schon wieder, Britta konnte nicht
verstehen, dass man, obwohl man doch auf dem Weg zur
Toilette war, noch mit anderen einen Drink nahm und da
herumstand und redete. Dass es Andrea bei dem Gang
nicht nur ums GesprÀch gegangen war, konnte man ihr
schon ansehen, erst recht, wenn man drauf achtete. Sie war
ja immer eine lebhafte Type und in solchen Situationen
wurde sie irgendwie noch zusÀtzlich anders lebhaft, sie
machte sich nie etwas daraus, ob andere irgendwas
merkten oder so, wÀhrend Britta, die immer versuchte, sich
zu beherrschen, völlig anders war.
Nun saßen sie schon gut zwanzig Minuten bei ihrer
ehemaligen Mitstudentin Sylvia und ihrer Freundin, die
von der Hamburger Ehe erzÀhlten, die sie demnÀchst
eingehen wollten und den Problemen, die es mitsich
brachte, wenn man sich einigen musste, welche der BrÀute
denn entfĂŒhrt werden sollte bei der Hochzeit. Über solche
Kleinigkeiten (wo werden heute ĂŒberhaupt noch BrĂ€ute
entfĂŒhrt) konnten sich die beiden lange streiten. Wie ein
altes Ehepaar waren sie jedenfalls heute schon.
Britta wurde langsam wirklich kribbelig. Andrea in ihrer
unglaublichen Offenheit bat Sylvia ein StĂŒck zu rĂŒcken, sie
mĂŒsse sich mal bequemer hinsetzen, weil sie so fies auf’s
Klo mĂŒsse. Britta konnte diese Art von Offenheit, die ihre
Freundin bei dem Thema immer wieder an den Tag legte,
nie verstehen. Sie war jetzt schon kaum noch in der
Unterhaltung dabei und ziemlich damit beschÀftigt, sich
nichts anmerken zu lassen, was langsam aber sicher
schwierig wurde. Mit ĂŒbereinander geschlagenen Beinen
ging es aber einigermaßen. Ein großer Vorteil dieser
leichten und lockeren Hose: einengend war sie ganz und
gar nicht. Irgendwann flĂŒsterte sie Andrea aber doch in’s
Ohr: „Also gut, ich werde jetzt gehen, wenn Du nicht
mitkommst, ist es mir egal.“ „Nein warte, ich sollte lieber
mitgehen.“
Nun, durch den Weg durch das Wohnzimmer, dem
Zentralen Raum im unteren Stockwerk, wurde klar, dass
sich hier eine recht große Party entwickelt hatte. „Sieh‘ Dir
das an,“ sagte Britta, „ich dachte solche Abschiede fĂ€nden
im allerengsten Freundeskreis mit 5 Leuten statt und dann
kommt irgendwann ein Stripper. Aber sowas ist wohl eher
eine normale Sommer-Party.“ „Wie, willst Du Dich
beschweren? Ist doch klasse! Oh guck‘ mal, da kommt ja
Catharina. Welch Ehre, sie wollte erst nicht fest zusagen,
immerhin kommt sie ganz aus Oldenburg hier her. Komm,
eben Moin sagen.“ „Ohmann, das kann nicht sein, ich muss
jetzt. Mach das alleine!“ Andrea fasste Britta bei der Hand
und zog sie mit sich.
„Nalos, nur eben begrĂŒĂŸen. So lange wirst Du es schon
aushalten.“ „Aushalten werde ich es sicher, aber es strengt
an und stört,“ sagte Britta, die wie viele erwachsene Frauen
der Meinung war, in die Hose machen gibt es nicht mehr,
wenn man nur Àlter als 17 ist. Andrea hatte schon einige
Diskussionen mit ihr hinter sich, zum Beispiel als Britta
sich darĂŒber aufregte, dass auf dem verstopften
Messeschnellweg in Richtung Depeche-Mode Konzert in
Hannover links und rechts Frauen und MĂ€nner in die
Botanik pinkelten. Britta, die immer vorrausschauend auf’s
Klo ging, hatte kein VerstĂ€ndnis dafĂŒr und meinte, jeder
von denen die da hockten und standen, hÀtten genausogut
abwarten können, es wĂŒrde sich sicher niemand gleich in
die Hose machen, man mĂŒsse sich nur zusammenreissen.
Daran dachte Andrea jetzt aber nicht, sonst hÀtte sie die
Situation sicher ausgenutzt.
Also ging sie mit Andrea in Richtung EingangstĂŒr, wie auf
Eiern ging sie ihr hinterher, das Laufen machte ihr schon
richtig MĂŒhe. Andrea fiel Catharine in die Arme.
„Haaaaiiiiiiiii Caty, schön, dass Du da bist! Oh Gott,
DrĂŒck‘ nicht so, ich mach‘ mich glatt nass!“, lachte sie. Sie
löste sich dabei von ihr und ging mit einer ziemlich
eleganten Drehbewegung kurz in die Hocke. Dabei machte
sie Britta noch glatt ein bischen sauer, als sie dann lauthals
sagte, „Mit Britta musst Du auch vorsichtig sein, wir waren
ja gerade auf dem Weg zum Klo, als wir Dich entdeckt
haben, das ist ja schön, dass Du dochnoch kommst.“ „Haii
Britta, komm‘ her, ich bin auch behutsam.“ Britta merkte
wie sie noch roter wurde, als sie es sowieso schon war, nach
Andreas Ausruf in die Weltöffentlichkeit, aber auch sie
hatte Catharina sehr vermisst und war jetzt fast traurig,
dass sie nicht mehr wirklich in der Lage war, sie gebĂŒhrend
zu begrĂŒĂŸen. Aber sie fĂŒhlte sich, als hĂ€tte sie ein
zentnerschweres Gewicht zwischen ihren Beinen und ihr
Bauch, den sie die ganze Zeit eher unbewusst mit einer
Hand hielt, war hart und sicher auch dick, was sie jetzt
nicht unbedingt prĂŒfen wollte, denn ein solcher Blick nach
unten wÀhre sicher auffÀllig gewesen, also musste eine
kleine Heitidei-Umarmung reichen.
„Oh, Catharina, ich wĂŒrde Dir gerne die Sachen abnehmen
und Dich reinbringen, aber Andrea hat schon recht. Ich
muss jetzt schon seit Stunden pinkeln und lass mich auch
noch immer wieder ĂŒberreden, etwas zu trinken.
Los, Andrea, lass‘ und eben weitergehen, ja?“ Jetzt endlich
sagte Andrea nichts mehr dagegen, sie hatte eben schon
ungewohnt still mit im Schoß verschrĂ€nkten HĂ€nden und
eng verdrehten Beinen daneben gestanden und schien jetzt
langsam doch echt MĂŒhe zu haben.
„Puh, echt, jetzt muss ich aber wirklich gehen. Wir gehen
jetzt da durch und werden mit niemandem reden, ich
verspreche es Dir, ich habe jetzt wirklich ein Problem, so
langsam aber sicher. Hoffentlich kann ich ĂŒberhaupt los
laufen, ich habe mich hier in den Beinen völlig
verkrampft.“
Andrea beugte sich leicht vor und drehte ihre Beine dabei
auseinander. In ihrem Unterleib rumorte es. Sie biss die
ZĂ€hne zusammen und war vorsichtig, aber sie merkte, wie
sie plötzlich nass wurde. Einige Tropfen nur sickerten aus
ihr heraus.
„Oh scheisse, erinnere mich daran, dass ich meine HĂ€nde
nicht mehr in den Schoß drĂŒcke, sonst drĂŒckt sich da was
ganz anderes durch, was sicher ĂŒbel abzeichnet.“ FĂŒr
Britta brach fast ein Weltbild zusammen. „Was? Hast Du
in die Hose gemacht?“ Das machte ihr jetzt echt Sorgen.
„Ja, ein bischen. Lass‘ uns vorsichtig durch die Stube
gehen. Hoffentlich rempelt mich keiner an. Hoffentlich
setzt sich keine Fliege auf meinen Bauch, bei mir stehen alle
Lichter auf rot, ich habe mich etwas ĂŒbernommen.“
Catharina fand die Szene lustig. Sie ging unverkrampfter
mit dem Thema um, als die anderen beiden dachten. Sie
konnte sich in mÀnner- oder frauenlosen Zeiten (sie machte
sich nichts aus dem Geschlecht ihrer Partner) wunderbar
selbst „versorgen“, indem sie einfach nicht auf’s Klo ging.
Wenn sie richtig Druck hatte, brauchte sie sich an der
entsprechenden Stelle nur scharf angucken, geschweige
sich berĂŒhren, und sie kam schon.
Sie sagte leise: „Ich werde vorgehen und euch Geleitschutz
geben.“ Sie Ă€rgerte sich fast, dass sie eben im Bahnhof fĂŒr
schlappe 50 Cent auf dem siffigen Bahnhofsklo war, sonst
hÀtte sie sicher viel besser etwas arrangieren können, um
mal zu sehen, wie die beiden anderen wirklich zu dem
Thema standen. Vor allem Frauen wie Britta, die so ein
verkrampftes VerhÀltnis zu so einer normalen Sache in der
Öffentlichkeit zeigten, trugen in ihrem Inneren oft einen
Kampf aus, der in die Richtung Es-kann-nicht-normalsein-
dass-mich-das-anmacht ging. Aber es war zu spÀt und
die Entscheidung war sicher richtig gwesen, Catharina
wollte ĂŒber Nacht bleiben und hatte nichteinmal etwas zum
Wechseln dabei und mit so einem Druck auf der Blase
dann auch noch in einer unbekannten Stadt im Taxi sitzen
war ihr nicht geheuer gewesen.
So gingen sie vorsichtig quer durchs Wohnzimmer, wo das
GĂ€steklo unter der Treppe nach oben untergebracht war.
Unterwegs mussten sie einige Leute, die sie ansprachen
noch abwimmeln. Andrea war schon recht hilflos, das
konnte man deutlich sehen, als sie zwei Frauen, die sie
nichtmal kannte beim AusrÀumen ihrer CD-Sammlung
erwischte. Sie stĂŒtzte sich mit den HĂ€nden auf ihre Knie,
die sie dabei so eng aneinander rieb, dass es sie fast ihre
Strupfhose gekostet hĂ€tte und sagte – keuchte eher –
ziemlich leise: „Seht zu, dass ihr die CDs wieder in die
Regale bekommt – ah, shit – sonst gibt es ein Donnerwetter,
wenn ich wieder da bin.“ Die beiden Erwischten konnten
nur milde lĂ€cheln, was war das fĂŒr ein Bild: Die Besitzerin
der CDs, die sich offensichtlich fast in die Hose machte und
auch – jedenfall fĂŒr jemanden der auf dem Fußboden
sitzend seinen Kopf in Muschi-Höhe hatte – leicht nach
Urin roch und ihre Freundinnen hinter ihr, von denen sich
die eine auch den Bauch hielt und die Beine eng zusammen
hielt, leicht panisch guckend. Nur die dritte im Bunde hatte
große, leuchtende Augen und schien die Szene zu geniessen.
Achwas, das war ja die Catharina, war das ihre Party?
War sie wohl mit einer der beiden zusammen, oder hatte
sie gerade wieder mal was mÀnnliches?
Das Grinsen brachte Andrea völlig in Rage, aber sie konnte
nichts machen, sich nur wie ein rohes Ei behandeln. Sie
wollte gerade nochmal ihre KrÀfte sammeln und einen
Spruch machen, da merkte sie, wie ihre Kraft wieder nicht
reichte und sich ein wenig Urin nach draussen bahnte. Das
fehlte noch, dass sie genau hier vor diesen Idiotinnen auf
den Boden strullte, so flippte sie schnell nach oben und zog
Britta in Richtung Klo mitsich. „Andrea, bist Du
wahnsinnig, zieh‘ nicht so!“ Fast versagten Brittas
Schliessmuskeln ihren Dienst, in dieser Hose wĂŒrde man
echt jeden Tropfen sehen, da hatte sie wirklich keinen Bock
drauf. Zum ersten mal in vielen Jahren war es ihr egal, was
andere Leute sahen und so versuchte sie, sich mit beiden
HĂ€nden zu zuhalten. Dabei quetschte sie die HĂ€nde noch
zwischen ihren Beinen ein, aber es half tatsÀchlich
rechtzeitig.
Es fĂŒhlte sich an, als wĂŒrde ihre Blase einen Sprung
machen – sie gestand sich nicht gerne ein, dass das ein geiles
GefĂŒhl war – aber sie blieb trocken, jedenfalls von Urin.
Jedesmal das Gleiche: Wenn sie musste, durfte sie da unten
keiner BerĂŒhren, sie wurde sofort rattig. Ihrem Verlobten
hatte sie es noch nicht erzĂ€hlt, wĂŒrde sie sicher auch nie
machen, aber nicht ohne Grund war der Morgen-Sex vor
dem Aufstehen fĂŒr sie der beste.
Sie hatte schon gemerkt, dass es am Druck in der Blase lag,
aber sie hielt es fĂŒr völlig unnormal und verdrĂ€ngte es
daher auch.
Jetzt jedenfalls hatte es jeder gesehen und der erste
Kommentar kam auch gleich: „Hey Britta, wenn Du zum
Klo willst, da wirst Du kein GlĂŒck haben, da ist
dauerbesestzt!“ Ein Satz, der Britta jetzt echt heisse Ohren
machte.
Andrea regierte aber schnell. „Dann gehen wir eben nach
oben zu mir, ich kĂŒmmere mich gleich darum. Kannst Du
wieder gehen?“ – „Ja, so gerade. Mit der Treppe werde ich
sicher ein Problem haben. Jetzt ist es auch egal, die HĂ€nde
lasse ich, wo sie sind, sonst passiert ein UnglĂŒck!“
Catharina war richtig zufrieden mit dem Verlauf und
beobachtete fasziniert die Unterschiede zwischen den
Verhaltensweisen der beiden Freundinnen. Die eine wurde
im Prinzip immer ruhiger und verkrampfte sich immer
mehr. Zu Anfang konnte man nur an ihren Gesicht sehen,
dass da was war, das nur Catharina mit ihrem geĂŒbten
Blick interpretieren konnte.
Erst spÀter hatte sie die Beine zusammengepresst, blieb
aber immer noch ruhig dabei, jedenfalls bis eben. Andrea
dagegen war geradezu exhibitionistisch veranlagt, tÀnzelte
die ganze Zeit sich den Bauch haltend herum und
wimmelte die Leute, die sie ansprachen mit deutlichen, sehr
offenen Worten ab. Schade, dass oben das Klo sicher frei
war, denn der obere Bereich war komplett abgesperrt,
wenn auch nur durch ein Band an der Treppe und ein
entsprechendes Bitt-Schild. Andrea blieb auf der Treppe
mit einem Bein zwei Stufen höher als das andere stehen
und sagte: „Klasse, so könnte ich jetzt bleiben, wenn ich
mich jetzt etwas drehe, kann ich eigentlich garnicht mehr
auslaufen.“ „Mach keine blöden Witze,“ sagte Britta, die
das aber eben auch ausprobieren musste und feststellte,
dass es echt eine gute Wirkung hatte.
Sie merkte geradezu dabei, wie ihre Blase sich auf den
Oberschenkel des angewinkelten Beins legte und sich dabei
etwas beruhigte.
Oben angekommen fanden sie den Teil des Hauses
keineswegs leer. Im Schlafzimmer standen drei Frauen,
Bauzeichnerinnen aus Andreas BĂŒro und wĂŒhlten im
Kleiderschrank.
„Hey, was wird das denn, raus hier!“, versuchte Andrea zu
rufen und lief in Richtung Kleiderschrank. Dabei merkte
sie, was fĂŒr einen Fehler sie jetzt wegen der
KrÀfteverteilung gemacht hatte. Warm lief es an ihrem
Bein herunter. Es war noch so wenig, dass sie hoffen
konnte, dass es keiner sah, aber das Rausschmeissen der
anderen aus ihrem Schlafzimmer hatte jetzt echt PrioriÀt.
Zum GlĂŒck kam Catharina zur Hilfe und beförderte die
MĂ€dels nach draußen. Britta hatte inzwischen wirklich –
wirklich – Schwierigkeiten und versuchte alles, nicht in die
Hose zu machen. Das hinderte sie leider sehr stark am
Gehen, die Beine bekam sie nicht mehr richtig auseinander.
Sie fragte sich auch, wie sie die Hose öffnen und ausziehen
sollte, wo die HĂ€nde erstmal bleiben mussten, wo sie waren.
Aber sie schafften es doch immerhin noch, ins Badezimmer
zu kommen, alle drei gemeinsam. Keine hatte sich
Gedanken gemacht, wer denn nun anfangen sollte.
„Andrea, Du bist eh‘ nass und hast auch noch einen Rock
an und außerdem bist Du zuhause und könntest Dich
umziehen, also ist die Sache ja wohl klar.“ Andrea sah das
im Prinzip ein und stellte sich bequem hin, wie eben auf der
Treppe, den Badewannenrand benutzend. Britta hatte nur
das Problem, dass sie wirklich nicht wusste, wie sie das mit
ihrer Hose anstellen sollte. Catharina kam ihr zu Hilfe.
„Warte, ich mach mal auf, OK?“ „Ja, aber ganz ganz
vorsichtig!“ „Wow, Dein Bauch ist ganz schön ausgebeult
und hart, wa?“ Sie wurde richtig notgeil und schĂ€mte sich
ein bischen dafĂŒr, dass sie die Szene so genoss, aber sie
konnte nicht anders. Außerdem wollte sie unbedingt
Brittas Reaktion testen, sie hatte das GefĂŒhl, dass Britta
mit sowas besser klar kam, als Andrea. Sowieso konnte sie
gut Klamotten von Andrea anziehen, sie waren ungefÀhr
gleich gebaut.
„Beiss‘ die ZĂ€hne zusammen und nimm‘ die HĂ€nde weg.“
Britta schaffte das, ohne Unfall. Catharina fĂŒhlte, wie hart
der Bauch und die Oberschenkel ihrer Freundin waren.
Ein dunkler Fleck war also doch schon zwischen den
Beinen, die typische Form eines Flecks, der ganz langsam
entsteht. War vermutlich nichtmal Urin. Catharina wusste
jetzt, dass ihre Hoffnungen durchaus begrĂŒndet waren.
Vorsichtig streichelte sie Britta ĂŒber den VenushĂŒgel. Die
schĂŒttelte sich und fiel leicht in die Knie, fast wie eine
Ohnmacht. Leise SĂ€ufzer entfuhren ihr. Andrea sah die
Szene und glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Inzwischen
hatte sie den Rock hochgeschoben und nahm ebenfalls ihre
HĂ€nde zu Hilfe. Sie empfand keineswegs Geilheit oder so.
Sie war zwar sehr offen mit dem Thema und lebte nach der
Devise „Es tut ja nicht weh'“, aber sexuelle Erregung hatte
sie nie verspĂŒrt. Es nervte sie eben erst sehr spĂ€t; wenn
andere schon verzweifelt guckten, wurde Andrea erst
richtig hibbelig und ĂŒberlegte, ob sie vielleicht doch mal
irgendwann gehen sollte. Viele Leute waren manchmal
richtig genervt von ihr. Aber andere GefĂŒhle? Nö, nicht
wirklich.
Und nun sah sie, wie Britta fast in Ohnmacht sackte, als
Catharina sie streichelte! Britta verdrehte die Augen und
sackte in Richtung Klositz, wo Caty aber saß. Britta zitterte
am ganzen Körper rieb die zusammengepressten Beine
aneinander und biss sich auf die Lippen.
Langsam breitete sich ein dunkler Fleck auf ihrem Schoß
aus, wÀhrend sie Catharina, die nicht aufhörte zu
streicheln, auf die Beine sackte. Beide stöhnten leise, leise
auch ein zischendes GerÀusch von Britta, als ihre Blase
endgĂŒltig zu versagen schien. Catharina massierte Britta
dort unten, der Urin spritze an ihren Fingern vorbei und
versaute beide, nach kurzer Zeit waren sie völlig
durchnÀsst, stöhnten immer lauter. Catharina öffnete die
Brittas Hose und schob ihre HĂ€nde hinein. Britta war fast
besinnungslos und wÀhre sicher auf den Boden gerutscht,
wenn Catharina, die inzwischen völlig in Extase war, sie
nicht gehalten hÀtte. Andrea liefen inzwischen TrÀnen in
die Augen, aber sie wusste, dass sie die beiden nicht
ansprechen konnte, die wĂŒrden es kaum merken,
geschweige denn das Klo freimachen.
Andererseits merkte sie, dass diese Art zu stehen auch
nicht immer ging, also ĂŒberlegte sie, einfach in die
Badewanne zu pinkeln, nass war sie ohnehin.
Sie streifte ihre Schuhe ab und versuchte, ĂŒber den
Badewannenrand zu klettern, was dazu fĂŒhrte, dass sich
noch ein weiterer Strahl Pisse nach draussen drĂŒckte,
wieder etwas mehr als letztesmal. Eine ganze Menge
Tropfen prasselten auf die Matte vor der Badewanne,
diesmal bekam der Rocksaum auch etwas mit. Was, wenn
man sich auf die Badewannenkante setzt?
Überlegte Andrea, den Versuch war es wert. Leider war
der Druck in der Blase, die sich inzwischen deutlich
abzeichnete, so stark, dass das nichts half. Im Gegenteil:
Jetzt, wo sie die Beine nicht mehr richtig
zusammendrĂŒcken konnte, spritze ein langer Strahl Urin
links und rechts von der Kante aus ihr hervor. Sie beugte
sich ganz nach vorne und konnte weiteres verhindern, aber
sie wusste, sie musste die Wanne benutzen, da war nix zu
machen. Dass sie den Body, den sie zu der Strumpfhose
und dem Rock trug, noch aufbekommen könnte, hielt sie
fĂŒr illusorisch, also versuchte sie es garnicht erst. Ihre
lockere Ader in der Beziehung erlaubte aber immerhin die
Idee, dass sie ja eigentlich stehen bleiben könnte. Mal
sehen, wenn ich mich jetzt ganz normal hinstelle, so als
wĂŒrde ich micr nichts anmerken lassen, wieviele Sekunden
halte ich es wohl aus? Sie stellte sich also ganz normal
aufrecht hin, wie sie immer stand, die HĂ€nde auf hinter
dem RĂŒcken verschrĂ€nkt. In ihrem Inneren nahm sie alle
KrÀfte zusammen und sa dabei auf die Uhr an ihrem
Waschbecken. Nach nur 10 Sekunden merkte sie, wie sich
ihre Blase zusammenzuziehen begann. Aber sie bewahrte
ihre Haltung. In einer Art Zucken verließ den
Schließmuskel da die Kraft und ein weiterer dĂŒnner Strahl
fand den Weg ins Freie und lief am Bein herunter in die
Badewanne. Sie schaffte es tatsÀchlich, weiteres zu
verhindern, aber nur kurz – nach wenigen weiteren
Sekunden ging es wieder los, ein Zucken in ihrem Inneren
deutete an, was kam: Fast der ganze Rest, was ja fast alles
war. Sie hob den Rock, den sie gerne anbehalten wollte und
liess den Dingen ihren Lauf. Schade, war witzig als
Erfahrung, aber wÀhrend die beiden anderen scheinbar
einen Orgasmus nach dem anderen erlebten, hatte sie keine
derartigen GefĂŒhle.
Britta und Catharina erwachten langsam aus ihrer Extase.
„Oh, mann was war das denn? In meinem ganzen Leben
bin ich nie so gekommen, wie eben.“ Catharina war echt
verwundert: „Sag‘ bloß, Du hattest nie vorher irgendetwas
bemerkt!“ „Naja, aber… Das ist doch völlig pervers, oder
nicht?“ „So ein Blödsinn. Lass‘ und das jetzt nicht
zerreden, ich fand es geil, und Du doch sicher auch?“
Andrea schaltete sich ein, „Nawas, soll ich nach unten
gehen und verkĂŒnden, dass dieser Abschied zu einer
normalen Party umgewandelt wird?“


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